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Meldung des Tages: Drohnenangriffe schockieren die Welt – dieser Tech-Player will die Verteidigung neu definieren

Sommerloch im Dow

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,03 14,99
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,97
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1JP57 , DE000VH7DNS9 , DE000VH8FFM1 , DE000VK53SN4 , DE000VG5YG23 , DE000VH8BRV6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Dow Jones Indust. 47.954,74 -1,61%
Perf. seit Threadbeginn:   +374,33%
 
MaxGreen:

Sommerloch im Dow

 
26.05.04 20:24
Mein Kursziel für 4 - 8 Wochen 9200 - 9500. DAX bei 3200 -3500
Die Luft ist raus.

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MaxGreen:

Öl steigt weiter und wird

 
01.06.04 17:35
bis 50 USD durchziehen. Wir sind im olympischen Jahr, da werden gerne neue Rekorde erreicht :-).  

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MaxGreen:

Solarworld proportinal zum Ölpreis

 
01.06.04 17:39

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MaxGreen:

Den Amis fällt immer 45 Minuten vor

 
02.06.04 11:53
Börsenschluss ein das Aktienschlussverkauf ist. Dafür ist der nächste Fall umso stärker. Offene Probleme für die Wall-Street
- Ölpreis
- Irakkrise
- Saudi-Arabien Terrorgefahr
- Zinserhöhung wann wieviel
- Wiederwahl von Bush?
- stärkerer Dollar = fallende Unternehmensgewinne ?

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lehna:

Tja,Max...

 
02.06.04 12:08
Das weiss aber schon jeder und die Ängstlichen haben deswegen schon längst verkauft.
Die Börse fragt aber immer,was morgen sein könnte.
Glaubt die Mehrheit des Börsenpuplikums daß es nicht schlimmer wird,werden die Kurse steigen.
Im April 2003 war die Situation ähnlich.
Vor Sonnenaufgang ist die Nacht meist am dunkelsten...

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54reab:

der juli ist statistisch der monat mit der

 
02.06.04 12:52
stärksten perfomance im dax. den haben wir in ca. 4 bis 8 wochen :o)

durchschnittliche monatsperformance des dax von 1965 bis 2003

januar: +0,75%
februar: +0,91%
märz: +0,48%
april: +1,02%
mai: +1,25%
juni: +0,22%
juli: +1,43%
august +0,28%
september: -0,61%
oktober: -1,51%

november: +0,80%
dezember: +1,15%

quelle: S&P


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effektenjaeger:

@54reab

 
02.06.04 13:07
Das könnte auch dieses Jahr wieder so sein. Nämlich, wenn jetzt zunächst mal die Bären abdrücken und dann Ende Juni / Anfang Juli nach der Zinserhöhung die Gegenreaktion anläuft. So habe ich mich zumindest positioniert.

Der ganz große Rutsch kommt aber wahrsch. erst in 2005 wenn die Amis komplett einknicken(obwohl damit rechnet eigentlich schon fast jeder, insofern ist ein früherer Crash nicht auszuschließen). Mal sehen, was uns Alan noch so treibt bis dahin.
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54reab:

an einen großen crash glaube ich weder in diesem

 
02.06.04 13:20
noch im nächsten jahr - ausnahme: ein fürchterlicher terroranschlag gegen die usa oder ein neuer krieg im nahen/mittleren osten.

wir werden wahrscheinlich eine langweilige seitwärts schiebende börse für längere zeiträume erleben. zur bullenfeier reicht die kraft nicht - die letzten jahre sind noch nicht vergessen. zum großen crash haben wir eine falsche aktienbesitzergruppe. die zittrigen sind die letzten jahre größtenteils vertrieben worden.

das auf und ab wird natürlich dauernd mit neuen ängsten begründet werden (€/us-$, zinsen, ölpreis, ...) - die medien brauchen eben erklärungen, wo keine keine notwendig sind.

