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Meldung des Tages: Während die Autobauer zittern, startet in Südkorea die Massenfertigung – und die Aktie wirkt noch günstig

Solar: HOToder KALT


Beiträge: 167
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knetegirl:

bzw.

 
03.06.08 18:12
Alternativen wo keiner Abzockt ?
Antworten
From Holland:

Sonnenstrom wird Billigstrom

 
03.06.08 18:18
Wer eine nachhaltige, umweltfreundliche und kostengüstige Stromerzeugung möchte, der setzte konsequent auf die weiterentwickelte Photovoltaik-Technologie der kommenden Jahrzehnte. Die DGS hat keine Zweifel, wenn nur das bekannte Potenzial umgesetzt wird, wird die Konkurrenz dieser Stromerzeugungsart mit fossilen Brennstoffen im dann herrschenden Marktumfeld uneingeschränkt möglich sein und von der Photovoltaik gewonnen werden.
Eine Photovoltaikzelle, Baustein des Solarkraftwerkes, gehört streng genommen zu den Halbleitern und ist deshalb schon mit der Computerherstellung mehr als artverwandt. Diese Verwandschaft wurde zuerst genutzt, als man hochreines Silizium quasi aus den Abfalleimern der Chiphersteller bezog. Dann wurde sie zum Problem, da Silizium-Kapazitäten nicht in ausreichendem Maße verfügbar waren. Heute produziert die Siliziumindustrie mehr für Solarzellen, als für Computerchips, sie ist integraler Bestandteil der Solarindustrie geworden.

Erfolgsgeschichte Computerindustrie - Leistungszuwachs bei Kostenreduktion
Bill Gates hat kürzlich auf der Computermesse Comdex Parallelen zwischen den Entwicklungsgeschwindigkeiten der Automobil- und der Computerindustrie gezogen:
"Wenn die Autoindustrie mit der Technologie so mitgehalten hätte, wie die Computerindustrie, dann würden Autos heute 25 Dollar kosten und ein 0,04 l-Auto sein."

Klar ist, dass die Computerindustrie heutzutage einen nie gekannten Zuwachs an Rechenleistung präsentiert und dies bei niedrigsten Produktionskosten tut. Die Automobilindustrie dagegen gerät immer mehr ins Visier der Kritiker eines der Ineffizientesten Industriezweige überhaupt zu sein.

Kostenreduktion ist sehr weit gekommen - gewinnt aber jetzt erst richtig an Fahrt

Die Solarindustrie ist jedoch auch historisch gesehen sehr erfolgreich, was die Kostenreduktion anbelangt. Auf der Bonner Konferenz für erneuerbare Energien im Jahre 2004 hat der damalige ISES Präsident Yogi Goswani verkündet: "Eine Solarzelle war im Jahre 1974 für 30 US$ pro Watt zu kaufen. Heute liegt sie bei 3US$ pro Watt." Dies war bereits im Jahre 2004 beeindruckend. Heute beeindrucken diese 3US$ pro Watt keinen der führenden Hersteller mehr, sie liegen schon heute weit drunter.

First Solar: Produktionskosten von 0,7 €/Watt schon erreicht
Diese Art von Produktionskosten werden bereits heute unterschritten. First Solar publizierte für das 4. Quartal 2007: Produktionskosten von 1,12 USD/Watt (= 0,70 Euro/Watt).Dies gilt aber nicht nur für den Marktführer bei Dünnschichtmodulen: Der nach seiner Marktkapitalisierung weltgrößte Solarkonzern, die norwegische REC Group, berichtete auf der Investorenkonferenz des Magazins Photon in München: Im Jahr 2007 könnten große Anlagen mit Produkten des Hauses REC in sonnigen Ländern Solarstrom zu Kosten von 15 Eurocent produzieren. 2010 will REC bereits bei 7 Cent Stromproduktionskosten liegen und im Jahre 2012 bei 5 Cent je Kilowattstunde. Klar sind diese Zahlen nicht auf Deutschland übertragbar, da wir über 50% weniger Strahlungsangebot haben, aber der hieraus ablesbare Kostentrend wird sich auch in Deutschland umsetzen. Wir lägen lediglich 50% höher und damit schon unter den aktuellen Endverbraucherpreisen für Strom.

Q-Cells: Wir wissen schon jetzt wie wir die Kosten um weitere 50% senken
Der erfolgsverwöhnte und gerade zum Weltmarktführer aufgestiegene Q-Cells Vorstandschef Anton Miller hat in der aktuellen Ausgabe des Renewable Energy Focus faszinierendes erklärt: "Kosten sind die wichtigste Herausforderung für die heutige Solarindustrie. Als Industrie wissen wir schon heute wie wir weitere 40-50% an Kostensenkungen realisieren können."

