- Der Eurokurs blieb am Freitag kaum verändert.
- Der Kurs lag zuletzt bei 1,1868 Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1862 Dollar fest.
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In den USA hat sich die Inflation zu Beginn des Jahres überraschend deutlich abgeschwächt. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise im Januar um 2,4 Prozent. Im Dezember hatte die Inflation noch bei 2,7 Prozent gelegen. Volkswirte hatten einen Rückgang erwartet, waren aber im Schnitt von einer etwas höheren Jahresrate von 2,5 Prozent ausgegangen.
Der Euro legte nach den Daten zum Dollar zu und stieg kurzzeitig bis auf 1,1885 Dollar. Er gab seine Gewinne rasch wieder ab. Die Wirkung hielt sich in Grenzen, da immer noch viele Ökonomen noch keine baldigen Leitzinssenkungen durch die Fed erwarten. Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank, verweist auf die robuste US-Wirtschaft. "Da gleichzeitig die Inflationsrate noch über dem Fed-Ziel von zwei Prozent liegt, besteht also keine Notwendigkeit für die US-Währungshüter rasch handeln zu müssen."
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87160 (0,87110) britische Pfund, 181,83 (182,52) japanische Yen und 0,9121 (0,9142) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.019 Dollar. Das waren etwa 97 Dollar mehr als am Vortag./jsl/he
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