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effektenjaeger:

Letzten Endes

 
02.06.04 13:48
läuft es auf die Frage hinaus, ob das amerikanische Schneeballsystem aus getürkten Zahlen und Wachstum auf Pump ewig weitergeht bzw. wie lange es weitergeht. Um einen Zusammenbruch dieses Systems zu verhindern, müßten die Amis es schaffen, kurzfristig Wachstum aus eigenem Antrieb (d.h. ohne Schulden) zu generieren. Das ist m.E. nur mit einem schnellen und weiten Technologiesprung zu schaffen. Da sehe ich aber weit und breit nichts. Die einzigen Branchen, in denen sie führend sind, sind Pharma, IT, Militärtechnik. In der breiten Alltagsindustrie sind sie selbst bei einer weiteren Abwertung des Dollars nicht konkurrenzfähig. Das Außenhandelsdefizit kommt ja nicht von ungefähr. Ob das Wachstum in den o.g. Branchen den dahinsiechenden Rest auffangen kann, ist meines Erachtens auch fraglich, zumal mir gerade in den genannten Bereichen die Vorstellung für eine Explosion der weltweiten Nachfrage fehlt.

Deshalb denke ich, dass wenn erst mal die Steuervergünstigungen auslaufen, und die Kredite (sowohl private wie staatliche) zurückgefahren werden, dann bricht ein Zahnrad nach dem anderen in dem Getriebe. Dann wird aus der eigentlichen Stagnation (die die Amis derzeit haben) sehr schnell eine Rezession.
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54reab:

die usa brechen angeblich schon seit jahrzehnten

 
02.06.04 15:18
zusammen und sind angeblich hoch verschuldet. dabei werden laufend nicht vergleichbare zahlen verglichen. momentan herrscht in den usa auch keine stagnation, sondern ein erhebliches wachstum in der binnenwirtschaft (trotz nicht vergleichbaren bip-zahlen), in der staatsverschuldung und beim handelsbilanzdefizit.

in den nächsten jahren wird es für eine amerikanische administration kein problem darstellen, die staatsverschuldung auf null zu fahren - sie muß es nur wollen (siehe clinton). in europa ist das wesentlich schwieriger.  

die verschuldung von staaten zu vergleichen ist eine schwierige angelegenheit. als erstes müsste geklärt werden, was schulden sind. fallen vernachlässigte infrastrukturen darunter, die nicht gelöste endlagerung von atommüll, pensionen und renten ... ???? ich fühle mich jedenfalls nicht in der lage z.b. die staatsverschuldung der usa und deutschlands zu vergleichen.

wer der gelackmeierte, bei unausgeglichenen handelsbilanzen ist, ist auch interessante frage. nicht unbeding derjenige mit den importüberschüssen. auch ist es interessant die frage zu beantworten was amerikanische und was deutsche waren sind:
 
 - sind die in den usa gefertigten bmw's deutsch?
 - sind die opel's deutsch?
 ......

ein grund für die negative amerikanische handelsbilanz ist das starke outsourcing der fertigung aus den usa. dieser prozess hat wesentlich früher als in europa eingesetzt und ist wesentlich weiter fortgeschritten. wenn man sich das jetzt so richtig zusammen kombiniert, würde das bedeuten, dass die usa pleite geht, jedoch alle us-amerikanischen firmen weiter florieren. ich glaube, da haben die volkswirte ihre hausaufgaben noch nicht gemacht. sie schwätzen zwar immer viel von globalisierung aber die auswirkungen können sie offensichtlich nicht einschätzen.

ob nach den präsidentenwahlen ein zahnrad nach dem anderen aus dem getriebe bricht - ich glaube auch, dass die nächste administration die verschuldung reduziert - oder ob inzwischen weit mehr neue zahnräder gewachsen sind, werden wir dann sehen. ich sehe auf jedenfall für die nächten jahre nicht die katastrophen - weder bei uns noch in den usa und damit auch nicht die riesigen crash's.
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rapido:

USA wie Hund

 
02.06.04 15:37
nicht ins eigene Nest schei3en,aber auf allem rumtrampeln ohne Rücksicht
auf Verluste,zb Umweltverschmutzung und Energieverschwendung,Weltpolizei
für eigene Interessen.Die größten Egoisten des Planeten.Noch aus dem Vollen
schöpfen,wo nix mehr ist.Andere Länder niedermachen und dann Carepakete schicken.
Die fahren voll auf Verschleiss wie der Osten kurz vor der Wende.
Lieber heute als morgen würde ich sie um Almosen betteln sehen.
rapido
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effektenjaeger:

@rapido

 
02.06.04 15:45
Ich würde sie eigentlich lieber nie betteln sehen. Denn wenn die betteln, sind wir schon verhungert. Das ist das wirklich Traurige an der Geschichte.

