- Selenskij plant Neuwahlen in der Ukraine.
- Die Präsidentschaftswahl könnte als Referendum dienen.
- Antikorruptionsaktivisten lehnen die Neuwahlen ab.
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"Selenskij hätte die Chance, die Präsidentenwahl faktisch zu einem zweiten Referendum zu machen: nicht über irgendeinen Friedensplan, sondern über seine eigene Bilanz als Möchtegern-Churchill. Er spekuliert auf den "Zusammenschluss unter der Fahne", der jede ehrliche Aufarbeitung der militärischen Misserfolge, Fehlkalkulationen und Korruptionsvorwürfe überdecken soll. Dass der ukrainische Präsident von den korrupten Aktivitäten seiner Umgebung nichts gewusst und nicht von ihnen profitiert haben soll, glaubt ihm keiner, der das Land kennt. Kein Wunder, dass die ukrainischen Antikorruptionsaktivisten von Selenskijs überstürzten Neuwahlen nichts halten."/DP/jha
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