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Boeing Aktie

Aktie
WKN:  850471 ISIN:  US0970231058 US-Symbol:  BA Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  USA
248,58 $
+5,97 $
+2,46%
214,30 € 16:13:52 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
137,56 Mrd. €
Streubesitz
27,98%
KGV
-22,70
Dividende
1,89 €
Dividendenrendite
0,91%
neu: Nachhaltigkeits-Score
51 %
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Boeing Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Boeing Company ist ein global führender Luft- und Raumfahrtkonzern mit Schwerpunkt auf der Entwicklung, Produktion und Betreuung von Verkehrsflugzeugen, Militärplattformen sowie Raumfahrt- und Verteidigungssystemen. Das Unternehmen gilt als einer der beiden dominierenden Anbieter im zivilen Flugzeugbau und als wichtiger Systemintegrator im Verteidigungssektor. Für institutionelle und konservative Privatanleger steht Boeing im Zentrum zahlreicher Anlagethemen: globaler Passagierverkehr, Verteidigungsausgaben, Luftfracht, Raumfahrt und sicherheitskritische Hochtechnologie. Die Aktie reagiert stark auf regulatorische Entscheidungen, Sicherheitsfragen und Beschaffungsprogramme souveräner Staaten, was das Chance-Risiko-Profil deutlich von klassischen Industriewerten unterscheidet.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Boeing beruht auf der Kombination aus Großserienfertigung komplexer Luft- und Raumfahrtsysteme, langlaufenden Serviceverträgen und engen Kundenbeziehungen zu Fluggesellschaften, Leasinggesellschaften, Streitkräften und Raumfahrtbehörden. Der Konzern agiert primär als Systemarchitekt und Endintegrator, der ein globales Netzwerk von Zulieferern steuert. Er erwirtschaftet Erträge über mehrere Phasen des Produktlebenszyklus: Entwicklung, Verkauf, Produktion, Auslieferung und jahrzehntelange Wartung. Zentrale Werttreiber sind Flottenmodernisierung, Treibstoffeffizienz, Lebenszykluskosten, Einsatzbereitschaft und regulatorische Zulassung. Kapitalintensive Forschungs- und Entwicklungsprogramme mit langen Amortisationszeiträumen und komplexe Zertifizierungsprozesse prägen das Risikoprofil. Das Unternehmen setzt auf ein Portfolio aus Verkehrsflugzeugen, militärischen Plattformen, Rüstungselektronik, Raumfahrtlösungen und digitalen Services, um zyklische Schwankungen im zivilen Luftverkehr teilweise zu diversifizieren.

Mission und strategische Leitlinien

Boeing formuliert seine Mission darin, sichere, innovative und zuverlässige Luft- und Raumfahrtsysteme bereitzustellen, die globale Mobilität, nationale Sicherheit und wissenschaftliche Exploration ermöglichen. Im Zentrum stehen Sicherheit, technologische Führerschaft und langfristige Partnerschaften mit Kunden und Regulatoren. Nach mehreren sicherheitsrelevanten Zwischenfällen im Verkehrsflugzeuggeschäft hat der Konzern seine Prioritäten deutlich auf Sicherheitskultur, Compliance und Qualitätsmanagement ausgerichtet. Strategische Leitlinien umfassen die Stärkung der Produktsicherheit, die Stabilisierung der Lieferkette, die konsequente Umsetzung regulatorischer Auflagen, die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen sowie den Ausbau von Service- und Aftermarket-Geschäften mit planbareren Margen. Nachhaltigkeit, Emissionsreduktion und Treibstoffeffizienz werden zunehmend als integrale Bestandteile der Produktstrategie verstanden, auch um zukünftige regulatorische Anforderungen und Kundenpräferenzen zu adressieren.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Boeing lässt sich in Verkehrsflugzeuge, Verteidigungs- und Raumfahrtsysteme sowie Dienstleistungen gliedern. Im Segment der zivilen Luftfahrt entwickelt und fertigt Boeing Kurz-, Mittel- und Langstreckenflugzeuge für Passagier- und Frachtanwendungen. Typisch sind Single-Aisle-Modelle für hohe Frequenzen und Twin-Aisle-Flugzeuge für interkontinentale Routen. Im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich bietet das Unternehmen Kampfflugzeuge, Transport- und Tankflugzeuge, Hubschrauber, unbemannte Systeme, Satelliten, Raketen, Trägersysteme und Weltrauminfrastruktur an. Ergänzend stellt Boeing integrierte Missionssysteme, Aufklärungs- und Kommunikationslösungen sowie Cybersicherheitsleistungen bereit. Das Dienstleistungsportfolio umfasst Wartung, Reparatur und Überholung, Flottenmanagement, Ersatzteilversorgung, Schulung von Piloten und Technikern, digitale Lösungen für Flugbetrieb und Instandhaltung sowie Beratungsleistungen. Ziel ist es, über den gesamten Lebenszyklus der Plattformen wiederkehrende, margenstärkere Erlösströme zu sichern.

Business Units und organisatorische Struktur

Boeing gliedert seine operative Tätigkeit in mehrere Business Units, die unterschiedliche Kundensegmente und Technologien adressieren. Typischerweise umfasst die Struktur eine Einheit für Verkehrsflugzeuge, eine Einheit für Verteidigungs-, Raumfahrt- und Sicherheitslösungen sowie eine Einheit für globale Dienstleistungen. Die zivilen Verkehrsflugzeuge bilden einen wesentlichen Schwerpunkt und adressieren Fluggesellschaften, Leasingunternehmen und Frachtanbieter auf allen Kontinenten. Die Verteidigungs- und Raumfahrteinheit konzentriert sich auf nationale Regierungen, Verteidigungsministerien, Raumfahrtorganisationen und verbündete Staaten. Die Serviceeinheit ist spartenübergreifend positioniert und betreut zivilen und militärischen Flugbetrieb mit Ersatzteilen, Wartung, Upgrades, Modifikationen und digitalen Lösungen. Ergänzend existieren zentrale Funktionen für Engineering, Technologie, Lieferkettensteuerung, Qualitätsmanagement und Unternehmensführung, die konzernweit Standards setzen und Skaleneffekte im Know-how nutzen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Boeing wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA gegründet und entwickelte sich von einem Pionier im Flugzeugbau zu einem der zentralen Akteure der globalen Luftfahrtindustrie. Meilensteine waren die Einführung bedeutender Verkehrsflugzeugfamilien, die den weltweiten Passagier- und Frachtverkehr nachhaltig prägten, sowie die Beteiligung an militärischen Programmen und Raumfahrtprojekten während des Kalten Krieges und darüber hinaus. Durch Fusionen und Akquisitionen, darunter der Zusammenschluss mit einem großen US-Mitbewerber im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich, erweiterte Boeing sein Portfolio deutlich über den zivilen Flugzeugbau hinaus. Die Geschichte ist zugleich geprägt von Innovationsschüben in Aerodynamik, Werkstoffen, Triebwerkstechnologie und Avionik. In den vergangenen Jahren sah sich das Unternehmen aufgrund schwerwiegender Sicherheitsvorfälle, Verzögerungen bei Neuprogrammen und Qualitätsproblemen mit regulatorischem Druck, Imageschäden und tiefgreifenden internen Reformen konfrontiert. Diese Phase markiert einen Wendepunkt hin zu verstärktem Fokus auf Sicherheitskultur, Governance und technischer Integrität.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Kompetenzen

