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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Evotec SE

Strategie Hebel
Steigender Evotec SE-Kurs 5,07 10,09 15,89
Fallender Evotec SE-Kurs 5,07 10,05 16,24
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4W5Y4 , DE000NB4Z1G7 , DE000NB4Z1E2 , DE000NB3BVE1 , DE000NB4CWG0 , DE000NB43CL9 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Garion:

#98693: So einfach ist die Sache leider nicht

5
26.08.12 23:08

Zitat Eidgenosse: "Wenn Deutschland nicht mehr zufrieden ist mit der EU-Politik dann muss es austreten und seine eigenen Münzen prägen."

So einfach ist die Sache leider nicht!

Ich stehe der europäischen Idee durchaus wohlgesonnen gegenüber, wiewohl ich sie nicht für den einzig denkbaren Weg halte. Dennoch fällt es mir schwer, nicht den Eindruck zu gewinnen, dass die deutsche Politik vielleicht ein klein wenig zu sehr davon besessen ist, weltpolitisch everybody's darling zu sein. Sarrazin hat dazu in seinem neuesten Buch einen unerhörten Satz geschrieben, den ich ganz persönlich leider nicht vollständig ins Reich der Märchen und Mythen zu verbannen mag ... Sollte diese Aussage einen wahren Kern enthalten, so wird die deutsche Politik das deutsche Volk wirtschaftlich noch sehr leiden lassen, bevor die Eurozone verlassen wird. Ich hoffe, dass es so weit nicht kommt.

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Fillorkill:

Ein Land, das nicht in der Lage ist, dauerhaft

10
27.08.12 00:28
wettbewerbsfähig zu sein innerhalb der Euro-Zone, stellt sich besser außerhalb. Nach meiner Überzeugung führt an einem Austritt Mecklenburg-Vorpommerns, Sachsens und Sachsen Anhalts sowie den strukturschwachen Randgebieten des Bayrischen Waldes aus der Euro-Zone kein Weg vorbei. Irgendwann muss jeder bei Mama ausziehen, und dies  ist jetzt so weit. Jede neue Hilfsmaßnahme, jede Lockerung der Auflagen wäre der falsche Weg. Hier muss ein Exempel statuiert werden, dass diese Euro-Zone auch Zähne zeigen kann. Mecklenburg Vorpommern sollte bereits jetzt damit anfangen, die Hälfte seiner Beamtengehälter, Renten und sonstigen Ausgaben in Schweriner Kupfer-Schilling auszuzahlen !

Fill
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Fillorkill:

Ein aufmerksamer Leser veweist mich auf folgendes

11
27.08.12 00:40
'Am schwächsten ist aber Berlin. Berlin muss sofort raus aus der BRD und dem Euro. Die sind nicht mal fähig, einen Flughafen zu bauen ohne unsere heiligen Steuergelder abzugreifen. '

Danke für den Hinweis !
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lumpensamml.:

Yep, Berlin muss der Hahn abgedreht werden

5
27.08.12 00:48
genauso wie Griechenland. Allerdings sollten beide da bleiben, wo sie sind. Dann wird auch ein Schuh draus. Die anderen Vergeleiche sind leider nicht zutreffend, da in diesen Bundesländern oder Regionen - obwohl strukturschwach das system immanente Potential zum Fass ohne Boden nicht vorhanden ist.
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daiphong:

fillorkill, du hast deinen Karl Marx

7
27.08.12 03:20
irgendwie missverstanden, den du hier überall auszugsweise zitierst: "das Kapital" beschrieb die Beherrschung und Vernichtung der bürgerlichen Gesellschaft. Und zwar durch ein zwischen Banken und Notenbanken zur ewigen Krisenbekämpfung endlos vermehrtes Kapital.  Das willst du - bei allem Zynismus und nur wegen ein paar longs - doch nicht im Ernst, oder?

