Für Anleger, die sich mit Sportaktien beschäftigen, ist das ein beachtliches Signal. Während andere europäische Fußballclubs wie Manchester United oder Juventus Turin mit finanziellen Turbulenzen kämpfen, zeigt der BVB: Solide Wirtschaftsführung und clevere Transferpolitik zahlen sich aus. Das Konzernergebnis nach Steuern stieg ebenfalls deutlich – von 7,7 Millionen auf 18,7 Millionen Euro, ein Plus von 11 Millionen Euro oder rund 143 Prozent.
Das operative Ergebnis (EBITDA) legte um beeindruckende 23 Millionen Euro auf 81,7 Millionen Euro zu (Vorjahr: 58,7 Millionen). Diese Zahlen dürften selbst skeptische Analysten überzeugen: Der BVB ist nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich auf Erfolgskurs.
Der eigentliche Gewinn-Booster liegt im Transfergeschäft: Mit 54,9 Millionen Euro Ergebnis aus Spielerverkäufen katapultierte sich der BVB um satte 32,7 Millionen Euro über das Vorjahresniveau (22,2 Millionen). Das ist mehr als eine Verdoppelung und zeigt: Die Dortmunder Talentschmiede funktioniert weiterhin prächtig.
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