Nicht den Shortselling-Lügen aufsitzen


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nachrichten:

doch doch

 
16.11.08 16:43
es wurde beschlossen sich wieder zu treffen. das ist doch schon mal was.
Grüße und möglichst gute Werte. Nachrichten.
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anjab:

ja genau. es wurde beschlossen, dass es "Regeln"

 
16.11.08 16:44
geben "soll"

*rofl*
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Libuda:

Wer nicht in der Lage ist zu begründen, dass

 
16.11.08 17:42
nichts beschlossen wurde, sollte seine Klappe halten. Das gilt umsomehr, wenn man nicht in der Lage ist die dort diskutierten Probleme zu verstehen und zu faul ist, die dort verabschiedeten Texte zu lesen.
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Libuda:

Ich habe weiter oben aufgezeigt, dass

 
16.11.08 17:54
sehr kleine Änderungen schon großes bewirken könnnen: Zum Beispiel würde beim Shortselling mehr Transparenz schon große Veränderungen bewirken. Wenn in Echtzeit jedes Shortselling, ob gedeckt oder ungedeckt, erfasst würde, fände Shortselling kaum statt - denn dann würde jeder den Braten riechen und die Shortseller auf dem falschen Fuß erwischen können. Das wäre in den USA heute schon fast gegeben, wenn der kriminelle Cox von der SEC die Meldedaten auch kontrollieren würde - also geltende Gesetze im Auftrag der Bush-Krieger nicht beugen würde. Aber das Thema Bush-Krieger erledigt sich bald von selbst, obwohl auch Obama logischerweise den Einflüsterungen der kriminellen Hedgefund-Gangster ausgesetzt ist - er wird ihnen aber nicht jeden Wunsch erfüllen. Wenn das das noch alles in Echtzeit abläuft und nicht mit einer um 15 Tage verzögerten Meldung, wäre das dann schon perfekt. Immerhin haben sogar die Bushkrieger die Frist von 30 auf 15 Tage gekürzt, was aber nur Show war, denn es hilft dann wenig, wenn die Bruchteile des Shortselling überhaupt gemeldet werden.

Dank gebührt hier Merkel und Steinbrück, den ich ja auch schon oft in díe Pfanne gehauen habe, die hier konsequent eine Offenlegung fordern. Allerdings sollte das der Steinbrück auch in Deutschland einführen - denn hier haben wir in diesem Bereich null Transparenz, sind also noch schlechter als die Amis.
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kummel:

Finanzkrisengipfel in Washington: 47 Schritte aus

 
16.11.08 18:04
aus der Krise

www.abendzeitung.de/nachrichten/67356

WASHINGTON  -  War es jetzt ein historisches Treffen, wie Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy meinte? Oder doch eher, wie es die deutsche Kanzlerin Angela Merkel nüchterner formulierte, eine „vernünftige und angemessene Antwort auf die Finanzkrise“? So oder so – der Weltfinanzgipfel am Wochenende in Washington markiert einen neuen Standard: Bisher trafen sich die G8 hinter verschlossenen Türen, wenn es galt, Grundlinien der Weltwirtschaft festzuzurren. Nun sind daraus die G20 geworden. Die großen acht Industrienationen sind nicht mehr unter sich, Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien sitzen mit am Tisch.

Doch das ist nicht das einzige Signal, das vom Krisengipfel in der US-Hauptstadt ausgeht. Die Delegationen einigten sich auf insgesamt 47 Reformschritte, deren vielleicht wichtigster Satz so lautet: „Wir verpflichten uns zu gewährleisten, dass alle Finanzmärkte, Produkte und Akteurereguliert oder überwacht werden.“ Zwar ließen die G20 hier im Detail noch viele Fragen offen. Dennoch sind schon die beschlossenen Grundsätze relativ weitgehend:

- Die Finanzaufsichten der einzelnen Staaten sollen grenzübergreifend neue Aufsichtsorgane für die Märkte gründen.

- Schwellen- und Entwicklungsländer bekommen mehr Mitsprache.

- Für Rating-Agenturen (deren Bewertungen in der Branche extrem wichtig sind) und für Hedge-Fonds wird es strengere Regeln geben.

Banken werden dazu verpflichtet, ihr Risikomanagement zu verbessern.

- Die Regierungen wollen gemeinsam gegen Steueroasen vorgehen.