Die Alleinstellungsmerkmale von Boeing liegen in der Kombination aus jahrzehntelanger Systemintegrationskompetenz, globaler Kundenbasis, umfangreicher Betriebserfahrung seiner Flugzeugflotten und starker Verankerung im Verteidigungs- und Raumfahrtsegment. Als einer der beiden großen Hersteller von Großraum- und Schmalrumpfflugzeugen verfügt Boeing über ein tiefes Verständnis der Airline-Ökonomie, des Flottenmanagements und der regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen bündelt Kompetenzen in Flugzeugstruktur, Triebwerksintegration, Avionik, Flugsicherheitsarchitektur, Softwareintegration und Systemredundanz. Im Verteidigungsbereich gehört die Fähigkeit zur Entwicklung komplexer Plattformen mit vernetzten Sensoren, Waffen- und Kommunikationssystemen zu den Kerntugenden. In der Raumfahrt stützt sich Boeing auf Erfahrungen in Satellitenbau, Trägersystemen und bemannter Raumfahrt. Zusätzlich bildet die globale Präsenz im Aftermarket-Geschäft mit Datenauswertung, vorausschauender Wartung und Performance-Optimierung ein wichtiges Differenzierungsmerkmal gegenüber kleineren Wettbewerbern.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Boeing verfügt über mehrere strukturelle Burggräben, die hohe Markteintrittsbarrieren erzeugen. Erstens ist der zivile Flugzeugbau durch extreme Kapitalintensität, lange Entwicklungszyklen, hohe technologische Komplexität und strenge Zertifizierungsanforderungen gekennzeichnet. Die Zulassung neuer Flugzeugtypen durch internationale Behörden ist zeit- und kostenaufwendig, was den Markteintritt neuer Wettbewerber stark begrenzt. Zweitens schafft die installierte Basis an Flugzeugen einen langfristigen Bedarf an Originalersatzteilen, Upgrades und Services, der wiederkehrende Erlöse generiert und bestehende Kunden an den Hersteller bindet. Drittens verfügen Flugzeughersteller über langlaufende Kundenbeziehungen und große Auftragsbücher, die Produktionsauslastung und Planungssicherheit sichern. Viertens ist die Rolle als bevorzugter Partner von Regierungen und Verteidigungsministerien mit Vertrauensbeziehungen, Sicherheitsfreigaben und Know-how verbunden, die sich nur langsam aufbauen lassen. Diese Burggräben werden derzeit durch Reputationsrisiken, Lieferkettenprobleme und regulatorische Auflagen auf ihre Tragfähigkeit geprüft.

Wettbewerbsumfeld und Branchenpositionierung

Im Segment der Verkehrsflugzeuge steht Boeing in einem intensiven Duopol mit einem großen europäischen Hersteller, der im Single-Aisle-Bereich und zunehmend auch bei Langstreckenflugzeugen als unmittelbarer Wettbewerber agiert. Zusätzlich treten spezialisierte Anbieter aus anderen Regionen im Regionaljet-Segment und bei kleineren Verkehrsflugzeugen auf. Im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich konkurriert Boeing mit amerikanischen und internationalen Rüstungskonzernen, die Kampfflugzeuge, Hubschrauber, Raketen, Satelliten und elektronische Systeme anbieten. Die Wettbewerbssituation ist durch langfristige Programme, politisch geprägte Vergabeverfahren und hohe technologische Eintrittsbarrieren gekennzeichnet. In der Raumfahrt sieht sich Boeing sowohl traditionellen Systemhäusern als auch neuen privatwirtschaftlichen Raumfahrtunternehmen gegenüber, die mit innovativen Geschäftsmodellen und wiederverwendbaren Trägersystemen auftreten. Im Aftermarket- und Servicegeschäft konkurriert der Konzern mit unabhängigen Wartungsanbietern, Triebwerksherstellern und IT-Unternehmen, die digitale Plattformen für Flugbetrieb und Instandhaltung bereitstellen. Insgesamt bleibt Boeing trotz temporärer Rückschläge ein Kernakteur in mehreren kritischen Teilmärkten der globalen Luft- und Raumfahrtindustrie.

Management, Governance und Unternehmensstrategie

Das Management von Boeing steht vor der Aufgabe, Vertrauen von Kunden, Regulatoren, Mitarbeitern und Kapitalmarkt langfristig wiederherzustellen. Nach personellen Veränderungen in der Unternehmensführung liegt der Schwerpunkt verstärkt auf Sicherheitskultur, technischer Exzellenz und der Stärkung von Qualitätsprozessen in Entwicklung und Fertigung. Strategisch verfolgt das Management mehrere Achsen: Stabilisierung der zivilen Flugzeugprogramme, Reduktion operativer Risiken in der Lieferkette, schrittweise Normalisierung der Produktionsraten, Absicherung von Verteidigungs- und Raumfahrtprogrammen sowie Ausbau margenstärkerer Serviceumsätze. Governance-seitig wurden Strukturen zur Aufsicht über Sicherheit, Engineering und Compliance verstärkt. Für konservative Anleger ist besonders relevant, inwieweit das Management Governance-Standards, Risikokontrolle, Transparenz und Kommunikation mit Aufsichtsbehörden nachhaltig verankern kann. Die Fähigkeit, Interessenkonflikte zwischen kurzfristigen Produktionszielen und langfristiger Sicherheitsqualität zugunsten der Resilienz zu lösen, ist zentral für die zukünftige Wertentwicklung.

