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Grenke Leasing

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Passende Knock-Outs auf Booking Holdings Inc

Strategie Hebel
Steigender Booking Holdings Inc-Kurs 4,69 7,20 19,21
Fallender Booking Holdings Inc-Kurs 4,88 10,93 17,64
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY0YUF1 , DE000VY78FQ2 , DE000BD11D81 , DE000VY1YM30 , DE000BD43YV3 , DE000BD5FTB9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Grenke AG 12,08 € +1,85% Perf. seit Threadbeginn:   +9,85%
 
nuessa:

Grenke Leasing

11
30.10.06 19:25
Nachdem der Kurs nunmehr um 50% seit High zurückgekommen ist, kann man hier eine Anfangsposition eingehen. Das erste größere Ziel wird bei 37 € gesehen.


Achtung: Analyse auf Weekly-Basis!

Grenke Leasing 64531

greetz nuessa

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Grenke Leasing 64531
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FXTrade:

Hohe Volatilität bei Grenke

2
18.06.26 22:35
Heute gab es wieder ein Paradebeispiel warum die Grenke Aktie so sehr schwankt. HSBC hat es heute mal wieder geschafft ein paar Kleinanleger abzuzocken. Der Knockout ihres vor wenigen Tagen emittierten Knockout Zertifikats lag bei 12.26 EUR und "zufällig" ging der Kurs bis auf 12.24 EUR herunter um dann wieder zu drehen. Das selbe Spiel war vor einigen Tagen mit dem Zertifikat dessen Knockout bei knapp unter 12 Euro lag auch zu beobachten. In Werten deren Marktvolumina auf Grund der Abstinenz institutioneller Anleger so gering sind haben die Knockout Emittenten leider leichtes Spiel
Antworten
FXTrade:

.

2
18.06.26 22:52
Die Aktie notiert ja auch nicht seit 6 Jahren unter dem Buchwert. Auf jeden Fall fühle ich mich bei einer Aktie deren Eigenkapital in maximal 5 Jahre laufenden Leasinggegenständen gebunden ist sicherer als bei KI Fantasiewerten. Ausser Nvidia verdient da noch keiner richtig Geld und mal sehen wie lange die KI Goldgräber sich noch vergoldete Schaufeln leisten können
Antworten
woroda:

Die 12 € nun auch hinter uns gelassen.

 
26.06.26 16:02
Schiebe es einfach mal auf den Gesamtmarkt. Einstellig Ende des Jahres oder schon früher?    
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Grish:

Fxtrade

 
27.06.26 14:41
Schau dir mal die Umsatz und Gewinnentwicklung bei Chip und Speicherwerten an. Da wird extrem viel Geld verdient und finanziert wird es durch Cash und Kapitalmaßnahmen der hyperscaler. Ich glaube du unterschätzt gewaltig wieviel Geld Billionen-Unternehmen wie Google, Amazon, Meta und Microsoft auftreiben können, um den Hype noch ein paar Jahre weiter zu befeuern. Kleines Beispiel: Google nimmt 80 Mrd über eine KE auf. Das sind 2% der marktkap. Und das Geld fließt in die Hardware- und Infrastruktur Unternehmen. Grenke wäre da aber mal alles andere als meine erste Wahl. Micron hat z.b. einen forward P/E von 10 oder so. Teuer ist anders!
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StockbrokerC:

Sehr einfaches Basis Investment

 
06.07.26 09:28
.
Die Aktie notiert ja auch nicht seit 6 Jahren unter dem Buchwert. Auf jeden Fall fühle ich mich bei einer Aktie deren Eigenkapital in maximal 5 Jahre laufenden Leasinggegenständen gebunden ist sicherer als bei KI Fantasiewerten. Ausser Nvidia verdient da noch keiner richtig Geld und mal sehen wie lange die KI Goldgräber sich noch vergoldete Schaufeln leisten können
FXTrade, 18.06.26 22:52
Ist halt ein ganz einfaches Warren Buffet Investment, einfach kaufen und liegenlassen. Der faire Wert liegt irgendwo bei 35-40 Euro. Der Markt hatte die Aktie mit im Prinzip unveränderten Fundamentaldaten schon bei 100 Euro bewertet und nun untertreibt er eben, da gibts keinen Grund zur Panik.
Antworten
Jens der Anle.:

Guten Morgen.

