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Grenke Leasing


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Grenke AG 15,54 € -1,40% Perf. seit Threadbeginn:   +41,32%
 
b123812:

verstehe

 
27.03.22 18:56
Du hast mich wohl nicht verstanden.

Aussichten aus FY2021 sind sehr positiv. Es wurde kommuniziert, dass die Erwartungen wohl ähnlich gewesen wäre für fy2021 wie die Guidance 2022 wenn die Chipkrise nicht gewesen wäre.
Zusätzlich werden größere Wachstumsthemen und so weiter angefacht, Übernahme der Franchises sollten ja noch dazukommen (wer weiß wie groß die Buden überhaupt sind). Soweit gesagt verursachen die zu beginn primär Verlust, fraglich wie man somit Verluste hinauszögern möchte? Gab keinen offiziellen Grund für das Scheitern der Übernahme bis jetzt...

2024 wollen sie x2 und in fy2022 wollen sie lediglich ein fy2021 ohne Sondereffekte (positive und negative)?

Am 27. Juni oder eben eher am 28. kann man das schön sehen, wie sie das Verfahren abgeschlossen haben und die Berichte veröffentlicht werden. Zufällig am nächsten Tag werden die Gewinnerwartungen erhöht. Purer Zufall?
~ Dieser wurde – bedingt durch die hohe Unsicherheit infolge der Pandemie – vom Vorstand bislang höher eingeschätzt. Wesentlicher Grund für die veränderte Einschätzung ist das anhaltend stabile Zahlungsverhalten der Kunden.

Ergebnisse von der 44er Prüfung wurden ja wohl nicht veröffentlicht, oder gab es gar keine????

Ebenso schrumpft der Embedded Value immer weiter, in den ersten Stunden gab es bei mir einen Fehler bei dem Embedded Value und der Wertveränderung. Dort wurden -99,9%  oder ähnliches angezeigt, falls ihr fy2021 damals früh runtergeladen habt, könnte ihr gerne mal bei euch nachschauen ;)  
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Zeitungsleser:

Inflationsrisiko/Embedded Value

 
27.03.22 19:43
Die mittlere Vertragslaufzeit liegt bei 48 Monaten. Der Leasinggeber trägt doch in dieser Zeit das gesamte Preis-/Inflationsrisiko. Für den Leasingnehmer bleiben die Preise während des Vertragszeitraums in aller Regel unverändert, da keine Indexierung stattfindet. Wenn man unterstellt, dass Grenke keine hellseherischen Fähigkeiten hatte, sind die Preise viel zu niedrig kalkuliert worden, da sie die höheren Wiederbeschaffungskosten nicht decken werden. Die höheren Wiederbeschaffungskosten werden jedoch gar nicht durch den Embedded Value abgebildet, da sich dieser lediglich auf den Barwert der (nicht indexierten) Raten und des Verwertungserlöses bezieht.  
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Zeitungsleser:

Ernüchterung

 
27.03.22 20:03
Wenn man die niedrige Ausgangsbasis des Neugeschäfts aufgrund des Einbruchs sowie den Preiseffekt berücksichtigt, relativiert sich auch die angestrebte Verdopplung des Neugeschäfts bis 2024. Ist eigentlich gar nicht so spektakulär, wie es sich anfangs anhörte.  
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nihaoma1:

Zeitungsleser

2
27.03.22 20:09
Verstehe ich nicht.
Grenke ist und bleibt Eigentümer der Leasinggegenstände. Grenke zahlt zu Beginn des Leasingvertrags dem Verkäufer den Kaufpreis, der Leasingnehmer nützt ihn und bezahlt Leasingraten. Wenn der Restwert des Leasinggegenstands nach Ablauf des Leasingvertrags aufgrund von Inflation höher ist als erwartet, dann profitiert Grenke durch den höheren Verkaufswert. Als Asset-Owner profitiert Grenke von Inflation.

Von welchen Wiederbeschaffungswerten sprichst Du? Wenn der Kunde ein neues Gerät wieder leasen möchte, dann schließt er einen neuen Leasingvertrag zu einem (potentiell) höheren Kaufpreis (bei Inflation) mit Grenke ab. Die neuen Leasingkonditionen sind an den neuen Preis (und die dann angepasste Refinanzierung, zB bei höherem Zins) angepasst.  

b123812.
Du wirkst auf mich wie ein Dolm, der Zeug daherstammelt, aber sich nicht auskennt.
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nihaoma1:

Kurs

 
27.03.22 20:12
Der Kurs war schon mal auf über 100 EUR.
Wenn sich der Kurs auf 50 EUR in einem oder 2 Jahren entwickelt, dann ist das ein Verdoppler.
Was will man mehr?
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Zeitungsleser:

nihaoma1

 
27.03.22 20:18
Angenommen, der Gegenstand geht innerhalb der Vertragslaufzeit kaputt. Muss Grenke nicht den Gegenstand dann teurer wiederbeschaffen? Ich meinte aber eigentlich auch die Kostensteigerungen im Allgemeinen. Bspw. die Personalkosten dürften innerhalb der vier Jahre steigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies kalkulatorisch schon alles antizipiert wurde.  
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nihaoma1:

Zeitungsleser

 
27.03.22 20:29
Der Leasingnehmer ist verpflichtet, eine Versicherung abzuschließen.

Die Kostensteigerungen im allgemeinen werden beim Pricing des Neugeschäfts berücksichtigt.
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Zeitungsleser:

Pricing

 
27.03.22 20:36
Das Preisanpassungsrisiko trägt somit nicht der Altbestand, sondern man hofft, dass die Neukunden es ausbaden.  
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nihaoma1:

Wachstum

 
27.03.22 20:38
Wenn Grenke 2022 das Neugeschäft am oberen Rahmen der Prognose 2.0-2.2 Mrd EUR platzieren kann, dann wäre das ein Wachstum von 30% im Vergleich zu 2021. Das wäre gewaltig.
Nennt mir ein anderes Unternehmen das derartig stark wächst und gleichzeitig vergleichsweise günstig ist!
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Zeitungsleser:

Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär...