Branchen- und Regionenanalyse

Boeing ist in der globalen Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie verankert, zwei Sektoren mit unterschiedlichen Zyklen und Risikoprofilen. Der zivile Luftverkehr weist langfristig strukturelles Wachstum auf, getrieben durch steigende Mittelschichten in Asien, zunehmende Urbanisierung, wachsenden Tourismus und Luftfrachtbedarf. Gleichzeitig unterliegt die Branche konjunkturellen Schwankungen, geopolitischen Spannungen, Energiepreisen, pandemischen Risiken und Klimapolitik. In diesem Umfeld gewinnen Treibstoffeffizienz, Flottenmodernisierung, Emissionsreduzierung und operative Zuverlässigkeit an Bedeutung. Der Verteidigungs- und Raumfahrtsektor wird stark von Staatshaushalten, sicherheitspolitischen Prioritäten und Bündnisstrukturen geprägt. Insbesondere in Nordamerika, Europa und im indo-pazifischen Raum sind steigende oder stabile Verteidigungsausgaben zu beobachten, was langfristige Programmfinanzierungen unterstützt. Regional agiert Boeing mit Schwerpunkt auf Nordamerika als Heimatmarkt, ist jedoch mit Verkehrsflugzeugen, Rüstungsprodukten und Services weltweit präsent. Die Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen in wichtigen Märkten und von bilateralen Beziehungen zwischen den USA und anderen Staaten bleibt ein zentrales Merkmal des Geschäfts.

Sonstige Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen

Zu den Besonderheiten von Boeing zählen die hohe Systemrelevanz für globale Lieferketten, Passagierverkehr und nationale Sicherheit sowie die starke öffentliche Aufmerksamkeit für die Sicherheitsbilanz der Produkte. Der Konzern ist eng mit Luftfahrtbehörden und internationalen Standardsetzern vernetzt, was zu strengen Compliance-Anforderungen führt. In der jüngeren Vergangenheit war das Unternehmen mit wiederholten Qualitäts- und Zulassungsthemen konfrontiert, die zu verstärkter Aufsicht, internen Umstrukturierungen und zusätzlichen Prüfprozessen führten. Die Komplexität der globalen Lieferkette, einschließlich zahlreicher Tier-1- und Tier-2-Zulieferer, macht Boeing anfällig für Störungen bei einzelnen Komponenten. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter Druck, die Dekarbonisierung des Luftverkehrs durch effizientere Flugzeuge, alternative Kraftstoffe und langfristig neue Antriebskonzepte zu unterstützen. Die Balance zwischen Innovationsbedarf, Kapitalknappheit, regulatorischen Anforderungen und Sicherheitsprioritäten bildet eine zentrale Herausforderung der nächsten Jahre.

Chancen für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines konservativen Anlegers ergeben sich bei Boeing mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitieren Verkehrsflugzeuge von langfristigem Wachstum des globalen Luftverkehrs und der Notwendigkeit, alte, weniger effiziente Flotten durch moderne, sparsamere Modelle zu ersetzen. Dies schafft potenziell über Jahre planbare Auslieferungen und Serviceerlöse. Zweitens können Verteidigungs- und Raumfahrtprogramme eine gewisse Stabilisierung gegenüber zivilen Zyklen bieten, da sie häufig auf langfristigen staatlichen Budgets und strategischen Sicherheitsinteressen beruhen. Drittens eröffnet das Aftermarket- und Servicegeschäft Chancen auf wiederkehrende, margenstärkere Erträge, die die Volatilität der Neuproduktion abfedern können. Viertens verfügt Boeing trotz der jüngeren Krisen über eine große installierte Flotte, eine etablierte Kundenbasis und jahrzehntelange technologische Erfahrung, die bei erfolgreicher Repositionierung in eine wieder tragfähige Wettbewerbsposition übersetzt werden kann. Gelingt es, Sicherheits- und Qualitätsstandards nachhaltig zu verankern, könnten Reputation und Kreditwürdigkeit mittelfristig profitieren.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem gegenüber stehen erhebliche Risiken, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten. Ein zentrales Risiko liegt in verbleibenden Unsicherheiten bezüglich Sicherheitskultur, Qualitätsmanagement und regulatorischem Vertrauen. Weitere Vorfälle könnten zu zusätzlichen Zulassungsauflagen, Produktionsunterbrechungen und Reputationsschäden führen. Ein zweites Risiko betrifft die Komplexität großer Entwicklungsprogramme: Verzögerungen, technische Probleme oder Kostenüberschreitungen können die Profitabilität über Jahre belasten. Drittens besteht eine hohe Abhängigkeit von wenigen großen zivilen Flugzeugfamilien und militärischen Schlüsselprogrammen; Störungen oder Stornierungen haben potenziell signifikante Auswirkungen. Viertens hängt das Unternehmen stark von geopolitischen Rahmenbedingungen, Handelskonflikten und Exportrestriktionen ab, die Auftragszugänge in bestimmten Regionen einschränken können. Fünftens sind Luftfahrt und Verteidigung mit Umwelt- und Klimapolitik konfrontiert, die zu strengeren Emissionsvorgaben und strukturellen Veränderungen der Nachfrage führen können. Schließlich bleibt unklar, in welchem Tempo das Management operative Exzellenz, Lieferkettenstabilität und Finanzflexibilität wiederherstellen kann. Angesichts dieser Faktoren eignet sich Boeing eher für risikobewusste, langfristig orientierte Anleger mit hoher Toleranz für branchenspezifische und unternehmensspezifische Unsicherheiten, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.

Kursdaten

Geld/Brief 248,59 $ / 248,70 $
Spread +0,04%
Schluss Vortag 242,61 $
Gehandelte Stücke 126.710
Tagesvolumen Vortag 533.493.704 $
Tagestief 244,24 $
Tageshoch 248,58 $
52W-Tief 128,92 $
52W-Hoch 248,58 $
Jahrestief 215,26 $
Jahreshoch 248,58 $

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Boeing Aktie heute gestiegen?