 
10.07.26 08:53
Die Aktie sollte man ins Lehrbuch für Kleinanleger aufnehmen.  Es ist halt vorbei, wenn der Chart einen an bestimmte Felsformationen im Monument Valley erinnert.  
Antworten
s.wonder:

Wird das nochmals was

 
11.07.26 13:17
mit der Firma? Von ehemals 100 auf aktuell 12 €.
Antworten
spread09:

Tja Grenke wird wohl einstellig...

 
11.07.26 13:42
... naja wer in so einen Müll investiert leidet..
Antworten
Eddieshare:

Tenbagger

 
11.07.26 22:57
Wird das nochmals was
mit der Firma? Von ehemals 100 auf aktuell 12 €.
s.wonder, 11.07.26 13:17
Potenzial, abwarten….
Antworten
Norbert Neben.:

Ich denke

 
13.07.26 15:44
Grenke ist eindeutig unterbewertet. Faierer Wert ist deutlich jenseits der 20 EUR.

Das schlechte Karma der Vergangenheit lastet noch auf der Aktie, aber die operative Trendwende deutet sich an (signifikante Kosteneinsparungen).

Sobald die Ausfallraten sinken wird hier der Gewinnhebel aktiv und die Rakte gezündet.

Nur meine Meinung - keine Handlungsaufforderung.
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eisbaer1:

Risikovorsorge

6
25.07.26 13:05
Generell bin ich im Lager der Value Investoren und teile die These einer signifikanten und systematischen Unterbewertung bei Grenke.

Indes spielt die Börse aktuell nur eine einzige Kennzahl ... Risikovorsorge.
Und die war in den letzten Quartalen - entgegen der Managementprognosen - nicht stabil oder gar leicht rückläufig sondern ist im Trend weiter gestiegen, zuletzt auf 1,9%.

Der Kursentwicklung entsprechend, die unter dem charttechnischen Druck immer weiter fallender SMAs zuletzt selbst an starken DAX-Tagen null Erholungstendenzen erkennen ließ, geht der Markt offenbar für Q2 von einer über die psychologisch wichtige 2,0% Marke gestiegenen Risikovorsorge aus, womit das Gewinnziel für 2026 selbst unter der Annahme einer Richtung 50% fallenden CIR massiv unter Druck gerät.

Nun könnte man sagen, dass der Kurs bei einem KBV unter 0,4 bereits horrende Verluste statt 75 Mio € Jahresüberschuss eingepreist haben sollte, aber m.E. funktioniert die Logik der den Markt dominierten Tradingalgorithmen gänzlich anders. Fundamentale Unternehmensbewertung ist für die Algos allenfalls eine Nebensache. Die Hauptsache sind Momentum und Sentiment.

Heißt, egal wie stark der Kurs schon gefallen ist und wie aberwitzig die Bewertung aussieht, bei als negativ deklarierten News wie "steigende Risikovorsorge", "Gewinnwarnung" oder "drohende Ratingabstufung" wird weiter brutal auf's Verkaufsknöpfchen gedrückt.
Der Gewinn dieser zerstörerischen Aktienstrategie wird kurzfristig - unsichtbar für die Börse - über den Optionsmarkt realisiert.

Die Zeche dafür zahlen seit Jahren wir Langfristinvestoren.

Dass Grenke bei den aktuellen Witzkursen weder ein Aktienrückkaufprogramm installiert noch signifikante Insiderkäufe vermeldet, hinterlässt seit Monaten ein extrem schlechtes Bauchgefühl.
Die Familie Grenke scheint seit Jahren null Interesse an der Kursentwicklung zu haben.

Das Ziel einer Steigerung der Eigenkapitalrendite auf mindestens 10% bis 2030 ist grundsätzlich richtig, in der zeitlichen und quantitativen Dimension aber völlig unzureichend!

Wäre Grenke ein amerikanisches Unternehmen, wären die aktuellen ROE-Renditen von 5% absolut undenkbar. Der Vorstand wäre längst gefeuert und das Unternehmen würde mit brutaler Härte auf Rendite getrimmt! In Deutschland haben wir einen wesentlichen Teil des Shareholder-Value-Prinzips offensichtlich nicht verstanden. Unternehmen, die nachhaltig ihre EK-Kosten nicht verdienen haben  keine Existenzberechtigung und müssen liquidiert werden!

