Nicht den Shortselling-Lügen aufsitzen


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Libuda:

Nicht den Shortselling-Lügen aufsitzen

16
14.11.08 14:50
Frau Merkel und Herr Steinbrück sollten ihre negative Haltung zum Shortselling durchsetzen und sich nicht von den Angelsachsen belügen lassen. Eine zentrale Lüge ist, dass man ohne Shortselling nicht auf sinkende Kurse setzen könne, das ist eine kriminelle Lüge der Hedgefonds-Lügenbrut, die Lieschen Müller, Joe Sixpack, Dich und mich ausnehmen wollen. Denn man kann mit Futures and Optionen problemlos auf fallende Kurse setzen. Das Problem für die Manipulateure ist, dass das nicht auf die Kassakurse, die aktuellen Kurse also, direkt wirkt, sondern "nur" auf die Terminkurse. Die kriminellen Manipulateure wollen aber die von ihnen eingeschlagene Kursrichtigung selbst herbeiführen, was mit mit Shortselling geht, und nicht die Preisbildung dem Markt überlassen.

Wer für Marktwirtschaft ist, muss also gegen Shortselling votieren - nur Manipulateure sind für Shortselling. Vor allem beim nackten Shortselling gibt auf der Kaufseite kein Gegenstück, man kann beliebig viel verkaufen, um die Kurse zu manipulieren, auch ein Mehrfaches der umlaufenden Aktienzahl. Das gedeckte Shorten muss man etwas milder behandeln, denn hier kann man argumentieren, dass da auf der Kaufseite ja auch das Kaufen auf Kredit möglich sei.  Beim gedeckten Shortselling muss man sich die verkauften Papiere leihen, rein theoretisch kann man also nicht mehr Papiere leer verkaufen als umlaufen. Allerdings stimmt das momentan auch nicht, denn die Papiere werden momentan von den Inhaber mehrfach verliehen.

Fazit für den Weltwirtschaftsgipfel: Nacktes Shortselling wird verboten. Das muss beinhart kontrolliert werden und Verstöße mit 30 Jahren Knast geahndet werden. Gedecktes Shortselling sollte weiter möglich sein, wobei es allerdings nicht mehr möglich sein kann, dass jemand seine Papiere mehrfach an verschiedene Shortseller verleiht. Auch dieses Mehrfachverleihen muss durch beinharte Kontrollen verhindert werden und Verstöße müssen mit 30 Jahren Knast bestraft werden.
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Polarschwein:

Meinst du wirklich 30 Jahre reichen?

2
14.11.08 14:53
Also ich finde Shortselling wesentlich übler als so einen banalen Mord. Das sollte sich auch in der Strafhöhe ausdrücken.
©
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
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Libuda:

Shortseller haben mehr Menschen

2
14.11.08 14:59
umgebracht als die Mörder, die Du meinst.
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Polarschwein:

Das sehe ich etwas anders

 
14.11.08 15:02
©
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
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tan_go:

bitte

 
14.11.08 15:22
diese Anregungen doch auch wiederholt an das Bundeskanzleramt und an das Finanzministerium versenden!!!!!
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duffyduck:

guter text wenn das mit den 30 jahren nicht wäre

 
14.11.08 15:36
solange short selling erlaubt ist 0 jahre, wenns verboten ist, hat ja eh die börsen und banken dafür zu sorgen, dass es nicht geht.
und was du im suff mit deinem nachbarn ausmacht ist dem rest der welt dann eh egal.
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14051948Kibb.:

Ich äußere mich ja schon längstens nicht mehr

4
14.11.08 15:41
im Börsenforum,selbst die Sternchenvergabe viel mir unendlich schwer...aber du bist schon witzig !
Kann es sein,daß du...vergiß es,aber es ist schon bvillig,nach Sündenböcken zu suchen, Short Selling ist ganz bestimmt nicht Schuld an der Krise.

Du bläst ins selne Horn wie die Banken,die von ihrem eigenen kriminellen Versagen ablenken wollen.