  • Boeing hat einen neuen Vertrag mit einer asiatischen Fluggesellschaft abgeschlossen, der die Lieferung von 50 Flugzeugen umfasst.
  • Analysten bekräftigen ihre positive Einschätzung für die Boeing-Aktie, da das Unternehmen von der Erholung des Luftverkehrs profitiert.
  • Die Produktionszahlen für die 737 Max steigen, was auf eine bevorstehende Erhöhung der Produktionsrate hindeutet.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 66.518 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -9.485 $
Jahresüberschuss in Mio. -11.829 $
Umsatz je Aktie 92,63 $
Gewinn je Aktie -16,46 $
Gewinnrendite +302,69%
Umsatzrendite -
Return on Investment -7,57%
Marktkapitalisierung in Mio. 127.104 $
KGV (Kurs/Gewinn) -10,75
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) 1,91
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote -

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Passendes Produkt

Typ Call
Hebel 5,03
Geld/Brief 4,25 / 4,26 €
Knock-Out 199,53 €
Laufzeitende open end
WKN UQ4FG0

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Derivate

Anlageprodukte (47)
Bonus-Zertifikate 47
Hebelprodukte (203)
Optionsscheine 107
Knock-Outs 62
Faktor-Zertifikate 34
Alle Derivate

Dividenden Historie

Datum Dividende
13.02.2020 1,89 €
07.11.2019 1,86 €
08.08.2019 1,84 €
09.05.2019 1,84 €
07.02.2019 1,81 €
08.11.2018 1,50 €
09.08.2018 1,48 €
10.05.2018 1,44 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die Boeing Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
224,83 € 207,00 € +8,61%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 208,55 € +0,58%
207,35 € 12:30
Frankfurt 212,80 € +2,18%
208,25 € 15:58
Hamburg 207,30 € -0,07%
207,45 € 08:01
Hannover 207,35 € -0,02%
207,40 € 08:01
München 207,65 € -0,79%
209,30 € 09:20
Stuttgart 210,70 € +1,37%
207,85 € 15:32
Xetra 214,00 € +3,58%
206,60 € 16:10
L&S RT 213,35 € +2,52%
208,10 € 16:29
NYSE 248,58 $ +2,46%
242,61 $ 16:13
Nasdaq 248,57 $ +2,47%
242,575 $ 16:13
AMEX 246,47 $ +1,69%
242,38 $ 15:59
Wien 210,90 € +1,83%
207,10 € 15:30
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 214,15 € +2,78%
208,35 € 16:24
Quotrix 212,50 € +3,06%
206,20 € 16:00
Gettex 213,80 € +2,74%
208,10 € 16:25
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
14.01.26 242,61 552 M
13.01.26 244,55 793 M
12.01.26 239,81 464 M
09.01.26 234,53 636 M
08.01.26 227,38 538 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 227,38 $ +6,70%
1 Monat 205,50 $ +18,06%
6 Monate 230,00 $ +5,48%
1 Jahr 166,20 $ +45,97%
5 Jahre 204,32 $ +18,74%

Unternehmensprofil Boeing Company

Die Boeing Company ist ein global führender Luft- und Raumfahrtkonzern mit Schwerpunkt auf der Entwicklung, Produktion und Betreuung von Verkehrsflugzeugen, Militärplattformen sowie Raumfahrt- und Verteidigungssystemen. Das Unternehmen gilt als einer der beiden dominierenden Anbieter im zivilen Flugzeugbau und als wichtiger Systemintegrator im Verteidigungssektor. Für institutionelle und konservative Privatanleger steht Boeing im Zentrum zahlreicher Anlagethemen: globaler Passagierverkehr, Verteidigungsausgaben, Luftfracht, Raumfahrt und sicherheitskritische Hochtechnologie. Die Aktie reagiert stark auf regulatorische Entscheidungen, Sicherheitsfragen und Beschaffungsprogramme souveräner Staaten, was das Chance-Risiko-Profil deutlich von klassischen Industriewerten unterscheidet.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Boeing beruht auf der Kombination aus Großserienfertigung komplexer Luft- und Raumfahrtsysteme, langlaufenden Serviceverträgen und engen Kundenbeziehungen zu Fluggesellschaften, Leasinggesellschaften, Streitkräften und Raumfahrtbehörden. Der Konzern agiert primär als Systemarchitekt und Endintegrator, der ein globales Netzwerk von Zulieferern steuert. Er erwirtschaftet Erträge über mehrere Phasen des Produktlebenszyklus: Entwicklung, Verkauf, Produktion, Auslieferung und jahrzehntelange Wartung. Zentrale Werttreiber sind Flottenmodernisierung, Treibstoffeffizienz, Lebenszykluskosten, Einsatzbereitschaft und regulatorische Zulassung. Kapitalintensive Forschungs- und Entwicklungsprogramme mit langen Amortisationszeiträumen und komplexe Zertifizierungsprozesse prägen das Risikoprofil. Das Unternehmen setzt auf ein Portfolio aus Verkehrsflugzeugen, militärischen Plattformen, Rüstungselektronik, Raumfahrtlösungen und digitalen Services, um zyklische Schwankungen im zivilen Luftverkehr teilweise zu diversifizieren.

Mission und strategische Leitlinien

Boeing formuliert seine Mission darin, sichere, innovative und zuverlässige Luft- und Raumfahrtsysteme bereitzustellen, die globale Mobilität, nationale Sicherheit und wissenschaftliche Exploration ermöglichen. Im Zentrum stehen Sicherheit, technologische Führerschaft und langfristige Partnerschaften mit Kunden und Regulatoren. Nach mehreren sicherheitsrelevanten Zwischenfällen im Verkehrsflugzeuggeschäft hat der Konzern seine Prioritäten deutlich auf Sicherheitskultur, Compliance und Qualitätsmanagement ausgerichtet. Strategische Leitlinien umfassen die Stärkung der Produktsicherheit, die Stabilisierung der Lieferkette, die konsequente Umsetzung regulatorischer Auflagen, die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen sowie den Ausbau von Service- und Aftermarket-Geschäften mit planbareren Margen. Nachhaltigkeit, Emissionsreduktion und Treibstoffeffizienz werden zunehmend als integrale Bestandteile der Produktstrategie verstanden, auch um zukünftige regulatorische Anforderungen und Kundenpräferenzen zu adressieren.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Boeing lässt sich in Verkehrsflugzeuge, Verteidigungs- und Raumfahrtsysteme sowie Dienstleistungen gliedern. Im Segment der zivilen Luftfahrt entwickelt und fertigt Boeing Kurz-, Mittel- und Langstreckenflugzeuge für Passagier- und Frachtanwendungen. Typisch sind Single-Aisle-Modelle für hohe Frequenzen und Twin-Aisle-Flugzeuge für interkontinentale Routen. Im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich bietet das Unternehmen Kampfflugzeuge, Transport- und Tankflugzeuge, Hubschrauber, unbemannte Systeme, Satelliten, Raketen, Trägersysteme und Weltrauminfrastruktur an. Ergänzend stellt Boeing integrierte Missionssysteme, Aufklärungs- und Kommunikationslösungen sowie Cybersicherheitsleistungen bereit. Das Dienstleistungsportfolio umfasst Wartung, Reparatur und Überholung, Flottenmanagement, Ersatzteilversorgung, Schulung von Piloten und Technikern, digitale Lösungen für Flugbetrieb und Instandhaltung sowie Beratungsleistungen. Ziel ist es, über den gesamten Lebenszyklus der Plattformen wiederkehrende, margenstärkere Erlösströme zu sichern.