Für Q-Cells stellt sich die Lage wie folgt dar: 50% des Kostensenkungspotenzials wird aus der weiteren Technologieentwicklung gehoben, 25% kommen aus dem Gesetz der Massenproduktion und die letzten 25% aus einfachen konventionellen Produktivitätsfortschritten.

Herstellungskosten werden von sechs Seiten in die Zange genommen:
Maß der Dinge in der Photovoltaikindustrie ist, anders als bei Ihrem Vetter der Computerindustrie wo nur Rechenleistung zählt, eine der Menschheit im Zeitalter steigender Energiekosten sehr nützliche Einheit: minimale Stromgestehungskosten, also minimale Investitionskosten pro Watt Leistung einer Solarzelle.
Dieser Betrag schwindet permanent, er wird mit vereinten Kräften vieler Beteiligter aus 6 Richtungen eingekreist und laufen drastisch reduziert:

1.) sinkender Materialeinsatz
Seit 2004 ist es dem Marktführer Q-Cells in nur 4 Jahren gelungen die Materialdicke bei der Serienproduktion der Zellen um fast 50% zu senken. Dies bedeutet aus 1 macht 2 und damit doppelt so viele Zellen pro Kilogramm Silizium. Dies senkt die Kosten der Zellen naturgemäß erheblich, da die Verfügbarkeit des Siliziums und dessen Kosten bei der Herstellung maßgeblich sind.

2.) steigende Wirkungsgrade
Jede Technologieentwicklung durchläuft Stufen. Zunächst wird im Labor ein Prozess entwickelt, der bessere Wirkungsgrade verspricht. Dann wird dieser Prozess in der Pilotproduktion stabil gemacht und schließlich vom Band produziert als neuer Industriestandard eingeführt. In der Photovoltaikindustrie gelangen gerade in der letzten Zeit immer mehr Wirkungsgrad steigernde Prozesse in die industrielle Anwendungen. Jeder Prozentpunkt Zellwirkungsgrad schiebt die Kosten weiter drastisch nach unten, da er einer Reduktion des Materialeinsatz um etwa 5% entspricht.

3.) Massenfertigung und Automatisierung
Die Photovoltaikindustrie besitzt durch die große Nachfrage nun Volumina, die den Einsatz einer Automatisierungstechnik möglich machen. Roboter und schnelle Maschinen bringen kürzere Bearbeitungszeiten, geringere Lohnkosten und weniger Bruch und damit eine höhere Kosteneffektivität. In der letzten Zeit hat sich gezeigt, dass hier seitens der Hersteller mit großem Erfolg investiert wurde. Die Früchte der industriellen Produktionsweise werden gerade reif für die Ernte.

4.) Handbremse Siliziumengpass bald gelöst
Der Motor der Solarbranche lief seit dem EEG auf Hochtouren. Man war bereit, eine große Beschleunigung des ohnehin faszinierenden Marktwachstums hinzulegen. Dennoch wurde die Marktenwicklung durch die Handbremse des Siliziummangels eingebremst. Stellenweise so sehr, dass einige Großkonzerne wie Shell angesichts der geringen Auslastung ihrer Werke entnervt aufgaben und an Marktteilnehmer wie Solarworld verkauften, die genügend Silizumvorräte angelegt hatten. Es wird angesichts der Tatsache, dass über 100 Siliziumfabriken gebaut werden und sich bereits in der ersten Produktionsphase befinden, immer klarer, dass diese Handbremse Siliziummangel bald gelöst wird und die Kraft des Wachstums nun auf die Strasse gebracht werden kann.

5.) Metallurgisches Silizium
Mit einem von Prof. Eike Weber vom Fraunhofer Institut für Solare Energieversorgung (ISE) in Freiburg entwickelten Verfahren lassen sich seit neuestem auch Siliziumvorräte erschließen, die bisher in der Photovoltaikindustrie keinen Einsatz gefunden haben. Das so genannte metallurgische Silizium muss nicht mit hohem Energieaufwand auf höchste Reinheit geschmolzen werden, sondern kann relativ schmutzig verarbeitet werden. Es ist bereits klar, das die Zellen aus diesem Prozess funktionieren. In der Folge werden die Beschaffungskosten für Silizium weiter sinken. Q-cells will schon 2009 die erstaunliche Menge von 40-50% ihrer Gesamtproduktion mit diesem billigeren Ausgangsmaterial bestreiten.  

6.) Technologische Fortschritte
Der letzte Aspekt der zu drastischen Kostensenkungen führt, sind derzeit an der Schwelle der Massenfertigung befindliche Fortschritte bei der Modulproduktion und der Zellherstellung. Neue Verbundmaterialien, das kleben leitender Folien statt des Lötens von Leiterbahnen, Solarzellen im Druckverfahren sind nur einige der vielen Stichworte für den Technologischen Fortschritt. Derzeit werden viele technologische Pfade zur Kostenreduktion beschritten. Wer das Rennen macht ist unklar, aber die Richtung ist eindeutig. billiger Strom aus Photovoltaik kommt dadurch zum Greifen nahe.