- Die bestehenden weltweit tätigen Organisationen wie der Internationale Währungsfonds (IWF) werden umgebaut, die Weltbank soll spezielle Programme für Entwicklungsländer vorlegen.

- Zugleich bekennen sich die G20 klar zur Marktwirtschaft und zum freien Welthandel.

Letzteres war vor allem für den scheidenden US-Präsidenten George W. Bush ein entscheidender Punkt: „Diejenigen, die meine Karriere verfolgt haben, wissen, dass ich ein Freie-Marktwirtschaft-Typ bin“, sagte Bush trocken. Er verabschiedete sich mit dem Washingtoner Gipfel von der Weltbühne und sagte am Ende den Journalisten ein schlichtes „Goodbye“.

Nachfolger Barack Obama, der an den Beratungen nicht teilnahm, kommentierte die Ergebnisse im Anschluss in einer Radioansprache. Die Vereinbarungen könnten „nur ein Anfang sein“, sagte Obama.

Zum Schwur wird es Anfang April kommen: Dann findet vermutlich der Nachfolge-Gipfel in London statt, dann sitzt auch Obama mit am Tisch. Dass dieser den neuen Weg mitgeht, steht für Merkel schon fest: „Das ist ein Weg der Vernunft, und der wird auch von dem neuen Präsidenten mit Sicherheit unterstützt.“

mue

"Gier frisst Hirn"
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Libuda:

Das wichtigste ist: Obama ist da und Bush weg

 
16.11.08 21:41
wobei ich McCaine nicht für so ein verkommene und abgefuckte Figur wie Bush halte.

Und Bush galt: Wichtig ist nicht, dass Joe Sixpack einen Sixpack trinken kann, sondern Lloyd Bankfein rauschend Feste feiern kann, wo der Champagner in Strömen fließt und Stars mit Millioengagen auftreten können. Was mich sehr verwundert hat, dass das angeblich bibeltreue Christen in den USA auch noch ganz toll fanden.

Nicht anders war das bei dem weniger verkommenen Blair in England, einer der größten Heuchler, den die Welt je gesehen hat, denn der versuchte die englische Wirtschaft auf dem Prinzip des Abkochens und Bescheissens der restlichen Welt aufzubauen: Betrügende Investmentbängster und krimineller Hedgefund-Abschaum sollten den Rest der Welt betrügen, damit der Blair Steuern einnahm.  Auch der verkommene Blair macht einen auf fromm und wollte oder wurde dann sogar katholisch - für mich unbegreiflich, dass der Papst einen so verkommenen Heuchler aufnahm, der auch nicht einen Ansatz von Reue ob seiner großen Schandtaten zeigte.

Ich gehe davon aus, dass Obama dem Spuk ein Ende bereitet, denn die Finanzindustrie trug in den USA nur 6% zum BIP bei. Wenn das auf 4% reduziert wird, sind die davon ausgehenden negativen Wirkungen bei weitem nich groß wie die Vorteile der Reduzierung der Schmarotzer und Abkocher von Lieschen Müller und Joe Sixpack - diese kriminellen Schmarotzer und Abkocher sollen endlich etwas Ordentliches arbeiten, was dem Wohlsltand der Nationen förderlich ist.
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Smile83:

@Libuda volle Zustimmung

 
17.11.08 02:35

Ich verstehe auch nicht warum Blair das gemacht habt. Es hatte fuer die Allgemeinheit keinen Nutzen. Wie kann der fuer Geld seine Seele verkaufe.

Und DAMIT hat alles angefangen. Ja mehr Geld einer macht desto mehr moechten die anderen auch machen und werden immer dreister und skrupelloser und vorallem nehmen sie immer mehr Risiko in kauf, bzw. werden dazu gedrengt.

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Libuda:

Gegen Geld machen ist nichts einzuwenden

 
17.11.08 09:35
wenn es auf Leistung beruht, aber nicht auf dem von Blair geforderten Betrügen und Bescheissen. Denn große Teile dessen, was die Investmentbängster und Hedge-Funds anzubieten haben, beruht darauf, dass die Markttransparenz zerstört wird, gemauschelt wird und die Rahmenbedingungen der Marktwirtschaft nicht eingehalten werden - oder anders formuliert: der Grenznutzen der Investmentbängster und Hedgefund-Betrüger ist für die Volkswirtschaften negativ bzw. mindert und zerstört den Wohlstand der Nationen.

