- Der Euro kostete am Nachmittag 1,1856 US-Dollar.
- Der Referenzkurs der EZB wurde auf 1,1900 US-Dollar festgelegt.
- Die Beschäftigtenzahl in den USA stieg deutlich im Januar.
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Der US-Arbeitsmarktbericht ist im Januar stärker als erwartet ausgefallen. Die Beschäftigtenzahl stieg deutlich und die Arbeitslosenquote ging zurück. Zudem sind die Stundenlöhne stärker als erwartet geklettert. Die Zahlen dämpfen nach Einschätzung von Ökonomen die Aussicht auf baldige Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank Fed.
"Der Januar-Arbeitsmarkt gibt jedenfalls keinen Anlass für eine rasche geldpolitische Lockerung", kommentierten die Volkswirte der Commerzbank (Commerzbank Aktie). "Die heutigen Daten bestätigen den Eindruck, dass sich der Arbeitsmarkt in den letzten Monaten stabilisiert hat und sogar wieder etwas an Dynamik gewinnt." Zinssenkungen dürften aber unter dem neuen Fed-Chef Kevin Warsh wieder aufgenommen werden - nach dessen für Mitte Mai geplanten Amtsantritt.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86990 (0,86950) britische Pfund, 182,79 (184,51) japanische Yen und 0,9136 (0,9123) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.055 Dollar. Das waren etwa 29 Dollar mehr als am Vortag./jsl/he
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