STRONG STAY SHORT -- Blanked Naked Short !
I LOVE IT !!!
"Ein Deutscher ist ein Mensch,der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben"(Theodor W. Adorno)
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Libuda:

Du irrst - niemand hat wie ich die Bängster

 
14.11.08 17:14
schon seit Jahren so bezeichnet und mehr Eigenkapitalunterlegung und mehr Regeln gefordert. Fakt ist allerdings, dass Nacktes Shorten die von den Bängstern geschaffene Probleme potenziert.
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Libuda:

Vermutlich wird der kriminelle Bush-Krieger

 
14.11.08 22:18
das kriminelle nackte Shortseller-Pack schützen - und somit muss man noch zwei Monate auf Obama warten.
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tan_go:

kiBUzZ

 
14.11.08 22:37
leer verkäfer sind ungeziefer, nicht mehr und nicht weniger  
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Libuda:

Nun lügt auch die FAZ gegen Bezahlung

 
15.11.08 11:06
und das zeigt,welche Anstrengungen und kriminelle Energie die Hedgefund-Gängster aufwänden, um ihre Pfründe zu sichern. Denn dort kann man heute lesen, dass ein Leerverkaufsverbot die Absicherung bei Rohstoffgeschäften unmöglich mache. Das ist erstunken und erlogen. Zunächst einmal kann man zwischen den Aktienmärkten und Rohstoffmärkten unterscheiden. Und auch auf den Aktienmärkten wird durch das Verbot des Shortselling nicht das Spekulieren auf den sinkende Kurse verboten. Hierfür gibt es Futures und Optionen, wie auf den Rohstoffmärkten übrigens auch. Aber wie ich in meinem Ausgangsposting angeführt habe, wirken Angebot und Nachfrage nach Futures und Optionen nicht direkt auf dem Kassamarkt, sondern auf die Preise auf den Terminmärkten für Futures und Optionen. Die manipulierenden Hedge-Funds sind aber daran interessiert, unmittelbar durch ihr Handeln auf den Kassamärkten die Preise zu manipulieren - das geht weniger gut über Futures und Optionen, sondern besser durch direkte Leerverkäufe auf den Kassamarkten, da man so die Preise in die Richtung aktiv manipulieren kann, in die man spekuliert. Eigentlich müsste Shortselling schon nach dem Wertpapierhandelsgesetz in Deutschland verboten sein, das Kursmanipulationen verbietet. Aber der Chef des Bafin ist die Oberflasche Sanio, der jede Geseztesübertretung zulässt, wie schon die Zweckgesellschaften des Herrn Ackermann und der Landesbankbängster oder die Schäffler-Gesetzesbrechereien gezeigt haben.

Hinsichtlich des Artikels gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder war der Verfasser zu blöd, zwischen den Bewegungen auf den Kassa- und Terminmärkten zu unterscheiden, oder die Hedgefund-Gängster haben es geschafft sich sogar bei der FAZ "einzukaufen", die ich an sich in dieser Hinsicht für unbestechlich hielt.
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estrich:

Denkst Du, dass es möglich ist,

 
15.11.08 11:27
während der 30 Jahre Knast, die Du forderst per Internet weiterhin aus dem Knast heraus short zu sellen?

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Anti Lemming:

Die Kurse sind nicht wegen der Shorter gefallen

5
15.11.08 12:15
sondern schlicht deshalb, weil sie fundamental betrachtet zu hoch waren. Analysten hatten 2007, wie üblich, mit dem Geodreieck am Chart die Gewinne der Vorjahre linear in die Zukunft "hoch-extrapoliert". Dabei hatten sie geflissentlich übersehen, dass die vermeintliche Wirtschaftsblüte in USA - vor allem bei den Investmentbanken - ein kreditbasiertes Schneeball-System war, das schnelle Gewinne (für die Banker) generierte, aber genauso wenig nachhaltig ist wie andere Schneeballsysteme.

Als der Mitte 2007 einsetzende Credit Freeze die Verschuldungswirtschaft auszubremsen begann, wurde die Blase sukzessive aus den Kursen "ausgepreist". Das hat rein fundamentale Gründe. Shortseller mögen die Abwärtsbewegung beschleunigt haben, aber sie hätten damit keinen Erfolg gehabt, wenn nicht de facto "etwas faul im Staate USA" gewesen wäre.

In USA notieren inzwischen viele wichtige Wirtschaftsindikatoren auf 20-Jahrestiefs. Kommentatoren werten die Krise als die schlimmste seit der Großen Depression. Die Fed versucht verzweifelt, durch Tiefstzinsen, die nun schon rund 4 % unter der realen Inflation liegen, und immer neue Bailout-Pakete den Karren aus dem Schuldenloch zu zerren - bislang vergebens. Der irrsinnige Versuch, Überschuldung durch weitere Schuldenaufnahme zu "bekämpfen", gleicht dem alten Sponti-Spruch: "Fighting for peace is like fucking for virginity."