Blair hat davon profitiert, weil beim Bescheissen und Betrügen große Gewinne anfielen, auf die die Briten Einkommensteuer erhoben - und dann noch in der EU die Unverschämtheit besaßen, Steuerrabatte von den anderen Mitglieder einzufordern
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Depothalbierer:

auf dem g 20 wipfel wurden viele wichtige dinge

 
17.11.08 09:44
beschlossen, z.b. wieviel gänge das menü auf dem nächsten treffen haben wird und in welchem luxus-schuppen  das nächste event dieser art abgefeiert wird....
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Libuda:

Der DAX ist anderer Meinung als

 
17.11.08 09:56
Depothalbierer und der Dow und die Nasdaq werden es heute erst recht sein.
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Depothalbierer:

der dow ist oft anderer meinung als ich.

 
17.11.08 10:36
das macht auch gar nix, denn meinetwegen kann er gern nochmal auf 10000 steigen.

es wird immer schwieriger und unberechenbarer.

aber das ist ja der reiz an der krise....
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Depothalbierer:

eigentlich hätte man nach deiner ansage gleich

 
17.11.08 11:18
short gehen sollen, libuda, naja beim nächsten mal....
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Libuda:

Ein gutes Posting aus den USA zum Thema

 
24.11.08 09:58
COX AT THE SEC HAS DONE A GREAT     22-Nov-08 05:40 am     JOB protecting the hedge fund whores and refuse to bring back the uptick rule. Never has any regulator been so arrogant as to ignore the pleas of the country. Treason. That said I believe on monday he will announce his plans against the illegal short selling that has ruined this country. What he will do is to late for some and he should resign before Obama has him arrested. It took him years to admit there where naked manipulators even though some of the best CEO's in the world were shouting from the mountain tops that it was happening. The question the AG should ask is why? Would you not want to know why the SEC allowed this destruction to occur. Well it should be interesting to see come Monday if he has grown some morals. Mark Cuban was just a token charge to make us think they are watching out for us. Do you really think Mark Cuban selling stock had effected this country compared to the trillions of dollars the illegal short sellers have done. Somebody better go to jail for these treasonous acts.  
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Libuda:

Wann fliegen Cox von der SEC

 
24.11.08 13:21
und der Chef-Hampelmann vom Bafin endlich?
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SemperAugus.:

Deine Beiträge sind sehr gut!

 
21.03.11 13:06

Das mindeste wäre ja, dass die anzahl der Leerverkäufe für eine Aktie auch deklariert werden müssten.

Auch komisch, wenn ich mich bei einem Unternehmen einkaufe muss irgendwann bei bestimmten Prozentbarrieren eine Meldung gemacht werden, beim Leerverkauf komischerweise nicht.

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Libuda:

Hoffentlich nagelt die SEC diese Verbrecher bald

 
27.08.13 10:28
seekingalpha.com/article/...t-selling-the-secs-tall-task-ahead
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Libuda:

Der Lange Marsch

 
27.08.13 23:28
Leider fängt die SEC nach vielen Jahren dann nur einen von 100 Ganoven

Da ist zu wenig und dauert zu lang - und  das Ergebnis des immer noch großen Einflusses der Investmentbängster.

Das Abschütteln dieser Schmeißfliegen ist nun einmal ein langer Prozess, aber ich gehe doch davon aus, dass er gelingt, denn das sind nicht nur Parasiten, die dem Anleger die Butter vom Bort fressen, sondern auch Schädlinge, denn sie produzieren Unsicherheit, die den Kuchen, den man verteilen kann, zu einem Küchlein werden lässt.

Was vor allem noch entwickelt werden muss, ist eine Kultur der Ächtung der Schmeissfliegen - wer mit den Schmeißfliegen zusammen in einer Loge in Bayreuth sitzt, muss zu einer Unperson werden.  
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Libuda:

Bei Libuda konnte man das schon vor 6 Jahren lesen

 
12.10.14 20:59
finance.yahoo.com/news/...come-under-regulatory-182322718.html
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Libuda:

Gabor Steingart faßt die Aussagen von Libuda

 
12.10.14 21:44
aus den letzten sechs Jahren zusammen:

www.handelsblatt.com/panorama/...geschwindigkeit/10816192.html
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