Im aktuellen Marktumfeld liegen die EK-Kosten signifikant über 10%! Demnach führt das 2026er Renditeziel von 7% selbst im Erfüllungsfall aus Sicht der EK-Geber zu einer Wertvernichtung, da die Opportunitätskosten höher als die EK-Rendite sind...  Und da der CEO diese Farce noch bis 2030 fortsetzen will, kommt der Kapitalmarkt nicht umhin, die Marktkapitalisierung dramatisch unter dem buchhalterischen EK anzusetzen, um die zu Marktwerten berechnete EK-Rendite an stetig steigenden Risikoaversion / Opportunitätskosten anzupassen.

Der Markt akzeptiert keine unter den Opportunitätskosten liegende EK-Rendite! Niemals!
Zudem muss man bei Grenke unbedingt beachten, dass der vom Vorstand prognostizierte Konzerngewinn nicht mal näherungsweise dem Flow to equity entspricht, weil ein erheblicher Teil an Minderheiten bzw. Anleihegläubiger geht.

Die Anteilseigner interessiert nur der auf die Aktionäre entfallende Teil des Konzernergebnisses!
Wenn dieser Teil durch steigende Risikovorsorge auf 50 Mio € fällt und wir gleichzeitig 10% EK-Kosten unterstellen, ist das EK eben nur 500 Mio wert und nicht 1,2 MRD EUR lt. IFRS-Bilanz...

Insofern ist das niedrige KBV nur dann ein Indiz auf eine drastische Unterbewertung, wenn wir davon ausgehen können, dass die den Aktionären zufließenden Gewinne zeitnah drastisch gesteigert werden und die EK-Kosten gleichzeitig nicht weiter steigen sondern im besten Fall sinken...

Dass Grenke die seit Jahren eklatante Renditeschwäche unter unablässigem Druck des Kapitalmarkts endlich adressiert und ein hartes ROE-Renditeziel formuliert hat, ist begrüßenswert, unter den aktuellen Rahmenbedingungen mit unablässig steigenden Insolvenzzahlen im KMU-Bereich wirkt es indes wie das Pfeifen im Walde. Ein Versuch, den Kapitalmarkt zu beschwichtigen und Zeit zu gewinnen. Würde das Management seinen eigenen Worten wirklich Glauben schenken, sähen wir längst millionenschwere Insiderkäufe und ein 10% ARP...

Das wäre auch für den dümmsten Algotrader ein unmissverständliches Signal, eine Kriegserklärung gegen Shortseller und trendfolgende Charttrader. Wenn dem Management die Kursentwicklung nicht egal wäre, würde man vorläufige Q2-Zahlen publizieren und so das immer wiederkehrende Muster von High-Noon-Events am Quartalsberichtstag durchbrechen. So überlässt man es den Algos, den Kurs bis zum Berichtstag genau dorthin zu manövrieren, wo man ihn haben will...
Antworten
Hoppel1234:

Perfekte Analyse

 
25.07.26 18:52
Risikovorsorge
Generell bin ich im Lager der Value Investoren und teile die These einer signifikanten und systematischen Unterbewertung bei Grenke.

Indes spielt die Börse aktuell nur eine einzige Kennzahl ... Risikovorsorge.
Und die war in den letzten Quartalen - entgegen der Managementprognosen - nicht stabil oder gar leicht rückläufig sondern ist im Trend weiter gestiegen, zuletzt auf 1,9%.

Der Kursentwicklung entsprechend, die unter dem charttechnischen Druck immer weiter fallender SMAs zuletzt selbst an starken DAX-Tagen null Erholungstendenzen erkennen ließ, geht der Markt offenbar für Q2 von einer über die psychologisch wichtige 2,0% Marke gestiegenen Risikovorsorge aus, womit das Gewinnziel für 2026 selbst unter der Annahme einer Richtung 50% fallenden CIR massiv unter Druck gerät.