@reab
Richtig, in der Clinton-Ära wurden Schulden abgebaut. Aber da gabs auch einen Aktienboom ohnegleichen, der die Leute reich gemacht hat, oder der ihnen zumindest das Gefühl gegeben hat, reich zu sein. Auf der anderen Seite gab es weder Immobilienblase noch wesentliche Terror- oder Kriegsängste. Auch waren die privaten Haushalte weit weniger verschuldet, als sie es heute sind. Und die Zinswende kommt erst noch!
Antworten
54reab:

@rapido

 
02.06.04 15:47
die usa ist offensichtlich für dich ein rotes tuch. hörst du usa, drehst du durch. ich weiss nicht, ob du aus dem osten kommst. du scheinst auf jedenfall weder den osten richtig wahrgenommen zu haben noch die usa zu kennen. die erkenntnis, dass der osten erst kurz vor der wende (zusammenbruch) voll auf verschleiss gefahren ist, ist eine tolle intellektuelle leistung. alle achtung. die müssen kurzfristig unheimlich fleissig geworden sein. sonst hätten sie das nicht geschafft.

;o)
Antworten
54reab:

der abbau der staatsverschuldung

 
02.06.04 15:54
hatte nichts mit der aktienblase zu tun. momentan ist die entwicklung des amerikanischen und des deutschen immobilienmarktes nicht gesund (z.b. leerstände von büros in münchen). die immobilien sind in deutschland wesentlich teurer und haben schlimmeres zu erwarten (die bevölkerung bei uns geht schneller zurück als in den usa).

die private verschuldung der us-bürger ist ein gutes beispiel für unsinnige vergleiche. in den usa wird für das alter in großem maße über rücklagen abgesichert (privat und firmenpensionen). bei uns wir ein großer teil der absicherung über versprechen geleistet. nimmt man diese versprechen als private verschuldung an, schrumpt der unterschied zu den usa gegen null.  
Antworten
BarCode:

Das Sommerloch hat deses Jahr offenbar schon

 
02.06.04 16:09
im März angefangen...

Dass die Märkte seitwärts gehen, liegt wohl weniger am Sommer, als dass die Lage insgesamt so unentschieden ist, wie hier in diesem Thread. Man kann tausende von Überlegungen anstellen, wie es weitergeht mit den USA, aber so richtig festlegen kann sich keiner. Die Unwägbarkeiten sind zu offensichtlich: Wie gehts im Irak weiter, kommen neue Anschläge, wie wirkt sich die Verschuldungspolitik aus, was bewirkt das Zahlungsbilanzdefizit. Würde die Wirtschaft trotz allem nicht einigermaßen ordentlich laufen, ginge es wahrscheinlich heftig abwärts.
Im Moment teilen sich die Hardcore-Aktienfreaks die Märkte. Viel Geld kommt nicht dazu. Also wird der bewegliche, nicht langfristige Teil hin- und hergeschoben gemäß aktueller Aktualitäten. Wenns irgendwo raufgeht, wird das Geld dafür woanders abgezogen. Nullsummenspiel.

Dass die USA zusammenklappen unter der Schuldenpolitik der öffentlichen Hand glaube ich persönlich nicht. Auch das Zahlungsbilanzdefizit und die Importüberschüsse sind für die USA nicht unbeding von Nachteil- solange sie damit Wachstum generieren. Eher gefährlich ist die Privatverschuldung. Da wird sich zeigen, ob das bei höheren Zinsen und Verfall der Immobilienpreise für die Konjunktur nicht abträglich wird und zwar u. Umständen dann mit Hebelwirkung. (Das hat zumindest in Asien vor ein paar Jahren dramatische Folgen gehabt.)

Für eine Aufwärtseuphorie besteht kein Anlass, für abwärts. läuft die Konjunktur noch zu gut. Also seitwärts mit internen Hochs und Tiefs - so wirds m. E. ohne dramatische politische Ereignisse weitergehen. Zumindest bis zur Wahl in USA. Dann wird man sehen.

Gruß BarCode
   
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BarCode:

reab: muss jetzt leider weg

 
02.06.04 16:11
aber dein letzter Absatz leuchtet mir nicht ein. Erscheint mir eher unlogisch.