Business Units und organisatorische Struktur

Boeing gliedert seine operative Tätigkeit in mehrere Business Units, die unterschiedliche Kundensegmente und Technologien adressieren. Typischerweise umfasst die Struktur eine Einheit für Verkehrsflugzeuge, eine Einheit für Verteidigungs-, Raumfahrt- und Sicherheitslösungen sowie eine Einheit für globale Dienstleistungen. Die zivilen Verkehrsflugzeuge bilden einen wesentlichen Schwerpunkt und adressieren Fluggesellschaften, Leasingunternehmen und Frachtanbieter auf allen Kontinenten. Die Verteidigungs- und Raumfahrteinheit konzentriert sich auf nationale Regierungen, Verteidigungsministerien, Raumfahrtorganisationen und verbündete Staaten. Die Serviceeinheit ist spartenübergreifend positioniert und betreut zivilen und militärischen Flugbetrieb mit Ersatzteilen, Wartung, Upgrades, Modifikationen und digitalen Lösungen. Ergänzend existieren zentrale Funktionen für Engineering, Technologie, Lieferkettensteuerung, Qualitätsmanagement und Unternehmensführung, die konzernweit Standards setzen und Skaleneffekte im Know-how nutzen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Boeing wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA gegründet und entwickelte sich von einem Pionier im Flugzeugbau zu einem der zentralen Akteure der globalen Luftfahrtindustrie. Meilensteine waren die Einführung bedeutender Verkehrsflugzeugfamilien, die den weltweiten Passagier- und Frachtverkehr nachhaltig prägten, sowie die Beteiligung an militärischen Programmen und Raumfahrtprojekten während des Kalten Krieges und darüber hinaus. Durch Fusionen und Akquisitionen, darunter der Zusammenschluss mit einem großen US-Mitbewerber im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich, erweiterte Boeing sein Portfolio deutlich über den zivilen Flugzeugbau hinaus. Die Geschichte ist zugleich geprägt von Innovationsschüben in Aerodynamik, Werkstoffen, Triebwerkstechnologie und Avionik. In den vergangenen Jahren sah sich das Unternehmen aufgrund schwerwiegender Sicherheitsvorfälle, Verzögerungen bei Neuprogrammen und Qualitätsproblemen mit regulatorischem Druck, Imageschäden und tiefgreifenden internen Reformen konfrontiert. Diese Phase markiert einen Wendepunkt hin zu verstärktem Fokus auf Sicherheitskultur, Governance und technischer Integrität.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Kompetenzen

Die Alleinstellungsmerkmale von Boeing liegen in der Kombination aus jahrzehntelanger Systemintegrationskompetenz, globaler Kundenbasis, umfangreicher Betriebserfahrung seiner Flugzeugflotten und starker Verankerung im Verteidigungs- und Raumfahrtsegment. Als einer der beiden großen Hersteller von Großraum- und Schmalrumpfflugzeugen verfügt Boeing über ein tiefes Verständnis der Airline-Ökonomie, des Flottenmanagements und der regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen bündelt Kompetenzen in Flugzeugstruktur, Triebwerksintegration, Avionik, Flugsicherheitsarchitektur, Softwareintegration und Systemredundanz. Im Verteidigungsbereich gehört die Fähigkeit zur Entwicklung komplexer Plattformen mit vernetzten Sensoren, Waffen- und Kommunikationssystemen zu den Kerntugenden. In der Raumfahrt stützt sich Boeing auf Erfahrungen in Satellitenbau, Trägersystemen und bemannter Raumfahrt. Zusätzlich bildet die globale Präsenz im Aftermarket-Geschäft mit Datenauswertung, vorausschauender Wartung und Performance-Optimierung ein wichtiges Differenzierungsmerkmal gegenüber kleineren Wettbewerbern.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Boeing verfügt über mehrere strukturelle Burggräben, die hohe Markteintrittsbarrieren erzeugen. Erstens ist der zivile Flugzeugbau durch extreme Kapitalintensität, lange Entwicklungszyklen, hohe technologische Komplexität und strenge Zertifizierungsanforderungen gekennzeichnet. Die Zulassung neuer Flugzeugtypen durch internationale Behörden ist zeit- und kostenaufwendig, was den Markteintritt neuer Wettbewerber stark begrenzt. Zweitens schafft die installierte Basis an Flugzeugen einen langfristigen Bedarf an Originalersatzteilen, Upgrades und Services, der wiederkehrende Erlöse generiert und bestehende Kunden an den Hersteller bindet. Drittens verfügen Flugzeughersteller über langlaufende Kundenbeziehungen und große Auftragsbücher, die Produktionsauslastung und Planungssicherheit sichern. Viertens ist die Rolle als bevorzugter Partner von Regierungen und Verteidigungsministerien mit Vertrauensbeziehungen, Sicherheitsfreigaben und Know-how verbunden, die sich nur langsam aufbauen lassen. Diese Burggräben werden derzeit durch Reputationsrisiken, Lieferkettenprobleme und regulatorische Auflagen auf ihre Tragfähigkeit geprüft.

Wettbewerbsumfeld und Branchenpositionierung

Im Segment der Verkehrsflugzeuge steht Boeing in einem intensiven Duopol mit einem großen europäischen Hersteller, der im Single-Aisle-Bereich und zunehmend auch bei Langstreckenflugzeugen als unmittelbarer Wettbewerber agiert. Zusätzlich treten spezialisierte Anbieter aus anderen Regionen im Regionaljet-Segment und bei kleineren Verkehrsflugzeugen auf. Im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich konkurriert Boeing mit amerikanischen und internationalen Rüstungskonzernen, die Kampfflugzeuge, Hubschrauber, Raketen, Satelliten und elektronische Systeme anbieten. Die Wettbewerbssituation ist durch langfristige Programme, politisch geprägte Vergabeverfahren und hohe technologische Eintrittsbarrieren gekennzeichnet. In der Raumfahrt sieht sich Boeing sowohl traditionellen Systemhäusern als auch neuen privatwirtschaftlichen Raumfahrtunternehmen gegenüber, die mit innovativen Geschäftsmodellen und wiederverwendbaren Trägersystemen auftreten. Im Aftermarket- und Servicegeschäft konkurriert der Konzern mit unabhängigen Wartungsanbietern, Triebwerksherstellern und IT-Unternehmen, die digitale Plattformen für Flugbetrieb und Instandhaltung bereitstellen. Insgesamt bleibt Boeing trotz temporärer Rückschläge ein Kernakteur in mehreren kritischen Teilmärkten der globalen Luft- und Raumfahrtindustrie.

