Der Konzernumsatz lag 2025 bei 238,5 Mio. Euro (–27 %). Der Rückgang war allerdings technischer Natur: Im Zuge der Umstellung des „Digitalisierung“-Segments auf ein provisionsbasiertes Modell verschwanden große, margenschwache Umsätze aus dem Wiederverkauf von Autodesk-Produkten aus den Büchern.
Das tatsächlich adressierte Marktvolumen – also inklusive aller direkten Autodesk-Fakturierungen – stieg dagegen um rund 6 % auf über 373 Mio. Euro.
Kurz gesagt: weniger Umsatz auf dem Papier, mehr Wertschöpfung in der Bilanz.
Besonders stark liest sich die Margenentwicklung. Der Rohertrag stieg auf 181,8 Mio. Euro (+4,2 %), während die Rohmarge von 53,6 % auf 76 % emporschnellte – ein Quantensprung, der das eigentliche operative Leistungsvermögen von MuM verdeutlicht.
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