Wem hingegen an Verteidigung und Durchsetzung der Bürgerlichen Gesellschaft gelegen ist, sollte wohl besser andere Mittel anwenden. ;-o)  Z.B. Inflation von unten statt von oben: reale Lohnerhöhungen bei stark begrenzter  (Fiskalpakt, Bankenregulierung) Kreditinflation  Also ein realer Abbau von Geldvermögen und Verschuldung. Das hielt Marx natürlich für undenkbar, aber ausgerechnet die ewige Lohnsenker-CDU liebäugelt mitten in der Krise mit höheren Lohnabschlüssen und dem Mindestlohn - man glaubt es kaum. Auch die PII(G)S würde das unterstützen.
Antworten
A.L.:

Unilever stellt sich auf neue Armut in EU ein

6
27.08.12 07:21
www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/...ropa-ein/70081740.html
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Stöffen:

Die Lage in Australien trübt sich stark ein

6
27.08.12 07:53
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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A.L.:

# 705 "Inflation von unten"

12
27.08.12 09:17
Zurzeit sieht es "unten" eher nach Deflation aus, wenn sich schon große Lebensmittelkonzerne wie Unilever auf eine "neue Armut" in Europa vorbereiten (# 706).

Willy Brandt sagte mal: "Die Kuh, die man melken will, darf man nicht schlachten." Dieser Spruch war gegen die Enteignungs- und Verstaatlichungs-Mentalität einiger Juso-Heißsporne in der nach 68er-Zeit gerichtet.

Brandt plädierte für einen sozialverträglichen Kapitalismus (= "soziale Marktwirtschaft"), in denen Firmen bei der Generierung von Profiten relativ freie Hand gelassen wird (siehe spätere "Liberalisierung" der Finanzmärkte unter Steinbrück und Eichel), die Firmen aber umgekehrt auch für sozial verantwortliches Handeln (gemäß § 13 Abs. 2 GG) in die Pflicht genommen werden. So durften die deutschen Unternehmen eine Menge Geld verdienen, wenn dem Staat gleichzeitig das Recht eingeräumt wurde, einen Teil davon sozialverträglich umzuverteilen, um auch den Schwachen ein halbwegs menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen. Aus dem gleichen Grund gibt es (teure) Auffahrrampen für Rollstuhlfahrer, obwohl deren Bau wegen der relativ geringen Zahl der Gehbehinderten eigentlich ökonomisch "ineffektiv" ist.

Die Amis fahren einen grundlegend anderen Kurs. In USA geht es nicht um Sozialverträglichkeit oder soziale Verantwortung (siehe auch das sehr lockere Kündigungsrecht - "hire and fire"), sondern um maximale (neo-)liberale Freiheit - sprich: maximale Profite. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, und wer es nicht schafft, der hat selber schuld (oder gar, wie manche Öko-Biologisten behaupten, "schlechte Gene").

Aus dieser Haltung resultiert in USA der Wunsch - insbesondere bei den Reps und anderen Rechten - den Staat auf ein Minimum einzudampfen. Mit dem ewigen Mantra: "Steuern runter, Staatsausgaben senken".

Das Problem dabei ist, dass darunter u. a. das Schulwesen leidet und der durchschnittliche Ami mangels adäquater Ausbildung deutlich ungebildeter ist als der durchschnittliche Europäer oder Asiat. Auch Bildung ist eine für den Staat lohnende "Investition", was aber bei der sehr kurzfristigen Denkweise der Amis nicht erkannt wird. Für die US-Elite (= Leute mit viel Geld) gibt es ja sehr teure Privatschulen und "ivory league"-Unis wie Yale, Harvard und M.I.T.

Hinzu kommt: Wenn Arme und Schwache ihrem Schicksal überlassen werden - siehe die vielen Obdachlosen in US-Innenstädten, in Kalifornien wurden vor einigen Jahren sogar etliche Geisteskranke auf die Straße gesetzt, weil für deren Betreuung kein Geld mehr da war - , entsteht ein Klima des sozialen Unfriedens und sozialer Spannungen.  USA hat eine sehr hohe Kriminalität, und es gibt wegen des noch immer erlaubten Waffenbesitzes viele Überfälle und Morde. In den Gettos blüht die Drogenkultur nebst Prostitution und Beschaffungskriminalität. Viele große US-Städte haben "no-go areas", in die sich nicht mal mehr Polizisten rein trauen.

Statt dieses Problem im Brandt-Stil (soziale Marktwirtschaft) anzugehen, fordern die Reps lieber härtere Strafen, bauen mehr Gefängnisse und zäunen ihre Villen meterhoch mit Stacheldraht ein. Hinzu kommen teure "Door men", die in jedem Hauseingang in New York überwachen, wer rein und raus geht. Auch so kann man mit sozialen Problemen umgehen. Mich wundert, dass in USA unter diesen Prämissen überhaupt noch Rampen für Rollstuhlfahrer gebaut werden.