Management, Governance und Unternehmensstrategie

Das Management von Boeing steht vor der Aufgabe, Vertrauen von Kunden, Regulatoren, Mitarbeitern und Kapitalmarkt langfristig wiederherzustellen. Nach personellen Veränderungen in der Unternehmensführung liegt der Schwerpunkt verstärkt auf Sicherheitskultur, technischer Exzellenz und der Stärkung von Qualitätsprozessen in Entwicklung und Fertigung. Strategisch verfolgt das Management mehrere Achsen: Stabilisierung der zivilen Flugzeugprogramme, Reduktion operativer Risiken in der Lieferkette, schrittweise Normalisierung der Produktionsraten, Absicherung von Verteidigungs- und Raumfahrtprogrammen sowie Ausbau margenstärkerer Serviceumsätze. Governance-seitig wurden Strukturen zur Aufsicht über Sicherheit, Engineering und Compliance verstärkt. Für konservative Anleger ist besonders relevant, inwieweit das Management Governance-Standards, Risikokontrolle, Transparenz und Kommunikation mit Aufsichtsbehörden nachhaltig verankern kann. Die Fähigkeit, Interessenkonflikte zwischen kurzfristigen Produktionszielen und langfristiger Sicherheitsqualität zugunsten der Resilienz zu lösen, ist zentral für die zukünftige Wertentwicklung.

Branchen- und Regionenanalyse

Boeing ist in der globalen Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie verankert, zwei Sektoren mit unterschiedlichen Zyklen und Risikoprofilen. Der zivile Luftverkehr weist langfristig strukturelles Wachstum auf, getrieben durch steigende Mittelschichten in Asien, zunehmende Urbanisierung, wachsenden Tourismus und Luftfrachtbedarf. Gleichzeitig unterliegt die Branche konjunkturellen Schwankungen, geopolitischen Spannungen, Energiepreisen, pandemischen Risiken und Klimapolitik. In diesem Umfeld gewinnen Treibstoffeffizienz, Flottenmodernisierung, Emissionsreduzierung und operative Zuverlässigkeit an Bedeutung. Der Verteidigungs- und Raumfahrtsektor wird stark von Staatshaushalten, sicherheitspolitischen Prioritäten und Bündnisstrukturen geprägt. Insbesondere in Nordamerika, Europa und im indo-pazifischen Raum sind steigende oder stabile Verteidigungsausgaben zu beobachten, was langfristige Programmfinanzierungen unterstützt. Regional agiert Boeing mit Schwerpunkt auf Nordamerika als Heimatmarkt, ist jedoch mit Verkehrsflugzeugen, Rüstungsprodukten und Services weltweit präsent. Die Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen in wichtigen Märkten und von bilateralen Beziehungen zwischen den USA und anderen Staaten bleibt ein zentrales Merkmal des Geschäfts.

Sonstige Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen

Zu den Besonderheiten von Boeing zählen die hohe Systemrelevanz für globale Lieferketten, Passagierverkehr und nationale Sicherheit sowie die starke öffentliche Aufmerksamkeit für die Sicherheitsbilanz der Produkte. Der Konzern ist eng mit Luftfahrtbehörden und internationalen Standardsetzern vernetzt, was zu strengen Compliance-Anforderungen führt. In der jüngeren Vergangenheit war das Unternehmen mit wiederholten Qualitäts- und Zulassungsthemen konfrontiert, die zu verstärkter Aufsicht, internen Umstrukturierungen und zusätzlichen Prüfprozessen führten. Die Komplexität der globalen Lieferkette, einschließlich zahlreicher Tier-1- und Tier-2-Zulieferer, macht Boeing anfällig für Störungen bei einzelnen Komponenten. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter Druck, die Dekarbonisierung des Luftverkehrs durch effizientere Flugzeuge, alternative Kraftstoffe und langfristig neue Antriebskonzepte zu unterstützen. Die Balance zwischen Innovationsbedarf, Kapitalknappheit, regulatorischen Anforderungen und Sicherheitsprioritäten bildet eine zentrale Herausforderung der nächsten Jahre.

Chancen für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines konservativen Anlegers ergeben sich bei Boeing mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitieren Verkehrsflugzeuge von langfristigem Wachstum des globalen Luftverkehrs und der Notwendigkeit, alte, weniger effiziente Flotten durch moderne, sparsamere Modelle zu ersetzen. Dies schafft potenziell über Jahre planbare Auslieferungen und Serviceerlöse. Zweitens können Verteidigungs- und Raumfahrtprogramme eine gewisse Stabilisierung gegenüber zivilen Zyklen bieten, da sie häufig auf langfristigen staatlichen Budgets und strategischen Sicherheitsinteressen beruhen. Drittens eröffnet das Aftermarket- und Servicegeschäft Chancen auf wiederkehrende, margenstärkere Erträge, die die Volatilität der Neuproduktion abfedern können. Viertens verfügt Boeing trotz der jüngeren Krisen über eine große installierte Flotte, eine etablierte Kundenbasis und jahrzehntelange technologische Erfahrung, die bei erfolgreicher Repositionierung in eine wieder tragfähige Wettbewerbsposition übersetzt werden kann. Gelingt es, Sicherheits- und Qualitätsstandards nachhaltig zu verankern, könnten Reputation und Kreditwürdigkeit mittelfristig profitieren.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem gegenüber stehen erhebliche Risiken, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten. Ein zentrales Risiko liegt in verbleibenden Unsicherheiten bezüglich Sicherheitskultur, Qualitätsmanagement und regulatorischem Vertrauen. Weitere Vorfälle könnten zu zusätzlichen Zulassungsauflagen, Produktionsunterbrechungen und Reputationsschäden führen. Ein zweites Risiko betrifft die Komplexität großer Entwicklungsprogramme: Verzögerungen, technische Probleme oder Kostenüberschreitungen können die Profitabilität über Jahre belasten. Drittens besteht eine hohe Abhängigkeit von wenigen großen zivilen Flugzeugfamilien und militärischen Schlüsselprogrammen; Störungen oder Stornierungen haben potenziell signifikante Auswirkungen. Viertens hängt das Unternehmen stark von geopolitischen Rahmenbedingungen, Handelskonflikten und Exportrestriktionen ab, die Auftragszugänge in bestimmten Regionen einschränken können. Fünftens sind Luftfahrt und Verteidigung mit Umwelt- und Klimapolitik konfrontiert, die zu strengeren Emissionsvorgaben und strukturellen Veränderungen der Nachfrage führen können. Schließlich bleibt unklar, in welchem Tempo das Management operative Exzellenz, Lieferkettenstabilität und Finanzflexibilität wiederherstellen kann. Angesichts dieser Faktoren eignet sich Boeing eher für risikobewusste, langfristig orientierte Anleger mit hoher Toleranz für branchenspezifische und unternehmensspezifische Unsicherheiten, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 137,56 Mrd. €
Aktienanzahl 748,18 Mio.
Streubesitz 27,98%
Währung EUR
Land USA
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+8,83% Vanguard Group Inc
+6,60% BlackRock Inc
+4,98% FMR Inc
+4,59% Capital Research Global Investors
+4,57% State Street Corp
+3,77% Newport Trust Co.
+3,66% Capital World Investors
+2,16% Geode Capital Management, LLC
+2,08% T. Rowe Price Associates, Inc.
+1,90% Loomis, Sayles & Company LP
+1,67% Jennison Associates LLC
+1,39% Bank of America Corp
+1,31% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,30% Massachusetts Financial Services Company
+0,84% Northern Trust Corp
+0,81% Nuveen, LLC
+0,72% Wellington Management Company LLP
+0,70% Fisher Asset Management, LLC
+0,65% JPMorgan Chase & Co
+0,63% UBS Group AG
+18,84% Weitere
+27,98% Streubesitz

