Das Ende der fossilen Brennstoffe ist eingeleitet und absehbar. Kalifornien verabschiedet sich noch schneller von Diesel-Lkw als bisher geplant. Schon im Jahr 2036 ist der Neukauf vorbei. In der EU dürfen ab 2035 keine neuen mit fossilem Diesel oder Benzin betriebenen Pkw mehr neu zugelassen werden. Das Handelsblatt berichtet, dass grüner Wasserstoff schon bald für Lastwagen der kostengünstigste Brennstoff sein könnte. Subventionen, Strafzahlungen und CO2-Zertifikate unterstützen die Einführung von umweltfreundlichem Wasserstoff auf dem Markt, wie von Branchenexperten erklärt wird.
Die vorliegende Studie vergleicht zwei wasserstoffbetriebene Antriebsarten für schwere Nutzfahrzeuge: den Wasserstoffmotor (H2-Motor) und die Wasserstoff-Brennstoffzelle (H2-BZ). Die Studie fokussiert sich auf den Einsatz von Wasserstoff als Treibstoff für schwere Nutzfahrzeuge im Fernverkehr, insbesondere für 40-Tonnen-Sattelzüge. www.e-mobilbw.de/fileadmin/media/e-mobilbw/..._H2-Systemvergleich.pdf
Mein Fazit: Beide Wasserstoffantriebsformen sind teurer als der Dieselantrieb. Die Wasserstoff-Brennstoffzelle bietet aufgrund möglicher zukünftiger Industrialisierung und Verbesserung der Anschaffungskosten eine bessere wirtschaftliche Perspektive. Die CO2-Einsparungen sind bei beiden Antrieben im Vergleich zum Dieselantrieb signifikant. Die Gesamtbetriebskosten (TCO) zeigen leichte Vorteile für die H2-BZ, abhängig von variablen Faktoren. Der H2-Motor könnte weniger Anpassungen erfordern, doch zu starke Investitionen sollten vermieden werden, um den Fortschritt der Brennstoffzellentechnologie nicht zu behindern. Beide Technologien sind anwendbar und Fahrzeugbetreiber könnten profitieren, wobei die H2-BZ durch höhere Effizienz, niedrigere Emissionen und Wartungskosten überzeugt. Die Brennstoffzelle bietet einen grundlegenden Effizienzvorteil durch direkte Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Ein Vergleich zeigt, dass der H2-Motor meist innerhalb von zwei Jahren positive Rendite (ROI) und niedrigere TCO über 5 Jahre aufweist.
Die vorliegende Studie vergleicht zwei wasserstoffbetriebene Antriebsarten für schwere Nutzfahrzeuge: den Wasserstoffmotor (H2-Motor) und die Wasserstoff-Brennstoffzelle (H2-BZ). Die Studie fokussiert sich auf den Einsatz von Wasserstoff als Treibstoff für schwere Nutzfahrzeuge im Fernverkehr, insbesondere für 40-Tonnen-Sattelzüge. www.e-mobilbw.de/fileadmin/media/e-mobilbw/..._H2-Systemvergleich.pdf
Mein Fazit: Beide Wasserstoffantriebsformen sind teurer als der Dieselantrieb. Die Wasserstoff-Brennstoffzelle bietet aufgrund möglicher zukünftiger Industrialisierung und Verbesserung der Anschaffungskosten eine bessere wirtschaftliche Perspektive. Die CO2-Einsparungen sind bei beiden Antrieben im Vergleich zum Dieselantrieb signifikant. Die Gesamtbetriebskosten (TCO) zeigen leichte Vorteile für die H2-BZ, abhängig von variablen Faktoren. Der H2-Motor könnte weniger Anpassungen erfordern, doch zu starke Investitionen sollten vermieden werden, um den Fortschritt der Brennstoffzellentechnologie nicht zu behindern. Beide Technologien sind anwendbar und Fahrzeugbetreiber könnten profitieren, wobei die H2-BZ durch höhere Effizienz, niedrigere Emissionen und Wartungskosten überzeugt. Die Brennstoffzelle bietet einen grundlegenden Effizienzvorteil durch direkte Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Ein Vergleich zeigt, dass der H2-Motor meist innerhalb von zwei Jahren positive Rendite (ROI) und niedrigere TCO über 5 Jahre aufweist.