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Meta vor Kurssprung? Analyst sieht fast 40 % Aufwärtspotenzial

Ein starkes Werbegeschäft und wachsende KI-Fähigkeiten könnten die Aktie von Meta deutlich antreiben. Ein Analyst hält den Markt für zu pessimistisch positioniert.
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Die Aktie von Meta steht nach Einschätzung von Rothschild & Co Redburn vor einer Neubewertung. Die Investmentbank hat das Papier von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel deutlich angehoben. Analyst James Cordwell sieht erhebliches Aufwärtspotenzial – vor allem durch Künstliche Intelligenz und die Stärke des Werbegeschäfts.

Neues Kursziel von 900 US-Dollar

Rothschild & Co Redburn erhöhte das Kursziel für Meta von 740 auf 900 US-Dollar. Vom aktuellen Niveau aus entspricht dies einem möglichen Kurspotenzial von rund 37 Prozent.

Cordwell argumentiert, dass der Markt vor der anstehenden Prognose für das Geschäftsjahr 2026 vor allem die Kosten einpreise – insbesondere für KI-Investitionen – während die möglichen Ertragschancen weitgehend unberücksichtigt blieben. Genau darin liege nun eine attraktive Einstiegsgelegenheit.

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Metas Werbemaschine als zentraler Kurstreiber

Im Zentrum der positiven Einschätzung steht Metas Werbegeschäft. Cordwell bezeichnet es als die „beste Demand Machine der Welt“. Meta verfüge bereits heute über konkurrenzlose Fähigkeiten, Nutzernachfrage effizient mit dem Angebot der Werbekunden zu verknüpfen.

Zusätzliche Verbesserungen seien absehbar, etwa durch die Weiterentwicklung interner Systeme wie Andromeda, GEM und Lattice. Auch Fortschritte auf der Hardware-Seite könnten längere Kontextfenster ermöglichen und damit die Prognosefähigkeit der Algorithmen weiter steigern – ein klarer Hebel für höhere Werbeerlöse.

KI-Neustart trifft auf günstigen Marktzyklus

Auch das Marktumfeld spielt Meta in die Karten. Der aktuelle KI-Zyklus falle zeitlich mit dem sogenannten Blackwell-Zyklus von Nvidia (Nvidia Aktie) zusammen. Dies könnte Investitionen und Innovationen im KI-Ökosystem zusätzlich beschleunigen und Metas Position stärken.

Cordwell sieht Meta damit gut positioniert, um von einer breiteren KI-Renaissance zu profitieren – insbesondere, da viele Wettbewerber noch am Anfang der Monetarisierung stehen.

Zwei neue Erlösfelder mit Milliardenpotenzial

Besonders vielversprechend seien laut Redburn zwei KI-Anwendungsfelder: Zum einen agentische KI-Lösungen für Fachexperten, zum anderen KI-basierte Videogenerierung, die das Entertainment-Geschäft grundlegend verändern könnte.

Beide Bereiche böten erhebliches zusätzliches Umsatzpotenzial. Meta sei dank seiner großen Basis an kleinen und mittleren Unternehmen sowie seiner starken Position im Videobereich einzigartig aufgestellt, um diese Chancen zu monetarisieren.

Autor: Ariva-Redaktion/pg


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