- Eine Groß-Razzia gegen Schwarzarbeit am Bau fand statt.
- Knapp 800 Einsatzkräfte durchsuchten 70 Gebäude.
- Die Tätergruppe soll 28 Millionen Euro hinterzogen haben.
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Die Ermittlungen richten sich gegen eine 15-köpfige Tätergruppe mit zahlreichen Nationalitäten. Sie sollen über ein Firmengeflecht gezielt Schwarzgelder für Baufirmen generiert haben. Dafür wurden Arbeiter nicht oder nicht mit ihrer vollen Arbeitszeit bei den Sozialversicherungen angemeldet. Differenzen wurden mit Schwarzzahlungen beglichen.
Nach derzeitigem Stand soll die Gruppe knapp 28 Millionen Euro Steuern und Sozialabgaben hinterzogen haben. Die Ermittler verfügten bei den Beschuldigten Vermögensarreste über zunächst 15 Millionen Euro./ceb/DP/mis
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