Nun könnte man sagen, dass der Kurs bei einem KBV unter 0,4 bereits horrende Verluste statt 75 Mio € Jahresüberschuss eingepreist haben sollte, aber m.E. funktioniert die Logik der den Markt dominierten Tradingalgorithmen gänzlich anders. Fundamentale Unternehmensbewertung ist für die Algos allenfalls eine Nebensache. Die Hauptsache sind Momentum und Sentiment.

Heißt, egal wie stark der Kurs schon gefallen ist und wie aberwitzig die Bewertung aussieht, bei als negativ deklarierten News wie "steigende Risikovorsorge", "Gewinnwarnung" oder "drohende Ratingabstufung" wird weiter brutal auf's Verkaufsknöpfchen gedrückt.
Der Gewinn dieser zerstörerischen Aktienstrategie wird kurzfristig - unsichtbar für die Börse - über den Optionsmarkt realisiert.

Die Zeche dafür zahlen seit Jahren wir Langfristinvestoren.
Dass Grenke bei den aktuellen Witzkursen weder ein Aktienrückkaufprogramm installiert noch signifikante Insiderkäufe vermeldet, hinterlässt seit Monaten ein extrem schlechtes Bauchgefühl.
Die Familie Grenke scheint seit Jahren null Interesse an der Kursentwicklung zu haben.

Das Ziel einer Steigerung der Eigenkapitalrendite auf mindestens 10% bis 2030 ist grundsätzlich richtig, in der zeitlichen und quantitativen Dimension aber völlig unzureichend!

Wäre Grenke ein amerikanisches Unternehmen, wären die aktuellen ROE-Renditen von 5% absolut undenkbar. Der Vorstand wäre längst gefeuert und das Unternehmen würde mit brutaler Härte auf Rendite getrimmt! In Deutschland haben wir einen wesentlichen Teil des Shareholder-Value-Prinzips offensichtlich nicht verstanden. Unternehmen, die nachhaltig ihre EK-Kosten nicht verdienen haben  keine Existenzberechtigung und müssen liquidiert werden!

Im aktuellen Marktumfeld liegen die EK-Kosten signifikant über 10%! Demnach führt das 2026er Renditeziel von 7% selbst im Erfüllungsfall aus Sicht der EK-Geber zu einer Wertvernichtung, da die Opportunitätskosten höher als die EK-Rendite sind...  Und da der CEO diese Farce noch bis 2030 fortsetzen will, kommt der Kapitalmarkt nicht umhin, die Marktkapitalisierung dramatisch unter dem buchhalterischen EK anzusetzen, um die zu Marktwerten berechnete EK-Rendite an stetig steigenden Risikoaversion / Opportunitätskosten anzupassen.

Der Markt akzeptiert keine unter den Opportunitätskosten liegende EK-Rendite! Niemals!
Zudem muss man bei Grenke unbedingt beachten, dass der vom Vorstand prognostizierte Konzerngewinn nicht mal näherungsweise dem Flow to equity entspricht, weil ein erheblicher Teil an Minderheiten bzw. Anleihegläubiger geht.

Die Anteilseigner interessiert nur der auf die Aktionäre entfallende Teil des Konzernergebnisses!
Wenn dieser Teil durch steigende Risikovorsorge auf 50 Mio € fällt und wir gleichzeitig 10% EK-Kosten unterstellen, ist das EK eben nur 500 Mio wert und nicht 1,2 MRD EUR lt. IFRS-Bilanz...

Insofern ist das niedrige KBV nur dann ein Indiz auf eine drastische Unterbewertung, wenn wir davon ausgehen können, dass die den Aktionären zufließenden Gewinne zeitnah drastisch gesteigert werden und die EK-Kosten gleichzeitig nicht weiter steigen sondern im besten Fall sinken...

Dass Grenke die seit Jahren eklatante Renditeschwäche unter unablässigem Druck des Kapitalmarkts endlich adressiert und ein hartes ROE-Renditeziel formuliert hat, ist begrüßenswert, unter den aktuellen Rahmenbedingungen mit unablässig steigenden Insolvenzzahlen im KMU-Bereich wirkt es indes wie das Pfeifen im Walde. Ein Versuch, den Kapitalmarkt zu beschwichtigen und Zeit zu gewinnen. Würde das Management seinen eigenen Worten wirklich Glauben schenken, sähen wir längst millionenschwere Insiderkäufe und ein 10% ARP...

