Berlin (dpa) - Nach dem Nachfrageeinbruch wegen der
Terroranschläge in den USA hat die deutsche Industrie im November
erstmals wieder mehr Aufträge verbucht. Der Auftragseingang stieg im
November im Vergleich zum Vormonat preis- und saisonbereinigt um 0,9
Prozent. Das teilte das Bundesfinanzministerium am Dienstag in Berlin
unter Hinweis auf vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes
mit. Der aktuelle Orderzuwachs beruhe ausschließlich auf der Belebung
des Auslandsgeschäfts (plus 2,2 Prozent), während die Inlandsaufträge
leicht zurückgingen (minus 0,4 Prozent). Im aussagekräftigeren
Zweimonatsvergleich Oktober/November gegenüber August/September
ergibt sich dagegen ein schlechteres Bild. Danach verringerte sich
das Bestellvolumen in der Industrie um 2,1 Prozent.
Terroranschläge in den USA hat die deutsche Industrie im November
erstmals wieder mehr Aufträge verbucht. Der Auftragseingang stieg im
November im Vergleich zum Vormonat preis- und saisonbereinigt um 0,9
Prozent. Das teilte das Bundesfinanzministerium am Dienstag in Berlin
unter Hinweis auf vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes
mit. Der aktuelle Orderzuwachs beruhe ausschließlich auf der Belebung
des Auslandsgeschäfts (plus 2,2 Prozent), während die Inlandsaufträge
leicht zurückgingen (minus 0,4 Prozent). Im aussagekräftigeren
Zweimonatsvergleich Oktober/November gegenüber August/September
ergibt sich dagegen ein schlechteres Bild. Danach verringerte sich
das Bestellvolumen in der Industrie um 2,1 Prozent.