Gruß BarCode
Antworten
rapido:

Rotes Tuch?

 
02.06.04 16:17
Ferrari!  USA-schönes Land,nette Leute. Stimmt IRGENDWAS nicht von dem,
was ich geschrieben habe? Ja,im Osten war früher alles besser,je früher,
desto...Ich war dabei.Bei uns lags am Geld(Devisen-)mangel,fehlenden (West-)handelspartnern und an der
russischen Totalkontrolle,nicht an mangelndem Fleiß oder Ideenreichtum.
Die Amis ruhen sich doch nur aus auf ihren fetten Ärschen und warten auf
die nächste gebratene Taube,die ihnen...
Ok,ich hör auf,vielleicht ist ein falscher Eindruck entstanden,aber die meisten
Probleme momentan sind auf amerikanischem Mist gewachsen,Verrohung der
Sitten,die Denkweise ( PRIDE = Stolz,Überheblichkeit).Mal ein paar Grisham-
Bücher lesen,und dazu US-Kriegsfilme reinziehen,4.Juli ist auch bald...
Mann,ist mir schlecht.
rapido
Antworten
effektenjaeger:

baer

 
02.06.04 16:39
ich will nicht D mit USA vergleichen, das ist nicht möglich. Ich sehe es absolut. Wenn ca. 20% der Konsumenten, das Geld ersparen, was sich der Rest durch Variabel-Zins-Kredite borgt, und wenn wiederum ca. 25% der Konsumenten mehr für den Konsum ausgeben, als sie an Einkommen haben, dann kann ich mir in etwa ausmalen, was auch nur eine geringe Zinsanhebung für Folgen hat. Genauso kann ich mir vorstellen, was niedrigere Immmobilienpreise für eine Auswirkung auf die Kreditvergabe und damit für den Konsum haben. (Extrembesipiel New York: 1 durchschnittl. Wohnung entspr. 40 durchschnittlichen Jahresgehältern, Hypothekenkredite werden nuerdings komplett ohne Tilgung angeboten, da sonst überhaupt nicht mehr finanzierbar).

Last but not least, die Aktienkurse haben gerade in USA einen sehr hohen Einfluß auf den Staatshaushalt. Da über die Kurse wiederm der Konsum und damit die Konjunktur angeschoben werden. Also, muß ich feststellen:

- Zinsanhebung in Sicht: -> weniger Investitionen, weniger Kredite -> weniger Konsum
- Immobilienpreise werden zurückgehen: -> sinkende Hypotheken -> weniger Konsum
- Aktienkurse nur noch wenig Potential: -> sinkende Alterseinkünfte -> weniger Konsum
- Rohstoffpreise steigen (???): -> weniger Konsum
- Kriegs/terrorgefahr: neg. Stimmung -> weniger Konsum
- Staatsdefizitreduzierung notwendig: -> höhere Steuern -> weniger Konsum

In der konsumfixierten Wirtschaft der USA sind das nach meinem Geschmack zu viele Minuszeichen. Die private Verschuldungsfalle sehe ich zwar auch in D, aber erstens ist sie nicht so exzessiv wie in den USA (Achtung Vergleich) und zweitens, das ist das entscheidende: D hat bei weitem nicht die konjunkturelle Sogwirkung wie USA. Deswegen beklage ich nicht das Irrenhaus, in dem wir leben, sondern konzentriere mich eher auf das Irrenhaus, das die Welt bewegt.
Antworten
rapido:

@eff

 
02.06.04 16:51
Gut analysiert,gut geschrieben.
rapido
Antworten
gamblelv:

effektenjaeger hat schon recht im Zusammenhang

 
02.06.04 16:59
mit der US Wirtschaft von einem Schneeballsystem zu sprechen. Wenn auch abgemildert sieht es in anderen Ländern auch nicht besser aus. Solange die überwiegende Mehrheit der Menschen der Fiskalillusion (der Staat kann seine Schulden tilgen ergo sind Staatsanleihen der sichere Hafen) unterliegt wird das System so weiter laufen.
Und das ist auch gut so. Wie schlecht würde es uns allen gehen wenn es zu Störungen käme.
Also hoffen wir doch alle auf ein Fortwähren der Gutgläubigkeit, schließlich und endlich nützt es uns doch.

