Die Investments verändern Dartmouths Krypto-Engagement im Vergleich zur Meldung aus dem Januar. Damals war dieselbe Anzahl an Anteilen am Bitcoin ETF von BlackRock noch mehr als zehn Millionen US-Dollar wert. Zudem hielt der Stiftungsfonds rund fünf Millionen US-Dollar im Grayscale Ethereum Mini Trust ETF.
Dartmouth hatte seine ersten Krypto-Investments im Jahr 2025 gemeldet. Damit reiht sich die Universität in eine wachsende Zahl US-amerikanischer Hochschul-Stiftungen ein, die sich digitalen Assets annähern. Auch Harvard hatte Krypto-Positionen offengelegt – zuletzt reduzierte die Elite-Uni jedoch ihr Bitcoin-Investment.
Die Entwicklung zeigt, dass digitale Assets zunehmend auch in institutionellen Portfolios außerhalb klassischer Vermögensverwalter ankommen. Gerade Stiftungsfonds großer US-Universitäten gelten als langfristig ausgerichtete Investoren. Ihre Allokationen werden daher im Markt genau beobachtet.
Die SEC hatte im Januar 2024 erstmals Spot ETFs auf Bitcoin zugelassen. Dazu zählten unter anderem der iShares Bitcoin Trust von BlackRock und der Bitwise Bitcoin ETF. Später folgten Genehmigungen für ETFs auf Ethereum, Solana, Dogecoin, Chainlink und XRP.
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