Derweil stößt die Flut an zur Finanzierung der zig Bailouts herausgegebenen neuen US-Staatsanleihen auf immer weniger Interessenten. Mit dem "Bailout for everybody" wird die Fed die US-Staatsanleihen sukzessive entwerten, sie könnten schon bald ihr AAA-Rating verlieren. Zudem droht der Dollar weiter abzuwerten. Wenn US-Staatsanleihen nicht mehr gefragt sind, werden auch die Kapitalströme in die USA ausdünnen - was mittelfristig zum Kollaps der US-Verschuldungswirtschaft führen könnte.

Die aktuelle Baisse ist noch längst nicht ausgestanden und könnte sich bis 2010 oder weiter hinziehen. Die Tiefstkurse aus 2003 - aus der vergleichsweise harmlosen Dot.com-Krise - dürften dabei noch unterboten werden. Selbst einige Amis (keine Schwarzmaler) rechnen inzwischen am Ende der Baisse mit  mit SP-500-Ständen unter 500. DOW, Nasdaq und SPX dürften daher vom jetzigen Stand ab gerechnet um mindestens ein weiteres Drittel, wenn nicht gar um die Hälfte, sinken.

Daran würde auch ein Verbot von Shortverkäufen (inkl. indirekter über Shorts auf Futures) nichts ändern. Sie sind nicht ursächlich für die Krise, wenngleich sie in Einzelfällen (Bear Stearns, Lehman) die Krise forciert haben mögen.
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Libuda:

Ich habe nicht gepostet, dass die Kurse

 
15.11.08 14:11
wegen der Shortseller gefallen sind, die Inititialzündung hatte andere Ursachen - aber das Shortselling hat die Entwicklung weit über das fundamental gerechtfertigte Maß hinausschießen lassen und damit eine Verwüstung angerichtet, die vor allem Lieschen Müller und Joe Sixpack treffen. Fast alles ist auf die Untaten des Bushkriegers und seiner kriminellen ideologischen Gang zurückzuführen, die an den Ursachen für die Inititialzündung entscheidenden Anteil haben und auch nicht den Shortsellern nie Einhalt geboten (als sich der Vorgänger des jetztigen kriminellen SEC-Chefs Cox diesem Treiben widersetzte, wurde er von Bush abgelöst und durch den größten Kriminellen der USA, den momentanen SEC-Chef Cox abgelöst, dem das Wohl von Joe Sixpack scheissegal ist, Hauptsache sein Freund Lloyd Blankfein von Goldman Sachs macht dicke Gewinne).
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Libuda:

Und nun kommt die gute Nachricht

 
15.11.08 14:32
Die Märkte haben die von den Investmentbängstern, Hedefundganoven und der kriminellen Bush-Gang hervorgerufene Unsicherheit schon seit Jahren eskomptiert - denn ohne diese Unsicherheiten wäre der DAX schon längst über 10.000 gewesen. Dass er dort sehr schnell wieder hingeht, hängt mit dem bekannten Phänomen zusammen: "Problem erkannt, Problem gebannt."

Das gilt vor allem, weil Obama die Dinge anpacken wird - auch McCain hätte das getan, aber nicht in dem nötigen Maße. Zwar hat manches an Liberalisierung der Kapitalmärkte schon unter Clinton und seinem Finanzminister Rubin begonnen, der höffentlich auch dazugelernt, wenn er jetzt wieder in einflussreiche Positionen rückt, aber das Kinde mit dem Bade ausgeschüttet haben die Bushkrieger. Hier was das entscheidende Datum vor ca. 3-4 Jahren, als sie die US-Aufsichtsbehörde für den Terminhandel völlig entmachteten. Dieses Behörde liegt bis zu diesem Zeitpunkt die Margin Calls fest, das sind die Bareinschüsse, die man bei einem Termingeschäft leisten muss. Diese Behörde erhöhte die Einschüsse, und reduzierte somit den Umfang der Spekulation, wenn nach ihrer Ansicht die Zahl der Absicherer (Hedger) im Vergleich zu den Spekulanten ein zu großes Ausmaß angenommen hatte. Wenn z.B. die Zahl der Spekulanten die 95%-Marke auf dem Öl-Markt, Kupfer-Markt, Schweinebäuche-Markt oder anderen Märkten überschritt und die Zahl der hedgenen Unternehmen aus der Realwirtschaft z.B. unter 5% sank, erhöhte sie die Bareinschüsse und reduzierte so den Anteil der Spekulanten. Mit dem Ausschalten der Aufsichtsbehörde durch die Bush-Krieger wurde dann das unendliche Casino eröffnet. Die Margins wurden fortan von den privaten Börsen festgesetzt, die nur ein Interesse hatten: möglichst hohe Provisionen und das setzt hohe Umsätze und hohe Spekulation voraus - sodass der Sekulantenanteil auf manchen Märkten die 99% überschriten haben dürfte und fast nur Spekulanten mit Spekulanten wetteten wie zuletzt wohl auf dem Ölmarkt bei $150. Kriminell ist, dass manche Kriminelle behaupten, dass das Marktwirtschaft sei, wenn man ohne jede Regeln arbeite.
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SWay:

Hier ein gutes und sehr aktuelles Video dazu,

 
15.11.08 16:24
current.com/items/89439340/destroying_companies_for_profit.htm


Was sind 100 Naked Shorter aneinandergekettet auf dem Grunde des Meeres ?














=Ein guter Anfang !
"One fool can ask more questions than seven wise men can answer."
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the beginner:

guten abend Libuda

 
15.11.08 17:09

ich stimme dir zwar zu das bush ein GROSSES STÜCK SCHEIßE IST & er mit der akze des bösen aller wahrscheinlichkeit sich & seinesgleichen meite & auch das die sec die abtickregel abgeschaft hat & damit das onkontrolierte shorten erst ermöglichte , doch was den punkt der hegfonds angehst liegst du aus meiner sicht weit von der wahrheit entfernt, den wenn die so schlau & super toll geshortet haben, also den markt in grund & boden geshortet haben sollen, warum muß dann ca,50-70% dieser hegfonds geschlossen werden, sie müßten ja riesige gewinne gemacht haben wenn sie seit jahresanfang auf fallende kurse gesätzt haben & nicht minus wie der überwiegede teil, nur ein ganz,ganz kleiner prozentsatz hat es nämlich geschaft. der rest kämpft ums überleben.

Rechtschreib & Grammatikfehler können selbstverständlich selbst kontrolliert werden

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checkerlarsen:

2003-2007 war mit shorten kein geld zui verdienen

 
15.11.08 17:19
sowenig wie im jahre 2008 wenn du aktien ununterbrochen hälst. ich finde gut das geshortet wird. da so schlechte aktien schneller ihren echten preis finden als wenn dies nicht der fall wäre,
weil 9 von 10 aktien in händen sind die alles 101 jahr aussitzen.

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Libuda:

Wenn ein Mehfaches der umlaufenden Aktien

2
15.11.08 17:45
leer verkauft werden kann, kann man mit dem nötigen finanziellen Background einen Preis herbeimanipulieren, der mit den Fundamentals nichts zu tun hat - und insofern ist Deine Behauptung vom echten Preis nichts anderes als echter Schwachsinn. Und genau das ist das Geschäft bestimmter Hedgefonds. Das führt zum Beispiel dazu, dass die Unternehmen, bei denen manipuliert wird, von der Eigenkapitalfinanzierung und durch schlchtere Ratings und durch das kriminelle Streuen von Gerüchten von allen Finanzierungsmöglichkeiten abgeschnitten werden und nur überleben könnten, wenn sie zu 100% mit Eigenkapital finanziert werden. Dies würde das Wirtschaftswachstum abwürgen, wenn nur noch mit Eigenkapital finanziert werden kann und Lieschen Müller und Joe Sixpack werden gleich doppelt betrogen: erstens um Einkommen aus ihrer laufenden Berufstätigkeit und zweitens durch eine niedrigere Performance ihrer Aktienfonds.