Treiber des Prozesses: Die Nachfrage Deutschlands
50% der weltweiten Installation von Solarmodulen findet in Deutschland statt. Wir sind der Abnehmer des Weltmarktes. Jeder kann in Deutschland so viele Module installieren, wie er am Weltmarkt beschaffen kann. Und insofern hat der deutsche Markt eine wichtige Funktion: Das ist wie ein Überdruckventil. Hier kommt all das hin, was man nicht auf anderen lukrativeren - weil sonnenreicheren - Märkten absetzen kann. Seitdem das Erneuerbare Energien Gesetz die Möglichkeit geschaffen hat, mit Solartechnik Geld zu verdienen, übersteigt die Nachfrage das Angebot und folglich sind die Preise höher, als wenn man sich als Hersteller bemühen muss, seine Produkte an den Mann zu bringen. Wenn die Kostenreduktion der Hersteller in nennenswertem Umfang weitergegeben wird, dann könnten die Module günstiger sein für das Handwerk und wir könnten mehr Solarmodule haben als bei den hohen Preisen.

Netzparität kommt - Man kann Solarenergie nicht mehr zurückdrängen
Anton Millner, der Vorstandvorsitzende von Q-Cells gab sich im Renewable Energy Focus sehr selbstbewusst.: "Die Netzparität kommt - Solarstrom lässt sich nicht aufhalten." Er hat angesichts der Lage auch allen Grund dazu. Wir haben den Zeitplan der Markteinführung mit doppelter Geschwindigkeit absolviert und um drei Jahre überholt. Das EEG hat dies in seinem politischen Ansatz der kostendeckenden Vergütung auch getan und die Lernkurve als Basis für die Degression genommen. Nun wird von allen beteiligten Überrascht festgestellt, wir haben ja bereits 6,7 GigaWatt Produktionsmenge erreicht und sind damit schon im Jahre 2011 unseres Zeit- und Kostenplans. Fazit des Solarkonzerns REC: »Die Politiker sollten sich einfach an den Kostensenkungsraten der Industrie orientieren, andernfalls kann es für ein Land und seine Volkswirtschaft bei dieser Geschwindigkeit sehr teuer werden, die besten Förderbedingungen bereitzustellen.«  

Warnung der DGS: Deckel würde Handwerk erschlagen - Industrie bliebe unberührt
Abschließend ein Wort der Warnung der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. an die CDU, bei der einige Politiker mit einem Deckel für die Solarförderung liebäugeln. Betrachtet man die Wertschöpfung in der Photovoltaikindustrie wird klar: Die Wertschöpfung landet am oberen Ende der Wertschöpfungskette. Das Handwerk arbeitet im wesentlichen nach Stundenlohn. Deshalb sollte im Sinne einer nachhaltigen Gestaltung des Arbeitsmarkteffektes nicht der Markt verboten, sondern die Förderung auf Basis der Lernkurve gestaltet werden.
 
Antworten
kiiwii:

Holländer, du könntest auch mal die

 
03.06.08 18:21
Zitier- und Quellenangabevorschriften etwas besser beachten, anstatt hier endlos Werbung für eine unwirtschaftliche Technologie zu machen.

MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
Antworten
kiiwii:

Solarstrom wird nie Billigstrom

 
03.06.08 18:23
er ist energiebilanzmäßig, finanziell und vom Flächenverbrauch her das Unwirtschaftlichste, was es gibt. Einzige Alternative (auch für mein knetehäschen - *busserl* -) ist Nuklearenergie.
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
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Karlchen_II:

@kiiwi: Der Typ ist klar ein Puscher.

 
03.06.08 18:30
Mir hat er übrigens nen Schwarzen verpasst, als ich mich zur die SPD-Solar-Konnektion geäußert habe.
Antworten
kiiwii:

der Scheer, der sich sogar Professor nennen darf,

 
03.06.08 18:34
ist ein übler Bursche, ein Ober-Lobbyist, wie es kaum einen zweiten gibt. Und ausgerechnet den Ober-Lobbyisten wollte Frau XY zum Minister machen.

Verkommene Sitten, auch und grade in der SPD.
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
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Karlchen_II:

Aber der hat eine ausgesprochen schöne

 
03.06.08 18:38
Mitarbeiterin mit Migrantionshintergrund. Eine wirkliche Schönheit - die ist sogar extrem schön.  
Antworten
kiiwii:

lass sehen

 
03.06.08 18:41
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
Antworten
knetegirl:

Nuklearenergie ?

 
03.06.08 19:27
Nie und nimmer...

