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Ein realistischer Wachstumspfad sieht die Produktion von 1,5 Mio. Unzen Silber im Jahr 2026 und 3,0 Mio. Unzen bis 2028 vor; dies könnte den Cash-Beitrag der Mine bis 2028 auf bis zu 150 Mio. US-Dollar steigern – ein Wert, der über der aktuellen Marktkapitalisierung von Kuya (117 Mio. US-Dollar) liegt.
Angesichts der aktuellen Marktbewertung von 117 Mio. US-Dollar (Stand: 1. Juni 2026) scheint Kuya Silver (KUYAF) unterbewertet zu sein, wenn man die kurzfristigen Aussichten auf ein rasantes Wachstum der Silberproduktion sowie das Potenzial für weitere Entdeckungen in den auf Silber fokussierten Projekten berücksichtigt.
Kuya verfolgt eine zweigleisige Gesamtstrategie...
Auf der „kurz- bis mittelfristigen“ Schiene verfügt Kuya über einen konkreten Plan für die Bethania-Mine in Peru, um die Verarbeitungskapazität bis Ende 2026 auf 350 Tonnen Erz pro Tag (tpd) zu steigern. Dies entspricht einer Silberproduktionsrate von 1,5 Mio. Unzen pro Jahr bis Ende 2026. Anschließend ist eine weitere Ausweitung auf 700 tpd bis 2028 sowie eine Produktionsrate von 3,0 Mio. Unzen pro Jahr vorgesehen. Auch im Jahr 2027 sind deutliche Zuwächse bei Produktion und Cashflow zu erwarten.
Dieses Wachstum wird Kuya zu einem der am schnellsten wachsenden, auf Silber spezialisierten Produzenten machen und die Cash-Generierung bis 2026 auf eine Rate von 75 Mio. US-Dollar pro Jahr steigern. Im Vergleich zur Marktkapitalisierung von 117 Mio. US-Dollar ergibt sich daraus ein relativ niedriges Bewertungsverhältnis (Multiplikator) von nur ca. 1,5 – weit unter dem Marktdurchschnitt.
Auf der „langfristigen zweiten Schiene“ hält Kuya das Projekt „Silver Kings“. Dieses Gebiet war in der Vergangenheit eine bedeutende Silberproduktionsregion in Kanada und birgt heute erhebliches Potenzial für neue Entdeckungen sowie für die Wiederaufnahme oder den Start einer lokalen Silberproduktion.
Das Projekt „Silver Kings“ von Kuya Silver im historischen Bergbaurevier Cobalt (Nord-Ontario) ist für Silbervorkommen mit extrem hohen Gehalten („Bonanza-Grad“) bekannt. Die spezifische Liegenschaft von Kuya weist signifikante Silbergehalte auf, die von Zonen mittlerer Konzentration bis hin zu spektakulären, extrem hochgradigen „Bonanza“-Aderabschnitten reichen. Die beiden Bereiche greifen gut ineinander: Der aus der rasch wachsenden Produktion der Mine Bethania generierte freie Cashflow steht zur Verfügung, um die Exploration und Erschließung von Kuyas Projekten in Peru und Kanada zu finanzieren.
übesetzter Ausschnitt eines Artikels von George Billman, aus "Resourcefull Insights"