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Das Wertpapier von Bechtle verzeichnet zur Stunde einen Kursrückgang von 1,84 Prozent. Es hat sich um 78 Cent gegenüber dem letzten festgestellten Kurs des vorigen Handelstages verschlechtert. Das Papier kostet gegenwärtig 41,58 Euro. Zieht man den MDAX (MDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt die Aktie von Bechtle hinten. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 30.672 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,42 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist das Wertpapier von Bechtle aktuell noch weit entfernt. Am 24. September 2002 ging das Wertpapier zu einem Preis von 80 Cent aus dem Handel – das sind 98,08 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Die Bechtle AG erbringt Dienstleistungen im Bereich der Informationstechnologie (IT) vorwiegend in Europa. Sie ist in zwei Segmenten tätig, IT-Systemhaus & Managed Services, und IT-E-Commerce. Das Segment IT-Systemhaus & Managed Services bietet IT-Strategieberatung, Hard- und Software, Projektplanung und-durchführung, Systemintegration sowie IT- und Schulungsleistungen für den IT-Betrieb.
Auch einige Wettbewerber von Bechtle sind börsennotiert. Rote Kurszahlen auch bei Konkurrent Cancom (Cancom-Aktie). Die Aktie verbilligte sich zuletzt um 0,73 Prozent. Im Gegensatz dazu griffen Investoren bei dem Anteilschein von Allgeier (Allgeier-Aktie) zu. Der Kurs von Allgeier kletterte um 0,47 Prozent.
Der Anteilsschein von Bechtle wird von mehreren Analysten beobachtet.
Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Bechtle vor Jahreszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 49 Euro belassen. Für 2025 rechne er für den IT-Dienstleister mit einem Umsatzplus von 2 Prozent und einem Rückgang des Vorsteuergewinns von 5 Prozent, schrieb Lars Vom-Cleff in einer am Dienstag vorliegenden Studie.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Bechtle auf "Buy" belassen. Das laufende Jahr habe begonnen, wie 2025 geendet habe: Unsicherheiten im Bereich der Künstlichen Intelligenz überschatteten die Softwarebranche, schrieb Charles Brennan in einer am Montag vorliegenden Sektorstudie. Dennoch sehe er nur begrenzte Gewinnrisiken für die Unternehmen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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