Denn während sich viele Online-Broker 2025 mit historisch niedriger Marktvolatilität herumschlagen musmussten, investierte NAGA massiv in die Zukunft. Das Ergebnis: 37,5 Prozent mehr finanzierte Neukunden bei gleichzeitig 15,9 Prozent niedrigeren Akquisitionskosten. Eine Effizienzsteigerung, die in der Branche ihresgleichen sucht.
Das Problem lag nicht bei NAGA allein. Die gesamte Online-Trading-Branche kämpfte 2025 mit einem strukturellen Gegenwind: Wichtige Anlageklassen wie Edelmetalle bewegten sich über Monate hinweg nur in eine Richtung. Für Broker wie NAGA, deren Geschäftsmodell auf Handelsfrequenz und Volatilität basiert, Gift. Weniger Bewegung bedeutet weniger Trades, engere Spreads und damit sinkende Umsätze.
Vergleichbare Unternehmen im Sektor berichteten von ähnlichen Problemen – ein Indiz dafür, dass NAGA nicht etwa hausgemachte Probleme hatte, sondern schlicht dem Marktumfeld zum Opfer fiel. Interessant für Investoren: Genau in dieser Phase nutzte das Management die Zeit für strategische Weichenstellungen.
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