Zu dieser US-Politik passt auch Bernankes Gelddrucken (QE). Wenn sich "im Volk" Deflation ausbreitet, muss halt Geld gedruckt und (z. B. via  food stamps) verteilt werden, um den Massenkonsum nicht einbrechen zu lassen. Das Motiv für diese Politik ist aber nicht soziale Verantwortung für das Volk, sondern eher eine Art Mitleid mit den "armen Firmen", denen ja sonst Umsatzeinbrüche drohen. Diese Politik kommt "von oben" und ist "für oben".

Mit der Solidarität der US-Firmen (gilt zunehmend auch in D.) ist es auch nicht weit her. Wo immer es geht, verlagern sie die Produktion in Billiglohnländer. Call-Center wandern von Houston nach Mumbai (Indien), wo junge und hoch motivierte Inder für 1 Dollar pro Stunde zu (in Indien) nachtschlafener Zeit eine fröhliches "Good morning, Sir. Can I help you?" in die Leitung trällern.

Im Zuge der "Amerikanisierung" der Welt schwappt dieses Gedankengut oder diese Ideologie langsam auch nach Europa und Asien über. Immer häufiger werden auch hier zu Lande Sozialprogramme wegen Ineffizienz oder weil sie zu teuer sind zusammengestrichen. Das "Weniger-Staat"-Mantra verbreitete als Erste Maggie Thatcher in England. Schritt für Schritt wurde auch Resteuropa erfasst (Privatisierungswelle, Raubzüge der Heuschrecken-Hedgefonds usw.). Bezeichnenderweise steht GB wirtschaftlich inzwischen mit am angeschlagensten da, teils schlimmer als Spanien.

Die zunehmende Amerikanisierung Europas zeigt sich auch darin, dass sich die hiesige Politik im Zuge der Europa-Krise zum Sklaven der Zockerbanken hat machen lassen. Die Amis verfolgen damit bewusst das Ziel, eine EZB-Geldpolitik durchzudrücken, die das US-Modell der allumfassenden Inflationierung nach Europa "exportiert". In den Pleite-PFIIGS finden die Amis dafür begeisterte Claqueure.

Dabei handelt es sich um die von Daiphong in # 705 treffend beschriebene "ewige Krisenbekämpfung (durch) endlos vermehrtes Kapital". Mit anderen Worten: Es ist "Kapitalismus pur". Umso ironischer ist, dass sich inzwischen auch das Gros der europäischen Linken inkl. IWF-Chefin Lagarde vor diesen Karren hat spannen lassen. Alle Welt singt die Ami-Arie nach, dass es doch "die einfachste Lösung" sei, jetzt massig Geld zu drucken. (Fillorkill in # 700: "...direkte Finanzierung der Defizite durch die EZB unter Auflagen scheint die effizienteste Lösung").

Und während die hiesigen Linken paradoxerweise für eine im Grunde  pro-kapitalistische Politik plädieren (alternativloses Gelddrucken), üben sich die hiesigen Rechten teils in potenziell linker Politik, die bei der CDU sogar starke Lohnerhöhungen zur Inflationserzeugung beinhaltet (was für eine Pro-Unternehmer-Partei bemerkenswert ist).

Der Knackpunkt ist, dass "endlos vermehrtes Kapital", wie Daiphong korrekt ausführt, "zur Vernichtung der bürgerlichen Gesellschaft" führt. Wenn die CDU dies verhindern will, macht sie im Grunde im besten Sinne "Mittelstandspolitik".

Kapitalbesitzer in D. stehen vor der unangenehmen Alternative:

(1): Soll ich, um Inflation, die den Wert meines Geldes dezimiert, zu verhindern, für drakonische Sparmaßnahmen plädieren? Die sorgen dann auch in den PFIIGS für die nötige Fiskal-Disziplin.

(2) Oder soll ich, weil sich Inflation eh nicht mehr verhindern lässt, in Inflations-geschützte Sachwerte (inkl. Aktien) investieren und ansonsten eine Pro-Inflations-Politik unterstützen - auch um den "sozialen Frieden", der durch die Einsparungen aus (1) gefährdet würde, zu retten und System verändernde Unruhen zu vermeiden?

Zum Erhalt der "Bürgerlichen Gesellschaft" liebäugelt, wie Daiphong gut beobachtet hat, "ausgerechnet die ewige Lohnsenker-CDU mitten in der Krise mit höheren Lohnabschlüssen und dem Mindestlohn".

