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Online-Depot einrichten: Drei Gründe, warum man genau jetzt investieren sollte

Warum gerade jetzt ein guter Zeitpunkt sein könnte, endlich mit dem Investieren zu starten – selbstverständlich ganz bequem per Smartphone beim Online-Broker.

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Eigentlich weiß man es: Ja, man sollte sich besser um seine Finanzen kümmern, endlich fürs Alter vorsorgen und die Chancen der Kapitalmärkte und die Wachstumspotenziale starker Unternehmen für sich nutzen. Aber: Die praktische Umsetzung fällt vielen schwer.

Zwar kletterte die Zahl der Aktionäre in Deutschland, die in Aktien, Fonds oder ETFs investieren, nach Zahlen des Deutschen Aktieninstituts im vergangenen Jahr mit 14,1 Millionen auf einen neuen Höchststand. Gleichzeitig schlummert aber immer noch vergleichsweise viel Geld auf Tagesgeldkonten, die oft eher gering verzinst sind: Von den stolzen 10 Billionen Euro Geldvermögen der Privathaushalte lagen im Jahr 2025 laut DZ Bank immerhin 3,59 Billionen Euro, also mehr als ein Drittel, auf Bankkonten oder werden als Cash gebunkert. Bei allem Verständnis für das damit verbundene Sicherheitsbedürfnis: Leider wird hier viel Geld verschenkt.

Nur als Beispiel: Mit einer Anlage in einen breit gestreuten Weltaktien-ETF hätte man trotz aller Börsenkapriolen im vergangenen Jahr mehr herausholen können als mit einem durchschnittlich verzinsten Tagesgeldkonto: Ein MSCI-World-ETF brachte 2025 um die 7 Prozent Rendite, während Tagesgeldkonten eher nur für Neukunden attraktiv sind, Aktionen bieten laut Medienberichten zum Teil etwas über 3 Prozent p.a. Natürlich: Bei Bankkonten greift die gesetzliche Einlagensicherung und das Vermögen ist geschützt, ETFs dagegen unterliegen Kurs- und Marktrisiken und man kann eben auch Geld verlieren. Aber bei einem längeren Anlagehorizont, das zeigt der Blick zurück immer, können börsentypische Schwankungen ausbalanciert werden.

Was also hält viele vom Schritt an die Börse ab?

Hier dürften verschiedene Aspekte zusammenkommen. Und doch gibt es gute Gründe, genau jetzt ein Depot zu eröffnen.

  1. Die Finanzwelt ist so kompliziert und mir fehlt das Wissen über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten.

Hier lässt sich entgegnen: Ja, es braucht ein bisschen Zeit, um die Funktionsweise bestimmter Anlageprodukte zu verstehen – aber diese ist im wahrsten Sinne gut investiert! Es gibt verschiedenste Quellen, über die man sich seriös informieren kann, seien es Finanzratgeber, Zeitschriften oder aber auch die SMARTBROKER+ Akademie. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr macht es Spaß und das erworbene Wissen kann direkt umgesetzt werden. Also: Einfach starten, vielleicht sogar gemeinsam im Freundeskreis – es lohnt sich!

 

  1. Mich schreckt der mit einem Depot verbundene Aufwand ab!

Hier lautet die Antwort: Ja, wenn man ganz tief einsteigen möchte, sollte man etwas Zeit und Aufwand für sein Portfoliomanagement einkalkulieren. Man sollte die Märkte im Blick behalten, womöglich Bilanzen studieren, Titel auswählen und am Ende auch noch alles gegenüber dem Finanzamt erklären. Doch es ist für viele Anleger gar nicht notwendig, sich täglich über Kennzahlen und Kursziele zu informieren. Wer möglichst wartungsarm vorgehen möchte, könnte auf ETFs oder Fonds setzen. ETFs bilden einen Index mit vielen Einzelaktien ab, etwa den Weltaktienindex oder den DAX. Bei Fonds übernimmt ein professionelles Fondsmanagement die Titelauswahl – hier muss man sich um nichts weiter kümmern. Also: Wer nicht viel Zeit aufbringen kann, findet eine große Auswahl an Anlageprodukten, mit denen diese Arbeit gar nicht erst anfällt. Sollten größere Marktverwerfungen stattfinden oder gibt es Änderungen bei den eigenen finanziellen Verhältnissen, sollte man einen Depotcheck durchführen und auch die Performance der gewählten Produkte analysieren. Und die Steuern? Bei Online-Brokern wie SMARTBROKER+ erhält man die erforderlichen Dokumente bequem zugestellt und hat alles übersichtlich in einer App. Übrigens: Ein Online-Depot etwa bei SMARTBROKER+ ist ebenfalls ganz einfach eingerichtet. Die App ist selbsterklärend. Alles was benötigt wird, ist ein Smartphone und der Ausweis für die Identifikation.

 

  1. Aber der Markt! Zurzeit ist doch ein schlechter Zeitpunkt, einzusteigen.

    Antwort: Ja, dies dürfte aktuell ein wichtiger Grund sein, dass die Depoteröffnung hinausgezögert wird. Denn die Börsen sind nicht zuletzt aufgrund der geopolitischen Weltlage noch nervöser geworden, die Kurse fahren Achterbahn und der Wirtschaft geht es insgesamt nicht gut. Aber: Den „richtigen“ Einstiegszeitpunkt gibt es sowieso nicht. Mal sind die Kurse schon sehr hochgelaufen, dann ist es zu teuer. Oder andersherum – die Kurse fallen und man hat Angst, dass es noch tiefer geht. Dieses Dilemma kann durch einen Sparplan gelöst werden. Hier spielt das Timing keine Rolle – denn hier schlägt vereinfacht gesagt die Zeitdauer den Zeitpunkt. Das heißt, wenn man lange genug einzahlt, kann man die Aufs und Abs einfach aussitzen und profitiert sogar noch davon: In Phasen mit hohen Kursen erhält man weniger Anteile z.B. vom ETF, in Phasen mit niedrigen Kursen entsprechend mehr. Wenn bei einem Rückgang an der Börse also alle jammern, freut sich der Sparplanbesitzer – denn jetzt kauft er günstig ein und profitiert, wenn sich die Kurse wieder erholen.

Fazit: Das Thema Finanzen endlich selbst in die Hand zu nehmen, ist gar nicht so schwer. SMARTBROKER+ bietet neben einem umfassenden Leistungs- und Produktspektrum von Aktien über ETFs bis hin zu Kryptowährungen, einer großen Handelsplatzauswahl und informativen Finanzinhalten in Newslettern oder Blogbeiträgen auch besonders günstige Konditionen: die Depotführung ist kostenlos, Sparpläne gibt es ab 0 Euro Ordergebühren und über die elektronische Börse gettex kann ab 0 Euro getradet werden (ab 500 Euro Ordervolumen, zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten).

 

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