Das wäre auch für den dümmsten Algotrader ein unmissverständliches Signal, eine Kriegserklärung gegen Shortseller und trendfolgende Charttrader. Wenn dem Management die Kursentwicklung nicht egal wäre, würde man vorläufige Q2-Zahlen publizieren und so das immer wiederkehrende Muster von High-Noon-Events am Quartalsberichtstag durchbrechen. So überlässt man es den Algos, den Kurs bis zum Berichtstag genau dorthin zu manövrieren, wo man ihn haben will...
eisbaer1, 25.07.26 13:05
Wenn nur das Management wollte…
Antworten
Rote Karte:

Kurzfristig eher weiterhin mau

 
27.07.26 09:00
Die Vorredner haben es ja schon gesagt oder angedeutet. Grenke ist im Grunde sehr interessant, allerdings auch brutal abhängig von der Entwicklung der Konjunktur. Bleiben die Insolvenzzahlen auf dem aktuellen Niveau wird es keine Kurserholung geben. Gerade unter Berücksichtigung der gestiegenen Energiekosten durch den Irankrieg und evtl. noch kommender Zinserhöhungen muss eher von einem Anstieg der Insolvenzen ausgegangen werden, was bei Grenke die Risikovorsorge ggf. nochmals erhöhen sollte und somit den Gewinn drückt. Insofern sehe ich da kurzfristig eher negatives Überraschungspotenzial. Mittel-/langfristig ist Grenke aber sehr interessant.  
Antworten
Cosha:

Grenke Q-2

 
13.08.26 07:41
www.grenke.com/de/grenke-aktuell/...-im-ersten-halbjahr-2026/

www.grenke.com/a/original/gallery/12428/...2-37478eace1f6.pdf
Antworten
Lalapo:

und ...

 
13.08.26 11:23
wie seht Ihr die Zahlen ?
Antworten
Eddieshare:

Zahlen sind solide

 
13.08.26 13:16
und ...
wie seht Ihr die Zahlen ?
Lalapo, 13.08.26 11:23
Habe nachgelegt…
Antworten
sonnenschein.:

Schlagzahl verdoppelt bei

 
14.08.26 09:49
11,06
Antworten
andante:

KGV deutlich unter zehn

 
14.08.26 12:15
Die aktuelle Bewertung verstehe wer will.  Eigentlich sollten alle Risiken doch inzwischen mehr als eingepreist sein. Habe auch noch mal gekauft.  
Antworten
sonnenschein.:

Zahlen ok

 
14.08.26 12:29
Richtung der Ergebnisse passt auch...

Eisbaer hat das Problem benannt...
https://www.ariva.de/forum/grenke-leasing-273370?page=192#jumppos4823

Kurs wird aber nicht ewig im Downtrend verharren, auch wenn bis 2030 und 10 % EK-Rendite noch etwas hin ist...
Antworten
andante:

Wenn der Kurs bei 20 stünde..

 
14.08.26 12:52
.. würde ich das alles unterschreiben. Aber jetzt, bei dieser Bewertung?
Hier ist sicher auch mal wieder viel Psychologie im Spiel. Bin gespannt, wann die Gegenbewegung kommt und wie hoch es dann geht.  
Antworten
rots:

Der Skandal damals

 
14.08.26 16:04
Seitdem geht es runter, der Markt denkt wohl wer einmal lügt dem glaubt man nicht?
Antworten
eisbaer1:

Der allwissende Markt

4
21.08.26 12:35
versteht sich in Wahrheit nur auf endloses Trendtrading...
Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht...

Es macht Sinn, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und da lieferten die Q2 Zahlen durchaus positive Aspekte.

Der "Markt" spielt seit Jahren nur eine einzige Kennzahl namens Schadenquote...
Solange ebendiese Schadenquote stetig steigt, fühlt sich die Masse der Kurzfristzocker in Shorts auf Grenke pudelwohl...

Im Hintergrund hat Grenke indessen die Profitabilität beachtlich gesteigert und die Cost Income Ratio (CIR) Richtung unter 52% gesenkt.

