Ein klarer Lichtblick bleibt das Direct-to-Consumer (DTC)-Geschäft, das währungsbereinigt um 12 % zulegen konnte. Innerhalb des DTC legte der E-Commerce um 17,3 % und der stationäre Einzelhandel um 8,9 % zu. Der Anteil des DTC am Gesamtumsatz stieg von 23,5 % auf 26,3 %.
Das bereinigte EBIT lag im ersten Quartal mit 75,7 Mio. € um 52,4 % unter dem Vorjahreswert (159,0 Mio. €). Ausschlaggebend waren eine leicht rückläufige Rohertragsmarge von 47,0 % (–60 Basispunkte) sowie höhere operative Aufwendungen, die um 7,1 % auf 904,9 Mio. € stiegen.
Die zusätzlichen Einmalkosten in Höhe von 18,0 Mio. € im Rahmen des laufenden Kosteneffizienzprogramms „nextlevel“ drückten das ausgewiesene EBIT auf 57,7 Mio. € (–63,7 % ggü. Vorjahr). Die EBIT-Marge lag bei 2,8 % (Q1 2024: 7,6 %).
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