Voher laß ich lieber das Licht aus !


bzw. wie wärs mit Wasserkraft  
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knetegirl:

Eigentlich wäre das Energieproblem

 
03.06.08 19:41
leicht zu lösen.

Wenn jeder Bürger, Firma, Unternehmen...ect...
seinen persöhnlichen Energiebedarf selbst produzieren müsste, wäre das Problem leicht zu lösen.

Da kann der eine Solarzellen auf sein Dach peppen,der andere Windräder ect...ect...ect.. die Möglichkeiten sind vielfach und es würden viele mehr dazukommen.
Dann wüßte sicher jeder zumindestens seine eigenen Verbrauch genau und ich wette das da kein unnötiger Verbrauch/Verschwendung stattfinden würde.

Die Möglichkeiten haben wir dazu. Und es geht serwohl ohne Atomspaltung.

Und ich möchte nicht wissen wie unwirtschaftlich ein fehler in der Atomentsorung ausmachen würde bzw. is diese so Kostenaufwendig wie halb Deutschland mit Solarzellen
Antworten
kiiwii:

ok, knete, gibt ja auch noch Kerzen, wenns dann

 
03.06.08 20:12
doch mal zu dunkel ist...
trotzdem: mit richtigem Licht isses schöner (also will sagen: heller), oder ??

MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
Antworten
knetegirl:

klar, aber

 
03.06.08 20:29
ich beziehe sicher keinen Atomstrom . (Heute nicht und in Zukunft nicht)
Die Freiheit nehm ich mir !

Ich bezieh überhaupt keinen auswertige Strom, ich bin selbständig und ich hab ein privates Wasserkraftwerk das ausreichend is. Und was zu viel is schleuß ich ein.. zu Niedriegstpreise wohl gemerkt denn das haben sie nicht so gern ;)

Aber wenn alle Energieverbraucher so denken würden und sich darum kümmern würden ihren eigenen Strom zu produzieren bzw. sich zu überlegen würden wie und wo sie ihn herbekommen könnten  

Dann klappt das auch denn warum sollte eine große Firma sich nicht selbst versorgen können ??
Die Technik und möglichkeiten gibts ja schon, und es sind sicher noch nicht alle Möglichkeiten und Ideen ausgeschöpft...
Antworten
knetegirl:

Oder wollste du nur

 
03.06.08 20:29
nachschauen ob ich noch online bin ? *gg*
Antworten
kiiwii:

*g*

 
03.06.08 20:38
meinst du ? ...eigentlich brauch ich nicht zu gucken...;-)

ich hab leider kein privates Wasserkraftwerk; war aber mal knapp dran...
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
Antworten
knetegirl:

ok,

 
03.06.08 20:43
knapp dran..;)

Aber du könnste mir ja mal beim bauen helfen..*zwinker*  zb.. bin ich wieder so  so schrecklich Neugierig das ich mir einen Stirlingsmotor bauen möchte einfach nur aus Neugierde und Interesse..
Das mach ich oft viel lieber als Fernsehschauen ;)

Aber ich arbeite noch daran

www.amazon.de/...eicht-gebaut/dp/3936896313/ref=pd_sim_b_img_2
Antworten
kiiwii:

also ich weiß nicht

 
03.06.08 20:47
ich glaube, für etwas so Kompliziertes hab ich keine Begabung...;-)

ich kann nur ganz einfache Sachen...
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
Antworten
knetegirl:

is auch ok, is mir sogar lieber- dann bau ich und

 
03.06.08 20:51
du kümmerst dich um mich wenn ich mal nicht weiter weiß und ein bischen Abwechslung brauche ;)

Antworten
Karlchen_II:

Oh oh

 
03.06.08 20:53
Antworten
kiiwii:

ja, ich könnte zb nen Kaffee kochen...

 
03.06.08 20:55
...oder auch nen Tee
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
Antworten
knetegirl:

Tee vom Garten -gute Idee is ja alles da

 
03.06.08 21:03
von Pfefferminze bis Salbei zum Johanniskraut bis zur Kamille ja und der Lindenblüten is jetzt reif zum plücken und trocknen ;)

Und für dich gibts Kaffee- schwarz ? Und auch immer mit Mehlspeise ?
Antworten
Karlchen_II:

Junges Glück - bevor ihr hier

 
03.06.08 21:03
vollends die Raserei geratet - es gibt auch Boardmails
Antworten
knetegirl:

oder Musikthreads ;-)

 
03.06.08 21:06
Karlchen. Biste auch wieder bei einem guten Schluck ?
Antworten
kiiwii:

nee, nicht schwarz - mit allem - und Mehlspeise

 
03.06.08 21:29
unbedingt !
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
Antworten
kiiwii:

karlchen, Boardmails sind uninteressant

 
03.06.08 21:30
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
Antworten
kiiwii:

Musikthreads sind interessant

 
03.06.08 21:33
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
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