Offensichtlich hast Du darüber hinaus den Unterschied zwischen Kassa- und Terminmärkten nicht kapiert. Jeder kann mit Hilfe von Futures oder Optionen auf sinkende Kurse wetten. Genau diese Instrumente mögen aber die manipulierenden Hedgefonds nicht, weil sie dort ihre "Verkäufe" nicht direkt auf die Kurse am Kassamarkt auswirken, sondern "nur" auf den Terminmärkten. Von diesen geht aber nur ein indirekter Druck auf die Kassamärkte aus - aber diese passive Rolle wollen die Hedge-Fund-Halunken nicht, sie wollen das von ihnen Angestrebte aktiv herbeiführen. Wie ich schon oben angeführt habe, wäre das zumindest nach dem Geiste des deutschen Wertpapierhandelsgesetzes eine Manipulation. Vermutlich auch nach existierenden amerikanischsen - aber wenn es eben nicht verfolgt, hat man den erlebten Salat.
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checkerlarsen:

na und?

 
15.11.08 18:13
was nützt es mir denn wenn ich richtig liege und am terminmarkt auf fallen setze und zum bsp sage HRE ist nur 2€ wert aber keiner seine aktien verkauft weil sie es 100 ahre aussitzen und das teil weiter um die 40€ eiert? so findet die ihren preis in 20 jahren nicht! das ist schon gut so....oder schau dir die telekom an,die hat eigentlich nur durch die hedger nun endlich ihren echten wert gefunden und zählt wer hätte das noch vor 5 ahren gedacht nun zu den werten die man selbst jetzt kaufen könnte ohne bauchschmerzen zu haben.  ne du, gib bitte nicht den headgfonds die schuld daran das du anfänger fehler machst und sehenden auges zuschaust wie deine ware täglich weniger wert wird! oder auch nur die liqidität...es hat schon nen grund das ich ausschließlich im dax kaufe...selbst bei größeren m-daxwerten kannst du an nem schwächeren tag nur mit ner 50.000€ order schon die kurse bewegen. ist doch mist! wenn ich einen kurs sehe dann will ich die aktie auch zu genau dem preis bekommen egal ob ich nun mit 20.000 oder 100.000e trade! undenkbar ohne die headgfonds.
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Libuda:

Korrektur an einer Stelle

 
15.11.08 20:35
Und nun kommt die gute Nachricht   Libuda  15.11.08 14:32  

Die Märkte haben die von den Investmentbängstern, Hedefundganoven und der kriminellen Bush-Gang hervorgerufene Unsicherheit schon seit Jahren eskomptiert - denn ohne diese Unsicherheiten wäre der DAX schon längst über 10.000 gewesen. Dass er dort sehr schnell wieder hingeht, hängt mit dem bekannten Phänomen zusammen: "Problem erkannt, Problem gebannt."

Das gilt vor allem, weil Obama die Dinge anpacken wird - auch McCain hätte das getan, aber nicht in dem nötigen Maße. Zwar hat manches an Liberalisierung der Kapitalmärkte schon unter Clinton und seinem Finanzminister Rubin begonnen, der höffentlich auch dazugelernt, wenn er jetzt wieder in einflussreiche Positionen rückt, aber das Kinde mit dem Bade ausgeschüttet haben die Bushkrieger. Hier was das entscheidende Datum vor ca. 3-4 Jahren, als sie die US-Aufsichtsbehörde für den Terminhandel völlig entmachteten. Dieses Behörde liegt bis zu diesem Zeitpunkt die Margin Calls fest, das sind die Bareinschüsse, die man bei einem Termingeschäft leisten muss. Diese Behörde erhöhte die Einschüsse, und reduzierte somit den Umfang der Spekulation, wenn nach ihrer Ansicht die Zahl der Absicherer (Hedger) im Vergleich zu den Spekulanten zu klein wurde. Wenn z.B. die Zahl der Spekulanten die 95%-Marke auf dem Öl-Markt, Kupfer-Markt, Schweinebäuche-Markt oder anderen Märkten überschritt und die Zahl der hedgenen Unternehmen aus der Realwirtschaft z.B. unter 5% sank, erhöhte sie die Bareinschüsse und reduzierte so den Anteil der Spekulanten. Mit dem Ausschalten der Aufsichtsbehörde durch die Bush-Krieger wurde dann das unendliche Casino eröffnet. Die Margins wurden fortan von den privaten Börsen festgesetzt, die nur ein Interesse hatten: möglichst hohe Provisionen und das setzt hohe Umsätze und hohe Spekulation voraus - sodass der Sekulantenanteil auf manchen Märkten die 99% überschriten haben dürfte und fast nur Spekulanten mit Spekulanten wetteten wie zuletzt wohl auf dem Ölmarkt bei $150. Kriminell ist, dass manche Kriminelle behaupten, dass das Marktwirtschaft sei, wenn man ohne jede Regeln arbeite.
<<< Posting gekürzt anzeigen
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Libuda:

Gut gebrüllt Angela

 
16.11.08 10:16


O-Ton (ungefähr) gerade am Fernsehen: "Die Politik muss gestalten, damit Marktexzesse nicht alles kaputt machen."