Das ist in der Tat die (im Brandt-Sinne) sozialverträglichere "Inflation von unten". Idealerweise wird das kombiniert mit einer effektiven Bankenregulierung, die Zockerbanken das Handwerk legt und die Rohstoffpreise wieder runter bringt - zum Segen der Realwirtschaft.

Dem steht das weniger sozialverträgliche Ami-Konzept der "Inflation von oben" entgegen, die das System mittelfristig an die Wand fahren wird (eine der Generalthesen dieses Threads). Kein Wunder, dass hiesige Wertkonservative (Weidmann) damit nicht einverstanden sind.

FAZIT: Brandts Spruch lässt sich auch umkehren: "Ein Volk, das man melken will, darf man nicht für den Profit schlachten."
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Fillorkill:

Daiphong,

3
27.08.12 10:07
ich greife nur sehr bedingt auf KM zurück, nämlich dort wo er an die Klassiker anschliesst (die Basics - was ist Arbeit, Wert, Geld ?) . Die Vorstellung, dass zuviel Geld 'ohne Deckung' im Umlauf letztlich die bürgerliche Gesellschaft zersetzt ist hingegen bestensfalls postmarxistisch, wurde in den 20,30'er Jahren des letzten Jh zur eigenständigen Ideologie ausgebaut (Hilferding, Lenin) und ist heute Allgemeingut jeder Krisentheorie und Untergangsphilosphie...

Deutschlands herrausragender ökonomischer Erfolg wird in den 'Hochlohn-Sektoren' erzielt und nicht von 1 Euro-Jobs, die kausal lediglich an og Erfolg schmarotzen. Letztere besser zu stellen würde makroökonomisch vermutlich kaum ins Gewicht fallen...

Die realistische Chance für die PIIGS besteht - neben Oliven, Schafskäse und Tourismus - darin, am insbesondere deutschem Exporterfolg zu partizipieren und zwar als Werkbank. Ein höheres Lohnniveau hier würde hingegen die Nachfrage nach Waren aus der Peripherie nicht erhöhen, weil es diese in hinreichender, global konkurrenzfähiger Qualität einfach nicht gibt und auch nicht geben wird...

Die Bürgerliche Gesellschaft ist und bleibt stark, solange sie ihr Versprechen auf individuelles Glück, den berühmten pursuit of happiness, nicht untergräbt. Ihre Verteidigung ist allerdings nur dann effektiv, wenn ihre soziale Kosten weder verharmlost noch verschwiegen werden. Ich argumentiere sozusagen mit Marx für die bürgerliche Gesellschaft, solange alle Alternativen (die diskutiert werden sollten) vor einem Umschlag in kollektive Freiluft-Gefängnisse bzw ins Barbarische nicht sicher sind. Marx selbst hat dies übrigens auch so gehalten...

Fill
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Ischariot MD:

das Geschwurbel von Leuten,

6
27.08.12 11:11
die strong long positioniert sind in der Hoffnung auf unlimitierte EZB-Trillionen und ihren bevölkerungsverachtenden Egoismus durch die Behauptung sozialer "Nebentätigkeiten" kaschieren wollen ist langsam schwer zu ertragen.
"Die erfolgreiche Restrukturierung der Peripherie ist eine Funktion der Bereitschaft, für deren Kosten gerade zu stehen" ... OMG ... und dann noch eine Prise anmaßender Sarkasmus
"Nach meiner Überzeugung führt an einem Austritt Mecklenburg-Vorpommerns, Sachsens und Sachsen Anhalts sowie den strukturschwachen Randgebieten des Bayrischen Waldes aus der Euro-Zone kein Weg vorbei"

>>> der kleine Unterschied ist, daß sich Dtld (in wirtschaftlich besseren Zeiten) in freier und geheimer Wahl (durch die Abstimmung für Kohl und gegen Lafontaine/Flasbeck) für das Durchfüttern der blühenden Landschaften entschieden hat. Die Abstimmung für/gegen die EU an der Wahlurne steht noch aus
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Kicky:

PIIGS als Werkbank?