 
27.03.22 20:40
"Wenn Grenke 2022 das Neugeschäft am oberen Rahmen der Prognose 2.0-2.2 Mrd EUR platzieren kann..."
Antworten
nihaoma1:

Zeitungsleser

 
27.03.22 20:41
Das ist bei jedem Geschäft so.

Der Großteil der Kosten für das Altgeschäft fällt zu Vertragsabschluss an (Händlerprovision, Marketingkosten, etc.). Die Jahre danach sind die Jahre der Ernte.
Antworten
nihaoma1:

Wenn

 
27.03.22 20:41
"Wenn Grenke 2022 das Neugeschäft am oberen Rahmen der Prognose 2.0-2.2 Mrd EUR platzieren kann..."
Am unteren Ende wären es 17% Wachstum
Antworten
Zeitungsleser:

Es gibt auch Missernten

 
27.03.22 20:44
"Die Jahre danach sind die Jahre der Ernte."

Jaja... das Märchen von der fetten Ernte, die irgendwann später kommt. Schon oft davon gehört.  
Antworten
nihaoma1:

Fairer Kurs 50 EUR

 
27.03.22 20:48
Mein Kursziel
50 EUR kurz/mittelfristig
70 EUR langfristig
Antworten
Zeitungsleser:

Unternehmenswert

 
27.03.22 20:51
Bewertungsannahmen? Methode? Kalkulationszins? Wie sieht der Terminal Value aus?
Antworten
nihaoma1:

Unternehmenswert

 
27.03.22 20:56
Monte Carlo Analysen. Mehrere Szenarien. Alles durchgerechnet.
Wachstumsannahme für 2022: 20%
Das sollte machbar sein
Antworten
Zeitungsleser:

Stochastische Simulationen gelten nicht

 
27.03.22 20:58
Weder DVFA noch IDW-konform.  
Antworten
nihaoma1:

immer

 
27.03.22 21:01
noch besser als Deine "Wiederbeschaffungskosten".
Versuche zuerst mal das Geschäft zu verstehen!
Antworten
b123812:

fraglich

 
27.03.22 21:05
Gewinn geht 2022 voraussichtlich zurück. Das sieht gar nicht nach Wachstum aus? Divi schrumpft dann wohl auch???

2021 Gewinn nach Steuern 95,2 Mio. Euro
2022  Gewinn nach Steuern zwischen 75 und 85 Mio. Euro

Man hat sich blenden lassen, oder?
Es gibt keinerlei anreize für nur ansatzweise mittelfristig nahe 50. Es wurde schon geschrieben, dass dies eine Bärenfall ist und ihr seid drauf reingefallen mitunter wohl?

@nihaoma1 du ignorierst leider einige Aspekte, aber du musst gar nicht antworten. Man merkt einfach, dass du wohl einige Dinge aktiv ausblenden willst oder musst?  
Antworten
nihaoma1:

Zeitungsleser

 
27.03.22 21:06
Lies mal die aktuelle Zeitung!

„Das kann auf der Welt keiner so gut wie wir“: Grenke setzt auf Small-Ticket und strebt deutliches Wachstum an

bnn.de/mittelbaden/baden-baden/...rebt-deutliches-wachstum-an
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b123812:

Ehrenrunden

 
27.03.22 21:10
fährst du jetzt nihaoma1? Bis heute in einem Jahr kannst du ja grob warten bei der derzeitigen "richtigen" Guidance. Grenke ist ja immer akkurat und veröffentlich alles, oder?

Hm, lass mich nachdenken wie lange du schon in Grenke investiert bist? Ich weiß es leider nicht....  
Antworten
Zeitungsleser:

Ich kann nicht lesen.

 
27.03.22 21:10
Paywall.

Zudem nur Aktienmarketing.  
Antworten
Zeitungsleser:

Humor

 
27.03.22 21:15
„Das kann auf der Welt keiner so gut wie wir“

Die Überschrift finde ich ganz amüsant.  
Antworten
nihaoma1:

Hast Du es immer noch nicht kapiert? b123812

 
27.03.22 21:15
2020 und 2021 war der Gewinn vergleichsweise hoch, obwohl das Neugeschäft einbrach, weil man vom guten Neugeschäft die Jahre davor profitierte. Andere Unternehmen haben in der Zeit Verluste geschrieben, Grenke nicht.

2022 und auch 2023 wird der Gewinn erst wieder langsamer anwachsen, weil eben die Basis in den Jahren 2020 und 2021 schwächer war.

Das Neugeschäft jetzt trägt zum Gewinn der nächsten 4 Jahre (durchschnittliche Vertragsdauer) bei. Mit dem Neugeschäft mit starkem Wachstum (30%) legt man die Basis für die nächsten Jahre!
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b123812:

alles klar

 
27.03.22 21:21
aber wen interessiert das:

Fundamental ist die Aktie somit schrott, weil die nichts gutes in der Bilanz mehr haben.

Vom Momentum ist die Aktie somit schrott, weil sie nichts in der Bilanz haben womit in einem Wirtschaftsjahr gewinne erwirtschaftet werden können.

Wer sollte sich sowas bitteschön kaufen? Du lieferst doch zurzeit nur Gründe warum man sie nicht kaufen sollte.....

Kannst dir dann ein Notizheftchen anlegen und jedes Jahr ein Strich machen bis die "solide" sind, aber auch für die zurückliegenden Jahre!!!  
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