Wilhelm Röpke hätte hier von den Rahmenbedingungen gesprochen, ohne die eine Marktwirtschaft nicht funktionieren kann.

Und noch ein Gllückwunsch Angela, dass Du den Dummschwätzer und Leere-Worthülsen-Drescher Merz gefeuert hast. Der kann ja jetzt als Freizeitberater für den Bush-Krieger auflaufen.  
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Libuda:

Kam es auf dem Weltfinanzgipfel

2
16.11.08 15:38
schon zu konkreten Aussagen zum Shortselling?

Wenn hier völlige Transparenz durchgesetzt würde, wäre das schon ein wichtiges Minimalziel. Darunter verstehe ich, dass man in Echtzeit (nicht wie jetzt in den USA mit 14 Tagen Verzögerung) den tatsächlichen Umfang des Shortselling mitgeteilt bekommt. Wichtig ist dabei der tatsächliche Umfang, denn die momentanen Veröffentlichungen sind an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen, da die SEC die Meldungen nicht kontrolliert und kein Broker auch nur die geringste Anstrengung macht, irgendwas zu kontrollieren und zu melden - vor allem das nackte Shortselling wird überhaupt nicht erfasst und beim gedeckten Shortselling melden die Verleiher logischerweise nicht, dass sie gleichen Aktien mehrfach verliehen haben. Ich habe übrigens zu diesem Thema Informationen von mehreren EDV-Börsenspezialisten eingeholt, die mir allesamt bestätigt haben, dass es eine Kleinigkeit sei, das alles mit Hilfe einer ziemlich simplen Software zu überprüfen. Dass man das nicht tue, sei gezielt von der SEC und ihrem kriminell Chef Cox nicht gewollt - denn der sei extra vom Bush-Krieger eingesetzt worden und sein Vorgänger vom Bush-Krieger abgesetzt worden, dass nichts kontrolliert wird. Zu  95% ist die Finanzkrise ein Produkt der kriminellen Bush-Krieger und der nicht minder kriminellen Truppe um den britischen Ex-Premier Blair. Als ich vor ca. zwei oder drei Jahren den Rauswurf Großbritanniens aus der EU und seine Deklarierung als Schurkenstaat fordert, ging über die deutschen Boards, auf denen ich das ziemlich flächendeckend postete, ein Aufschrei - die Geschichte hat mir Recht gegeben. Im übrigen habe ich anhand einer konkreten Aktie der SEC nachgewiesen, dass nicht gemeldetes Shortselling in großem Umfang existiert. Anfangs bekam ich das dort übliche Schreiben, dass man meinen Hinweis verfolge und mir danke. Mit der Zeit war es aber der SEC offensichtlich zu gefährlich, dass bei den zugesandten Mails Hinweise dabei waren, denen gezielt nicht nachgegangen wurde. Nach einiger Zeit fand man eine Lösung des Problems: Offensichtlich wurde dort meine Mail-Adresse gespeichert und Mails von mir wurden nicht mehr angenommen, wenn ich sie unter der der SEC bekannten Adresse absendete. Soweit zu den kriminellen Praktiken dieser kriminellen Behörde mit ihrem kriminellen Chef Cox.  
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Libuda:

Könnte jemand die 30 bzw. 50 Punkte posten

 
16.11.08 16:27
die auf dem Weltfinanzgipfel beschlossen wurde - denn mehr habe ich bisher nicht gefunden:

Reform der Finanzmärkte
G20 für dichtes Kontrollnetz
Der Weltfinanzgipfel ist noch gar nicht vorbei, doch Bundeskanzlerin Merkel verbreitet schon Erfolgsmeldungen: Die Teilnehmer würden ein 50-Punkte umfassenden Aktionsplan verabschieden, der rasch umgesetzt werden soll.


