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Der EuroStoxx 50
Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im Mai weniger stark eingetrübt als erwartet. Das belegte eine zweite Schätzung des von S&P Global ermittelten Einkaufsmanagerindex. Dieser zeigte für Großbritannien zudem eine überraschend deutliche Erholung.
EU-Chefverhandler Maros Sefcovic hofft derweil im Zollstreit mit den USA weiter auf eine baldige Lösung. "Wir gehen mit Tempo in die richtige Richtung", teilte er nach einem Treffen mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer in Paris mit. Er sprach von einer produktiven und konstruktiven Diskussion. Auch Greer äußerte sich positiv.
Noch am Wochenende hatte die EU-Kommission die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verdoppelung der Strahl- und Aluminiumzölle scharf kritisiert und eine Reaktion noch vor dem Sommer angedroht. Sefcovic bekräftigte in Paris, dass es Gegenmaßnahmen geben werde, sollte es zu keiner Verhandlungslösung kommen.
Die Märkte gehen zudem fest davon aus, dass die EZB am Donnerstag die Zinsen weiter senken wird. Niedrige Zinsen begünstigen riskantere Anlagen wie Aktien gegenüber festverzinslichen Wertpapieren wie Staatsanleihen.
An den europäischen Börsen waren vor allem Technologietitel
Ein Kursplus von 4 Prozent gab es nach einem schwächeren Start bei Remy Cointreau
Auch bei den Aktionären von Airbus
Unter Druck standen dagegen die jüngst gut gelaufenen Öl- und Gasaktien
In London sackten die Aktien von B&M
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