4
27.08.12 11:17
das funktioniert doch nur, wenn die Löhnen so niedrig sind ,dass man sich schämen muss.Man sehe sich die Schuhindustrie in Portugal an,1400 Schuhproduzenten mit moderner Technologie-und nun wandert ARA von Portugal nach Abessinien ab und baut eine hochmoderne Fabrik dort,die Arbeiterinnen kriegen wenige Cents pro Stunde,aber es gibt einen Kindergarten und deutsche Ausbilder
video.de.msn.com/watch/video/...47-1b29-46bb-aa4e-31d3dba186ee||||
Abessinien:
www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=31271
Die deutsche Industrie ist doch da völlig gewissenlos im Interesse des Gewinns und des Shareholdervalues.Und wenn da noch die Modernisierung mit Robotern dazu kommt,muss man sich eher Sorgen machen ,wie man den vielen Arbeitslosen eine sinnvolle Freizeit bietet.Da ist der Rückzug aufs Land sicher noch eine sinnvolle Lösung
Antworten
Kicky:

Shanghai fällt 1,7% wg Industrieoutput minus 5,6%

6
27.08.12 11:21
www.businessweek.com/news/2012-08-26/...7-percent-drop-in-june

Chinese industrial companies’ profits fell in July by the most this year, a government report showed today, adding to evidence the nation’s economic slowdown is deepening.

Income dropped 5.4 percent last month from a year earlier to 366.8 billion yuan ($57.7 billion), the fourth straight decline, National Bureau of Statistics data today showed. That compares with a 1.7 percent slide in June and a 5.3 percent drop in May.

Today’s data add pressure on the government to step up policy easing to reverse a slowdown that may extend into a seventh quarter. ......

www.businessinsider.com/china-got-pummeled-last-night-2012-8

...Here's Nomura's Zhiwei Zhang:

Premier Wen visited Guangdong province on 24-25 August to check on conditions in the export sector, the area being one of the major production bases for exporters. He acknowledged that "leading indicators such as new orders suggest exports still face difficulties in the future". He talked about several policies to promote exports, including expediting the export tax rebate and encouraging firms to develop brands and intellectual property......
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Fillorkill:

Niemand wurde hier (im Westen) um seine ...

4
27.08.12 11:21
Meinung gefragt, ob es die Wiedervereinigung überhaupt und unter diesen Bedingungen (DM 1:1, Sozialtransfer für immer) geben soll. Schon vergessen ?
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Fillorkill:

Niemand wurde hier (im Westen) um seine

 
27.08.12 11:29
Meinung gefragt, ob es das Grundgesetz, auf welches sich auch die ID Ischariot MD so eifrig beruft, geben soll. Schon vergessen ?
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Ischariot MD:

was mir noch sauer aufstößt

2
27.08.12 11:35
von den Wochenendpostings ist der Ruf nach Einheitsparteien und Einheitsgewerkschaften mit dem völlig absurden Argument, politischer Pluralismus führe zur Unregierbarkeit ... solche Ideen können eigentlich nur von Anhängern der ex-Großparteien CDU und SPD oder von Nettostaatsprofiteuren aus dem DGB Tower kommen. Hilfreich für die Einheitsregierung wäre dann wohl auch die Einheitspresse, heute am Beispiel "Die Welt" zu beobachten.
(Disclaimer: Die Welt kommt mir als "Wertkonservativem" in ihrer Berichterstattung ja grundsätzlich zupaß, wenn nicht immer wieder diese Pro-CDU-Regierungs-Hofberichterstattung durchkäme, weshalb ich dieses Blatt schon seit den 90ern wirtschaftlich boykottiere)

Heute also die Kommentierung des gestrigen Jauche-Talks zu Merkel/Höhler, geschrieben von einem 30jährigen profunden Kenner des Lebens mit der vita Abitur 2001,  Zivildienst in einer Wohnstätte für psychisch Kranke, ab 2003 Studium der Theaterwissenschaft und Journalistik in Leipzig und Oslo, also einem wahren politischen Leitwolf. Auszüge der Hofberichterstattung gefällig?

"hat Gertrud Höhler nun noch ein Buch geschrieben. Eines, mit dem sie vermutlich mehr Geld verdienen wird als mit allen anderen zusammen"

"Es ist ein Buch voller hochinteressanter und präziser Beobachtungen – und geradezu irrsinniger Schlussfolgerungen"

"Jauchs angenehm direkte Fragen (...) konterte die Publizistin [Höhler] mit Schachtelsatzmonstern, die so gar nichts von der Wirkmacht ihrer Buchsprache entfalteten"

"Ganz anders Wolfgang Herles [Merkel-Kritiker], bei dem es hin und wieder den Anschein hatte, dass er eher bellte als sprach"

"wirkte fast absurd, wie pauschal Herles die Kanzlerin abqualifizierte"

"Als bester Bodyguard für die Kanzlerin empfahl sich aber Ursula von der Leyen, die es nicht nur schaffte, souverän Gegenfragen zu stellen und somit die oft dünnbrüstige Argumentation der Anti-Mekel-Fraktion zu entlarven, sondern der es sogar gelang, noch asketischer und selbstdisziplinierter zu wirken als die beinahe ätherische Gertrud Höhler"

"Ursula von der Leyen (...) als sie sagte: "Klugheit, Gerechtigkeit, Mut und Maße, wenn es eine Politikerin gibt, auf die diese vier Werte zutreffen, dann ist das Angela Merkel."