Wobei ein reinigendes Gewitter (wie es gerade an meinem Fenster vorbei zieht) nicht schlecht wäre. So könnte der gesamte Prozess länger am Leben gehalten werden.

Einen schönen Abend noch.
Antworten
54reab:

ein paar einfache kontras

 
02.06.04 17:12
zinsanhebung
die zinsen am mittleren und langen ende werden wesentlich stärker durch fundamentale marktgegebenheiten als durch die zentralbank gesteuert. wird z.b. die staatsverschuldung zurückgefahren sinken die zinsen am mittleren und langen ende - so wie wahrscheinlich die inflation - trotz erhöhung der zinsen am kurzen ende durch die zentralbank. volkswirtschaftlich wahrscheinlich ein nullsummenspiel. immobilien unterliegen nur zu einem geringeren anteil den kurzfristigen zinsen.
immobilienpreise
klar werden die zurückgehen und der markt wird sich damit beruhigen. die fehlentwicklung ist nicht größer als bei uns (new york ist wirklich nicht die usa).
aktienkurse
natürlich werden wir eine blase wie 2000 so bald nicht mehr wiedersehen. es wird wohl eher gemächlicher weitergehen. das bedeutet, es sind höhere rücklagen notwendig respektive man akzeptiert geringere einkünfte im alter. das alles ist allerdings eine statische sicht und ignoriert das wirtschaftswachstum. ein fehler, der auch immer bei uns gemacht wird, wenn von den "demografischen problemen" gesprochen wird.
rohstoffpreise
dass eine zusammenbrechende wirtschaft für steigende rohstoffpreise sorgen soll, kann ich nicht glauben. wir müssen uns schon entscheiden wie es weiter geht.
kriegsgefahr
die ist wirklich nicht neu. reale kriege können allerdings zu sehr großen lasten werden - habe ich nie bestritten. momentan ist die gefahr nicht sehr groß. die terrorgefahr ist größer.
reduzierung des staatsdefizits
für manche deutsche unvorstellbar aber möglich. es geht auch ohne steuererhöhungen. ausgabenreduzierungen reichen.

dass die wirtschaft in den usa konsumfixiert ist, empfinde ich als positiv. ein exportorientiertes land dagegen wird oft und mit gutem recht als bananenrepublik bezeichnet. hier arbeitet die bevölkerung für fremde.

wenn ich auch nicht in die zukunft schauen kann - könnte ich das, hätte ich nie gearbeitet - sehe ich keine indikatoren, die uns innerhalb der nächsten 2 bis 3 jahre in eine katastrophe führen könnten. wahrscheinlich geht es noch 2 jahre aufwärts um dann wieder abzukühlen. der übliche rythmus eben.
Antworten
rapido:

Kann man eigentlich auch

 
02.06.04 17:26
Schulden versichern?Ohne Sicherheiten?Das Aktiendepot beleihen? Aber ja.           Das Häuschen sowieso,wird eh
nie komplett abbezahlt werden können,genau wie das Auto,eine 0%Finanzierung,der Wertverlust ist höher als die Tilgung,
warum gibts auf Schulden eigentlich noch keine Zinsen?Und dafür einen
Anlageplan,inklusive Versicherung natürlich?
Das ist wirklich ein Schneeballsystem.
Wer zahlt eigentlich dafür??
rapido
Antworten
rapido:

"ausgabenreduzierungen reichen"

 
02.06.04 17:34
allgemein-woher soll der Gewinn kommen,wenn ich nicht investiere?
rapido
Antworten
MaxGreen:

@effe - der DOW steht nur ca.15% Prozent von

 
02.06.04 17:40
seinem Hoch in 2000 entfernt. Beim DAX wäre das ein Kurs von ca. 6800. Das würde auch die Deutschland den Konsum anheizen. Aber wir sind noch 50% vom Hoch entfernt und haben keinen Alan G. der "den Kursen unter die Arme greift"  

Sommerloch im Dow 1525044messenger.msn.com/Resource/emoticons/77_77.gif" style="max-width:560px" >

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Lolo22:

MaxGrenn

 
02.06.04 17:41
DAX hat aber keinen alten Greenspen der it der Geldkanne immer nachschütet, somit kann man es schlecht vergleichen.
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