Sobald die Schadenquote auch nur stagniert, wird die starke Senkung der CIR Grenke signifikante Gewinnsteigerungen bescheren.

Während Grenke den Anstieg der Insolvenzen im europäischen Mittelstand überhaupt nicht und die Schadenquote auch durch optimales Risikomanagement nur bedingt steuern kann, hat man die eigenen Hausaufgaben im Bereich Kosteneffizienz zuletzt ausserordentlich gut erledigt und das Unternehmen für einen drastischen Gewinnanstieg im kommenden Aufschwung vorbereitet.

Dass man bei einer Schadenquote von 2,1% in Q2 2026 Konzerngewinn und EPS via Vorjahr sogar steigern konnte, obwohl in Q2 2025 nur eine Schadenquote von 1,7% zu Buche stand, muss man dem Unternehmen hoch anrechnen.

Wenn Analysten dem Kursverlauf folgend dennoch unablässig ihre Kursziele senken und in keinster Weise auf die signifikanten Effizienzgewinne in der Kostenstruktur des Unternehmens eingehen, ist für mich ein "Alarmsignal", dass glasklar positive Fundamentalzahlen in einer endlosen Ausverkaufsstimmung mittlerweile selbst von Börsenprofis brutal ignoriert werden.

Eine solche Marktstimmung vollständiger Kapitulation gegenüber einem überbordenden Abwärtstrend ist häufig der Moment, wo die Chancen eines nachhaltigen Trendbruchs sprunghaft steigen.

Der Markt macht fast immer das Gegenteil dessen, wofür sich die Mehrheit kurzfristiger Trader positioniert hat...

Die Stunde langfristig orientierter Überzeugungstäter schlägt vielleicht bedeutend schneller, als manch einer hier erwartet.

Buchhalterisch sollte niemand vergessen, dass ein erheblicher Teil der Schadenquote sich aktuell aus Rückstellungen und nicht endgültigen, insolvenzbedingten Forderungsausfällen speist...

Sobald sich der wirtschaftliche Wind in Europa dreht, könnten überhöhte Rückstellungen auch wieder gewinnerhöhend aufgelöst werden und der Gewinnentwicklung einen Turbopush verleihen...

Ja, Grenke ist ob des Fokus auf naturgemäss wirtschaftlich schwächere KMU Kunden stets eine Wette auf konjunkturelle Entwicklungen. Diese ist allerdings trotz eines schier endlos erscheinenden dt. Wirtschaftsabschwungs seit 2019 keine Einbahnstrasse! Jüngst publizierte Frühindikatoren wie Ifo, ZEW oder Einkaufsmanagerindizes geben erste Hoffnungssignale für ein Ende des Abschwungs und den Eintritt in eine neue KI unterstützte Wachstumsphase.

Es wäre alles andere als überraschend, wenn die Grenke Aktie diese wirtschaftlichen Hoffnungsschimmer allmählich einpreist und vom nach den Q2 Zahlen erreichten Allzeittief um 11 EUR aus eine Gegenbewegung startet, die den ein oder anderen Trendfolger überrascht.

Jeder Trend findet irgendwann sein Ende... und vom Verlaufstief aus ergeben sich rückblickend betrachtet stets die bestmöglichen Renditechancen.

Die Zeit wird zeigen, ob Kurse um 11 EUR letztlich ein Nobrainer waren oder nur eine weitere Bullenfalle auf dem Weg Richtung Süden...

Ich bleibe optimistisch und habe meine Grenke Position um 11 EUR nochmals um 1/3 ausgeweitet inkl. KO Scheinchen mit 3er Hebel (Schwelle bei 8,40), nachdem ein Teil meiner bisherigen Scheinchen leider bei 11 EUR KO ging...

Die Hoffnung stirbt immer zuletzt...

Antworten
Jens der Anle.:

Eisbär

2
24.08.26 11:20
Du bist schlauer als der Markt, was an der Börse halt nicht viel bringt.
Antworten
1337 5P34K:

Insides:

 
01.09.26 10:21
entscheiderinside.de/sebastian-hirsch-grenke.html
Antworten
Eddieshare:

Licht am Ende des Tunnels?

 
03.09.26 21:05
Antworten
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