- Dax fiel um 2,2 Prozent auf 23.740 Punkte.
- MDax ging um 2,1 Prozent auf 29.415 Punkte zurück.
- Commerzbank und Deutsche Bank verloren 3,5 bzw. 5,5 Prozent.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
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Im frühen Handel sackte der deutsche Leitindex um 2,2 Prozent auf 23.740 Zähler ab. Der MDax
"Die Angst vor einer neuen Krise ist zurück. Und mit den Problemen der beiden Regionalbanken in den USA ist ein neuer potenzieller Krisenauslöser dazugekommen", schrieb Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.
Martin Utschneider, Analyst beim Broker Robomarkets bleibt aus charttechnischer Sicht dennoch weiter optimistisch: Die aktuelle Entwicklung sei zwar ernüchternd, "aber aus chart- und markttechnischer Sicht ist noch nichts Dramatisches passiert".
Noch vor etwas mehr als einer Woche war der Dax, vom Boomthema "Künstliche Intelligenz" (KI) getrieben, auf ein Rekordhoch von 24.771 Punkten geklettert. Der wieder verstärkt aufgeflammte Handelskonflikt zwischen den zwei weltgrößten Volkswirtschaften USA und China sorgte aber gleich am nächsten Tag für eine erste Korrektur. Seither kämpfte das deutsche Börsenbarometer gegen ein weiteres Absacken an. Dass die Anleger insgesamt vorsichtig sind, dürfte nicht überraschen, denn im bisherigen Jahresverlauf hat der Dax etwas mehr als 19 Prozent gewonnen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Unter den Einzelwerten im Dax sprang die Continental (Continental Aktie)
Fresenius (Fresenius Aktie)
Merck KGaA (Merck KGaA Aktie)
Zu den größten Verlierern zählten Bank- und Rüstungsaktien. Commerzbank (Commerzbank Aktie)
Rüstungsaktien standen mit gleich zwei Neuigkeiten im Blick. In der EU einigte man sich nach wochenlangen Verhandlungen auf ein milliardenschweres Programm zur Stärkung der Verteidigungsindustrie. Bis Ende 2027 sollen EU-Finanzhilfen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro bereitgestellt werden.
Außerdem wendet sich US-Präsident Trump nach der Besiegelung einer Waffenruhe im Nahen Osten nun der Ukraine zu und will erneut als Vermittler im Ukraine-Krieg intervenieren. Die bislang erneut sehr stark gelaufenen Aktien von Rheinmetall
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