"dienen Gertrud Höhler als Grundbausteine der sarrazinischen Verkaufsstrategie für ihr Buch"

www.welt.de/fernsehen/article108809127/...eflon-Kanzlerin.html

>>> dieser Artikel wird sicher zum Meilenstein für eine jornalistische Karriere im politischen Berlin ... durch bedingungslose Anbiederung an die politisch Mächtigen, wobei wir wieder beim Thema Asmussen wären
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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learner:

Fill, man kann die Wiedervereinigung

9
27.08.12 11:36
und den daraus resultierenden Transferleistungen nicht mit Europa vergleichen. Außerdem gab es damals schon eine politische Alternative zu Kohl, die sehr wohl die Probleme der Einführung DM im Osten gesehen hat. Nur wurde Lafontaine nicht von der SPD zum Kanzlerkanidaten gemacht und die Deutschen hätten ihn sicher zu der Zeit nicht gewählt.

Insofern hat die repräsentative Demokratie im Sinne des Volkes gehandelt und das Volk hat dafür zu zahlen.

Bei Europa ist es ja geradezu anders. Da konnte die Politik dem Volk das Projekt nur schmackhaft machen, indem ganz klar geregelt wurde, dass es keine grenzübergreifende Schuldenübernahme geben wird. Im Moment wird Politik gegen den Willen des Souverän betrieben. Das das ganze dann immer als alterrnativlos verkauft wird ist eine Beleidigung an die Intelligenz der Menschen. Nichts ist alternativlos und andere Konzepte müssten auch nicht zwangsläufig zur Verarmung des Südens führen.
Wo isi checkerlarsen?
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Kicky:

In den Krisenländern bleibt das Leben teuer

4
27.08.12 11:46
Die Krise im Euro-Land Griechenland lässt sich auch einfach beschreiben: Alles wurde zu teuer. Arbeit kostete zu viel, also mussten die Löhne sinken. Aber das gleiche gilt für auch Lebensmittel, für Transport, für Mieten sowie die Preise Dutzende anderer Güter und Dienstleistungen. Die Preise stiegen und stiegen auch hier – und nahmen den Krisenländern ihre Wettbewerbsfähigkeit. So litt das Wirtschaftswachstum, und die Arbeitslosigkeit stieg.

Das Grundproblem ist auch im dritten Jahr der Schuldenkrise noch nicht gelöst. Die Basispreise in den sogenannten Peripherieländern – in Südeuropa, Irland sowie in den baltischen Staaten, die ihre Währungen an den Euro gekoppelt haben – sind immer noch zu hoch. Für die Politiker dort, die in den nächsten ein bis zwei Jahren auf einer Rückkehr zum Wachstum hoffen, ist das Preisproblem eines der drängendsten.

Aber warum sind die Preise so entscheidend? Seit Einführung des Euro im Jahr 2002 ist die Inflation in den Peripherieländern zum Beispiel konstant stärker gestiegen als in Deutschland. Das Euro-Kernland wurde so zum vergleichsweise billigen Produktionsstandort. Um im Nachgang zur Staatsschuldenkrise wieder wettbewerbsfähig zu werden, bräuchten die Länder der Peripherie fallende Preise im Vergleich zu Deutschland und anderen wirtschaftlich starken Ländern der Eurozone, wie die Niederlande oder Österreich. Im Fall von Griechenland wird das wahrscheinlich nicht weniger bedeuten, als dass es eine Phase der Deflation geben muss.Andere Länder wie Spanien könnten ihre Position schon verbessern, wenn sie weniger Inflation zulassen als Deutschland.

Aber das ist bisher nicht geschehen, wie ein Blick auf die aktuellen Teuerungsraten zeigt. Im wirtschaftlich angeschlagenen Spanien liegt sie bei 1,8 Prozent, im nach wie vor wachsenden Deutschland bei 1,9 Prozent. Hier vollzieht sich die notwendige Anpassung also nicht schnell genug.

