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Für die Heidelberg Materials-Aktie steht gegenwärtig ein Abschlag von 1,33 Prozent zu Buche. Das Papier verbilligte sich um 3,1 Euro. Das Wertpapier wird an der Börse derzeit mit 230,40 Euro bewertet. Der heutige Kurs von Heidelberg Materials ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte des Anteilsscheins. Genau 206,45 Euro weniger wert war die Aktie am 4. Oktober 2011.
Die Heidelberg Materials AG produziert und vertreibt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften weltweit Zement, Zuschlagstoffe, Transportbeton und Asphalt. Das Unternehmen bietet Zementprodukte, natürliche Gesteinskörnungen wie Sand und Kies, gebrochene Gesteinskörnungen wie Splitt und Schotter sowie Transportbeton für den Bau von Tunneln oder Brücken, Bürogebäuden oder Schulen sowie für die Herstellung von Betonfertigteilen wie Treppen, Deckenelementen oder Strukturbauteilen an. Das Unternehmen bietet auch Asphalt an und handelt mit Zement, Klinker, sekundären zementartigen Materialien sowie festen und alternativen Brennstoffen.
Auf dem Markt sieht sich Heidelberg Materials verschiedenen Gegenspielern gegenüber.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Das Wertpapier von Heidelberg Materials wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Heidelberg Materials auf "Overweight" mit einem Kursziel von 265 Euro belassen. Rund 20 Prozent der europäischen Baustoffkonzerne dürften fast keine Überbestände haben, was die Preisgestaltungsmacht stärken und mehrere Jahre für überdurchschnittliche Gewinne sorgen könnte, schrieb Tom Zhang in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Heidelberg Materials nach einer Veranstaltung mit dem Firmenchef des Baustoffkonzerns auf "Overweight" mit einem Kursziel von 260 Euro belassen. Dominik von Achten schließe in Europa eine stärkere Absatzerholung als in den USA nicht aus, schrieb Elodie Rall in einer am Freitag vorliegenden Studie. Preiserhöhungen dürften in mehreren Stufen innerhalb des ersten Quartals implementiert werden.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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