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Diesen Artikel jetzt anhören Der Weltfinanzgipfel in Washington zeigt nach Auffassung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Handlungsfähigkeit der Staaten in globalen Krisen. "Wir werden hier einen Aktionsplan verabschieden, bei dem fast 50 Maßnahmen bis Ende März umgesetzt und verwirklicht werden", sagte Merkel am Samstag vor der ersten Arbeitssitzung des G20-Gipfels in Washington. "Es geht darum, das alle Marktteilnehmer alle Produkte und alle Märkte, wirklich reguliert und überwacht werden." Mit der Einigung auf diesen Aktionsplan zeige die G20 "das die Staatengemeinschaft handlungsfähig ist."

Die größten Wirtschaftsmächte der Welt sprechen sich im Entwurf der Abschlusserklärung dafür aus, alle Überwachungslücken auf den internationalen Finanzmärkten zu schließen. Ziel des Treffens ist es, einen Fahrplan zur Reform des Welt-Finanzsystems zu vereinbaren. Damit sollen Wiederholungen der derzeitigen Krise verhindert werden. Schon vor Beginn des Gipfels wurden allerdings Unterschiede in der Frage deutlich, wie stark die Finanzmärkte künftig überwacht werden sollen.

Der Gipfel hatte am Freitagabend mit einem Abendessen im Weißen Haus begonnen. Der scheidende US-Präsident George W. Bush rief dabei zu entschlossenem Handeln im Kampf gegen die globale Finanzkrise auf: "Wir teilen eine Entschlossenheit, die Probleme zu lösen, die zu diesen Turbulenzen geführt haben", sagte er. "Es gibt noch mehr zu tun, und es steht in der Tat viel auf dem Spiel." Der Gipfel solle die Prinzipien für Reformen der Finanz- und Regulierungssysteme identifizieren und einen Handlungsplan zu ihrer Umsetzung in Gang setzen.



US-Präsident George W. Bush hält vor Beginn des Abendessens der G20-Staats- und Regierungschefs im Weißen Haus in Washington eine AnspracheMerkel hatte vor dem Treffen mehrmals die Notwendigkeit schnellen Handelns unterstrichen. Nur weil sich die Situation auf den Finanzmärkten zu beruhigen beginne, dürfe jetzt in den Anstrengungen für eine Reform nicht nachgelassen werden.

Der weitgehend abgesprochene Entwurf für die Abschlusserklärung des Gipfels enthält Teilnehmerkreisen zufolge neben einer Ursachenanalyse und einer Bestandsaufnahme der schon von den Staaten eingeleiteten Maßnahmen gegen die Finanzkrise auch einen Aktionsplan. Der unterscheide zwischen Vorschlägen, die kurzfristig bis zum 31. März 2009 verwirklicht werden sollten und solchen, die eher mittelfristig umzusetzen seien.


Welche Rolle sollte Europa beim Weltfinanzgipfel spielen?

19 Beiträge
13:15Letzter BeitragAls Zielsetzungen seien mehr Transparenz, mehr Regulierung und Aufsicht, Änderungen bei den Anreizsystemen in den Finanzunternehmen sowie eine engere internationale Zusammenarbeit in diesen Bereichen genannt. Auch die Grundsatzforderung der europäischen Staaten, dass künftig kein Finanzmarkt, kein Finanzprodukt und keine Region mehr unreguliert bleiben solle, werde in diplomatischerer Form in dem Abschlussdokument enthalten sein, hieß es in den Kreisen.

Doch über den letzten Punkt herrscht Uneinigkeit. "Ich glaube nicht, dass die großen Volkswirtschaften der Welt einer externen Kontrolle über ihre Aufsichtssysteme zustimmen werden", sagte der kanadische Ministerpräsident Stephen Harper. Ähnlich äußerte sich ein japanischer Regierungsvertreter. Auch die USA widersetzen sich einer lückenlosen Kontrolle. Die Europäer wollen dagegen eine möglichst umfassende Regulierung. "Es darf keine blinden Flecken mehr geben, in deren Schutz sich Risiken unbeobachtet aufbauen", hatte Kanzlerin Merkel der "Süddeutschen Zeitung" gesagt.

Am Rande des Gipfels trafen Berater des künftigen US-Präsidenten Barack Obama mit Vertretern von mehr als einem Dutzend Ländern zusammen, darunter auch Deutschland. Die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright und der ehemalige republikanische Kongressabgeordnete Jim Leach sollen den künftigen US-Präsidenten im Anschluss über die Gespräche informieren.

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anjab:

Gar nix wurde beschlossen. Wie naiv bist du

3
16.11.08 16:35
eigentlich?
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