In Griechenland ist das Problem noch dringlicher. Die Löhne im Privatsektor sind kräftig gefallen – nach den zuletzt verfügbaren offiziellen Daten vom dritten Quartal vergangenen Jahres um etwa 14 Prozent gegenüber dem Höchststand von 2010. Tarifverhandlungen in diesem Jahr haben zu weiteren zweistelligen Lohnkürzungen in einer Reihe von Sektoren geführt.

Und die Inflation: Es gibt sie trotzdem,......
www.wallstreetjournal.de/article/...704577608553739607914.html
Antworten
Stöffen:

Ergänzend zu #98708

6
27.08.12 11:59
Interessante Ausführungen von dir, AL, zu welchen ich noch den nachfolgenden  Aspekt bzgl. Staatsschulden und Sozialquote hinzureichen möchte. In den Charts, welche unter dem unten beigefügten Link einsehbar sind, wird relativ gut ersichtlich, dass die explodierende Staatsverschuldung sicherlich nicht ihre Ursache in einem angeblich ausufernden Sozialstaat findet, da die Sozialquoten nicht nur in Deutschland, sondern sogar europaweit seit recht langer Zeit auf fast dem gleichen Niveau notieren.

Der Fall Deutschland

Im Jahr 1999 lag die Sozialquote bei 29,5 %, stieg bis zum Jahr 2004 auf 30,7 % leicht an und ging dann bis ins Jahr 2009 auf 28 % zurück. Im selben Zeitraum sanken die Schulden leicht und stiegen besonders ab 2005 an, obwohl die Sozialquote im Jahr 2009 mit 28 % rückläufig war. Hieran lässt sich ausmachen, dass die Sozialausgaben nicht unbedingt für den immensen Sprung bei den Staatsschulden verantwortlich sein können, da diese ja zurück gegangen waren.

http://www.tantejolesch.at/...d=sozquotqq.jpg&href1file=sozzquott
Der USA Bären-Thread 532502
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Malko07:

#98709: Wunsch nach neuen Kolonien.

10
27.08.12 12:03
Die realistische Chance für die PIIGS besteht - neben Oliven, Schafskäse und Tourismus - darin, am insbesondere deutschem Exporterfolg zu partizipieren und zwar als Werkbank. Ein höheres Lohnniveau hier würde hingegen die Nachfrage nach Waren aus der Peripherie nicht erhöhen, weil es diese in hinreichender, global konkurrenzfähiger Qualität einfach nicht gibt und auch nicht geben wird...

Und wo liefern wir die so erzeugten Waren überall hin? Und wieviel Wert ist das Geld mit dem diese Waren "bezahlt" werden? Das Deutsche Modell über die gesamte Eurozone ausdehnen und die weltwirtschaftlichen Ungleichgewichte noch vergrößern? Unfug!

Nicht jeder Staat kann zum Exportweltmeister für Werkzeugmaschinen werden und deshalb sind wir auch kein Vorbild sondern eher ein abschreckendes Beispiel. Alle Maschinen und Fabriken werden letztendlich hergestellt um Lebensmittel,  Konsumartikel und Dienstleistungen herzustellen. Oder wollen wir Maschinenberge wie früher Butterberge produzieren? Eine weitere irrsinnige Planwirtschaft?

Die Kredite müssen massiv zurück gefahren werden (sowohl für Staaten, Firmen als auch für Private), die Finanzbranche erheblich eingedampft werden und die Realwirtschaft soll sich dann so entwickeln wie sie sich eben entwickelt. Wirtschaftsräume müssen sich gegenüber anderen, welche ihre Produkte und Dienstleistungen "unfair" erzeugen, abschotten. Es ist nämlich schwierig genug in der Eurozone zu einem fairen und ausgeglichen Wirtschaften zu kommen, weltweit ist es auf absehbare Zeit unmöglich.
Antworten
ivan73:

Wie lange geht das noch gut in China ?

4
27.08.12 12:06
www.handelsblatt.com/finanzen/...em-grossen-crash/7057058.html
Antworten
Kicky:

ECB Officials :Informal, Flexible Yield Targets

 
27.08.12 12:08
da sind sie wieder die flexiblen Zinserträge von Staatsanleihen laut einigen EZB-Beamten(,sicher gezielt gestreut)
online.wsj.com/article/...6390444230504577613620953779872.html

...To achieve that delicate balance, officials are moving in the direction of informal, flexible yield objectives for shorter-maturity bond yields of Spain and other at-risk countries, according to the person familiar with the matter.