Community-Beiträge zu Boeing Company

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge berichten einerseits über große Bestellungen und Aufträge für Boeing – darunter mehrere 737‑MAX‑ und 787‑Deals von Airlines, staatlich bzw. politisch vermittelte Kaufzusagen (z. B. Japan, Druckverhandlungen) sowie Geschäfte in Verteidigung und Raumfahrt –, die Auftragspipeline und Auslieferungen stützen.
  • Gleichzeitig dokumentieren zahlreiche Meldungen Verzögerungen (u. a. 777X‑Liefertermin), Qualitäts‑ und Produktionsprobleme, Unfälle und Zwischenfälle (Motorbrände, Reifenplatzer, Kollisionen, Absturz einer 787 in Indien) sowie behördliche Ermittlungen, Auflagen und Vergleiche, die Reputation, Kosten und rechtliche Risiken erhöhen.
  • Diese widersprüchlichen Entwicklungen führen zu gespaltenen Einschätzungen im Forum und am Markt: Einerseits Kurs- und Auftragsphantasie gegenüber Airbus, andererseits Zweifel, ob politische Aufträge und Großbestellungen die strukturellen Sicherheits‑ und Produktionsprobleme nachhaltig ausgleichen können.
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Bilderberg
Wieder eine Boeing auffällig
HONGKONG (dpa-AFX) - Auf dem Flughafen der Millionenmetropole Hongkong ist es zu einem tödlichen Flugzeugunglück gekommen. Eine von der türkischen Airline ACT als Frachtmaschine genutzte Boeing 747 kam nachts von der Landebahn ab und schlitterte über die Piste hinaus ins Meer. In sozialen Medien machten Bilder des halb im Wasser versunkenen Flugzeugs mit abgerissenem Heck die Runde.
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gvz1
Boeing-Maschine macht Notlandung in Hamburg
Boeing-Maschine macht Notlandung in Hamburg - Rauch kam aus Triebwerk Am Hamburger Flughafen ist offenbar eine Maschine von Boeing notgelandet. Wie die "Bild" berichtet, habe es an einem der Triebwerke eine Rauchentwicklung gegeben. Die Maschine der Fluglinie KLM war demnach auf dem Weg von Stockholm nach Amsterdam. Die Piloten meldeten die Rauchentwicklung, es kam zur Notlandung in Hamburg mit noch laufendem Großeinsatz. Eine Pressesprecherin des Hamburg Airports sagte laut "Bild": "Die Passagiere haben auf dem Vorfeld das Flugzeug verlassen. Der Flugbetrieb wurde für etwa 30 Minuten komplett unterbrochen." Ob es Verletzte gibt, ist bislang unklar. Update: Laut einer Sprecherin ist die Maschine sicher gelandet. Alle Passagiere seien sicher und unbeschadet ausgestiegen.
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gvz1
Ob sie sich wieder "frei" kaufen?
Boeing sieht sich neuen Vorwürfen nach einem Absturz gegenüber. Ein Ingenieur warnte vor den Schwierigkeiten. Die Krise des Konzerns spitzt sich zu. Ahmedabad – Boeing hat in den letzten zehn Jahren immer wieder für negative Schlagzeilen gesorgt. Nun reiht sich ein weiterer Vorfall in diese Liste ein: Am 12. Juni stürzte in Indien ein Boeing 787-Flugzeug kurz nach dem Start ab. Von den 243 Menschen an Bord überlebte nur ein Passagier, während 242 ums Leben kamen. Der „Dreamliner“ galt bisher als besonders sicher, es hat in den 14 Jahren seiner Geschichte noch nie einen Absturz gegeben. Diese Sicherheit kann jedoch nicht für alle Boeing-Modelle garantiert werden. In den USA läuft derzeit ein Prozess gegen das Unternehmen aufgrund anderer Vorfälle. Der „Dreamliner“ galt bisher als besonders sicher: Boeing nach Flugzeugabsturz wieder in den Schlagzeilen. Die „Dreamliners“ gehören zu den modernsten Langstreckenflugzeugen und wurden bisher als sehr sicher eingestuft. Die 787-8 bietet Platz für 248 Passagiere, während die größere 787-9 bis zu 296 Personen befördern kann. Die größte Variante, die 787-10, hat 336 Sitze, jedoch die geringste Reichweite. Die erste 787 wurde 2011 in Betrieb genommen, und die abgestürzte 787-8 wurde 2014 ausgeliefert. Boeing hat über 2500 dieser Flugzeuge verkauft und 1189 davon ausgeliefert, darunter 47 an Air India. Die 787 ist bekannt für ihre fortschrittliche Konstruktion, die durch leichte Verbundwerkstoffe und spezielle elektrische Systeme eine Treibstoffersparnis von 20 Prozent im Vergleich zu anderen Modellen ermöglicht. Der Dreamliner hat in vielen Fällen die Boeing 747 und den Airbus A380 ersetzt, während Airbus mit dem A350 nachzog. Boeing steht in den USA unter Druck: Qualität und Sicherheit in der Kritik. Die 787-Flotte ist jedoch nicht ohne Vorfälle geblieben. Im Juli 2013 geriet eine leere 787 der Ethiopian Airlines am Flughafen Heathrow in Brand, verursacht durch einen Kurzschluss in einem Notrufsender. Im selben Jahr wurde ein vorübergehendes Flugverbot für die gesamte 787-Flotte verhängt, nachdem in zwei japanischen Flugzeugen in Tokio und Boston Lithiumbatterien überhitzten. Im März 2024 wurden mindestens 50 Menschen verletzt, als eine 787 der LATAM Airlines auf dem Flug von Sydney nach Auckland plötzlich absackte. Die Untersuchung konzentriert sich auf eine unerwartete Vorwärtsbewegung des Pilotensitzes. Besonders problematisch ist jedoch die Geschichte der Boeing 737 MAX. Zwei Abstürze in den Jahren 2018 und 2019 forderten 346 Menschenleben. Im Jahr 2024 verlor eine Maschine während des Fluges ein Teil der Kabinenwand, kurz darauf fing eine weitere Boeing nach dem Start Feuer, und ein anderes Flugzeug verlor ein Rad. Diese Vorfälle führten zu Ermittlungen der US-Regierung. Im letzten Sommer gab Boeing zu, die US-Regierung bei der Flugzeugzertifizierung betrogen zu haben. Ein Whistleblower und ehemaliger Mitarbeiter, John Barnett, berichtete der BBC von erheblichen Mängeln in der Qualitätssicherung und Wartung bei Boeing. Mitarbeiter seien unter Druck gesetzt worden, die Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen zu beschleunigen, um die Produktion zu steigern. Dadurch seien die Flugzeuge teilweise wissentlich mit Schwachstellen produziert worden. Barnett beging 2024 Suizid. Boeing muss Strafen zahlen: Vergleich mit der US-Regierung angestrebt. Wegen der 737 MAX zahlte Boeing bereits eine Geldstrafe von 243,6 Millionen Dollar. 2021 flossen zudem 500 Millionen Dollar in einen Fonds für die Absturzopfer von 2018 und 2019. Kürzlich berichteten Medien über einen weiteren Vergleich zwischen der US-Regierung und Boeing, um einen Gerichtsprozess zu vermeiden. Boeing soll 444,5 Millionen Dollar in einen Opferfonds einzahlen und 445 Millionen in die Verbesserung der Flugzeugqualität investieren. Der Vergleich wurde jedoch noch nicht angenommen, und die Opferfamilien bezeichneten den Deal als „moralisch verwerflich“, wie der Guardian berichtete. Nach dem Absturz in Indien: Wie geht es mit Boeing weiter? Der jüngste Vorfall lenkt die Aufmerksamkeit erneut auf den möglichen Vergleich und/oder den Strafprozess. Besonders brisant: Ein weiterer ehemaliger Boeing-Ingenieur warnte schon vor Mängeln bei den 787 Dreamlinern. Er behauptete, dass auch bei diesen Flugzeugen Abkürzungen genommen wurden und sie mit zunehmendem Alter Probleme bekommen könnten. „De facto stellen sie fehlerhafte Flugzeuge her“, erklärte der Boeing-Ingenieur Sam Salehpour im Frühjahr 2024. „Ich war Zeuge von schweren Montagefehlern beim Zusammenbau des Flugzeugs.“ Boeing weist diese Anschuldigungen zurück. Das Vertrauen der Investoren hat Boeing in den letzten Jahren schrittweise zurückgewonnen. 2019 erreichte der Aktienkurs fast 300 Euro. Doch während der Corona-Pandemie 2020 fiel er auf 115 Euro und hat sich seitdem nur leicht erholt. Die wiederkehrenden negativen Schlagzeilen belasten das Unternehmen. Nach dem jüngsten Absturz der Air-India-Maschine sank der Börsenwert des Unternehmens erneut.
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
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deadline
Ich hab ja nicht viel Ahnung... Bilanzfälschung
Ich dachte dafür wandert man.... Alles klar
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stanley
so ist das leider,
wenn Boeing Monopolist ist und sich die Dinge in US seit - AT&T z.B. - verändert haben. Der freie Markt 2019...........
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kbvler
Blendung und kleines 1x1
Blendung: NUR 2,9 Milliarden Verlust - da 4,9 Milliarden Sonderbelastung, bedeutet das ohne Sonderbelastung........ 2 Milliarden Gewinn.....WOOOW Nur wer glaubt die Zahlen, wenn letztes Jahr in Q2 "nur" 2,2 Milliarden Gewinn waren. Gleicher Personalstamm - 35% weniger Umsatz und nur 10% weniger Gewinn?
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kbvler
brauche Hilfe
Wollte auf der Nasdaq Seite Boing pre market Kurse sehen.... geht nicht!! können es mal die anderen bitte versuchen? Haben die den Handel ausgesetzt? oder Überlastung? gebe ich Teva ein geht alles wie sonst auch
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Häufig gestellte Fragen zur Boeing Aktie und zum Boeing Kurs