The central bank is unlikely to finalize anything before its Sept. 6 policy meeting, at the earliest. Yet the basic contours are starting to take shape.....
Antworten
geldsackfrank.:

#718

 
27.08.12 12:11
Stimmt, der Sozialstaat war da nicht schuld dran.

Es waren u.a. die Banken und anderen Rettungsaktionen die "uns" so teuer gekommen sind :-)
Antworten
Kicky:

Portugal 475.-Euro Minimumlohn

2
27.08.12 12:12
und heftige Proteste dagegen,Abessinien 20.-EUR/Monat s.Video bei Sat3
Der USA Bären-Thread 532511
Antworten
Pichel:

Nordkorea entlarvt die westliche Propaganda

5
27.08.12 12:13
Vor einigen Tagen fand ich auf marialourdesblog.com den Post "Nordkorea entlarvt die westliche Propaganda". Es sind vier Propaganda Videos, offensichtlich nordkoreanischer Produktion. Und damit ein äusserst populistisches, verleumderisches und dogmatisches Video, das die Dekadenz, die Illusion und die Manipulation im Westen anprangert.

Ich sah mir diese Videos in den letzten Tagen öfters an und schreckte mich immer mehr über, trotz aller Dogmatik, doch vieler wahrheitsgetreuer Elemente unserer dekadenten und unehrlichen Gesellschaft und Politik. Fast alle Bereiche bekommen ihr Fett weg! Und man kann den Nordkoreanern nicht vorwerfen, dass sie Desinformation betreiben. Sie überzeichnen nur krass. Doch diese Überzeichnungen, finde ich, sollten von uns "Westlern" gesehen werden und man sollte darüber nachdenken ...

Das heisst nicht, dass dass nordkoreanische, totalitäre Regime besser wäre, im Gegenteil. Aber es ist auch ein Propagandafilm, der von den eigenen Problemen und Strukturen ablenken sollte.

Prädikat: skurill, aber doch bemerkenswert! ... über weite Strecken wird uns ein Spiegel vorgehalten!

schnittpunkt2012.blogspot.co.at/2012/08/...-die-westliche.html
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
A.L.:

Geschäftsklima in D. trübt sich weiter ein

7
27.08.12 12:23
www.ftd.de/politik/konjunktur/...uebt-sich-staerker-ein/70081798.html

In USA sorgen schlechte Konjunkturdaten für steigende Aktienkurse. Denn dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Bernanke erneut "flutet" (er sollte nebenberuflich Werbung für Inkontinenzbinden machen).

Der DAX folgt den US-Indizes dann wie ein Schaf auf dem Fuße. Er fällt auch, wenn EUR/USD fällt, obwohl dies nur den Amis schadet (senkt deren Exporterlöse) und den Deutschen nützt (steigert deren Exporterlöse). Aber sklavisch ist halt sklavisch.

Wie logisch ist es dann aber, wenn der DAX aufgrund schlechter DEUTSCHER Konjunkturdaten steigt? Erhöht dies auch die Chancen, dass Draghi flutet?

Streng logisch müsste man dies mit Nein beantworten. Denn Deutschland ist ja der Zahlmeister der Europa-Sause. Wenn es dem Oberzahler schlecht geht, kann er auch schwerlich verstärkt zur Kasse gebeten werden. Folglich sint die Flutungsneigung (unter der Prämisse, dass am Ende irgendwer die Zeche zahlen soll). Eher noch erhöhen daher schlechte PIIGS-Konjunkturzahlen (bei gleichzeitiger deutscher Stärke) die Wahrscheinlichkeit von EZB-Geldspritzen.

Börsen-logisch läuft noch etwas anderes: Schwache Deutschland-Daten drücken tendenziell auf EUR/USD, und diesem Paar folgen die US-Indizes und damit der DAX folgt.

Die US-Börsen gehen heute aber, trotz der Deutschland-Schwäche, NICHT runter. Auch EUR/USD bleibt im "Risk on" Modus. Grund ist, dass "über Allem" Gottvater Bernanke mit seiner übervollen Dollar-Blase hängt, mit der er die US-Indizes sogar schon im Vorfeld (gleichsam durch Urin-Nebel) seinem fruchtbaren Nass aussetzen kann. Hyperliquidität kann sich in dem Kontext nicht nur für Bären richtig eklig auswirken.

Solange die Zentralbanker pinkeln, kann man sich mit Fundamentalanalysen den Hintern abwischen.
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