Der aktuelle Kurs der Boeing Aktie liegt bei 214,2968 €.

Für 1.000€ kann man sich 4,67 Boeing Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Boeing Aktie lautet BA.

Die 1 Monats-Performance der Boeing Aktie beträgt aktuell 18,06%.

Die 1 Jahres-Performance der Boeing Aktie beträgt aktuell 45,97%.

Der Aktienkurs der Boeing Aktie liegt aktuell bei 214,2968 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 18,06% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Boeing eine Wertentwicklung von 13,37% aus und über 6 Monate sind es 5,48%.

Das 52-Wochen-Hoch der Boeing Aktie liegt bei 247,39 $.

Das 52-Wochen-Tief der Boeing Aktie liegt bei 128,92 $.

Das Allzeithoch von Boeing liegt bei 445,95 $.

Das Allzeittief von Boeing liegt bei 0,08 $.

Die Volatilität der Boeing Aktie liegt derzeit bei 77,46%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Boeing in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 224,83 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +8,61%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 224,83 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +8,61%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Boeing Kursziel beträgt 224,83 €. Das ist +8,61% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Boeing 6 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Boeing Kursziel beträgt 224,83 €. Das ist +8,61% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Boeing 6 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 224,83 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +8,61%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Boeing Aktie bei 224,83 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Boeing Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 137,56 Mrd. €

Insgesamt sind 718,1 Mio Boeing Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +8,83% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 09.06.1997 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 09.06.1997 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Boeing bei 51%. Erfahre hier mehr

Boeing hat seinen Hauptsitz in USA.

Boeing gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der Boeing Aktie beträgt -22,70.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Boeing betrug 66,52 Mrd $.

Die nächsten Termine von Boeing sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Boeing zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 13.02.2020 eine Dividende in Höhe von 1,89 € gezahlt.

Zuletzt hat Boeing am 13.02.2020 eine Dividende in Höhe von 1,89 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,91%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Boeing wurde am 13.02.2020 in Höhe von 1,89 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,91%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 13.02.2020. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,89 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.