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Der USA Bären-Thread


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Anti Lemming:

Der US-Einlagensicherungsfonds FDIC ist nun pleite

18
31.10.09 10:28

Die liquiden Mittel der FDIC lagen nach den sieben Bankpleiten vom letzten WE bei (von mir) geschätzten 5 Milliarden Dollar. Die neun Bankpleiten an diesem WE reißen nun ein weiteres 2,5 Milliarden-Loch (Artikel unten), so dass der "US-Einlagensicherungsfonds" nun nur noch halb so viele Mittel wie letztes WE, nämlich rund 2,5 Milliarden, in der Kasse hat.

Wenn es in dem Tempo weitergeht, ist die FDIC in wenigen Wochen pleite - und damit genauso überschuldet wie der Staat, die Fed, viele große Zockerbanken, die Housing-Moloche Fannie und Freddie, die Federal Housing Adminstration, Hunderte Regionalbanken inkl. Mittelstandfinanzierer CIT - der wohl dieses WE Konkurs anmeldet - und natürlich die meisten US-Verbraucher.

Doch wenn die Kriegskasse der FDIC in die Miesen fällt, ist die Party noch längst nicht zu Ende. Denn dann öffnet Onkel Sam seine unergründlichen Schatullen. Ich schreibe unergründlich zum einen, weil nicht ganz klar ist, woher die Fed das viele Geld hernimmt, mit dem sie laufend frisch gedruckte Staatsanleihen aufkauft - nun teils schon 30 Minuten nach der Emission. Sie überzieht dabei ihr ominöses Soma-Konto, das heißt sie kreiiert die Dollars "aus dünner Luft".  Zum anderen schreibe ich unergründlich, weil Onkel Sam's Truhen keinen Grund bzw. Boden zu haben scheinen. Egal wie viele Dollars man rauszieht, es bleiben immer noch unendlich viele drin, so dass man nie den Schatullen-Boden zu sehen bekommt. Das ist wie im  Märchen vom Zaubertopf, der auf magische Weise immer mehr Brei kocht, bis die ganze Stadt darunter begraben ist.

In Deutschland ist der Einlagensicherungsfonds bereits pleite, 2008 hatte ihn die Lehman-Pleite  "platt gemacht". Merkel "garantierte" jedoch vor laufender Kamera persönlich für alle Spareinlagen. Das war glaubhaft, weil sie dabei nicht rot wurde. Zum Glück ist sie wiedergewählt worden, so dass diese persönliche Garantie über die Legislaturperiode gerettet werden konnte.  Deshalb sind auch in D. immer noch alle Spareinlagen "sicher". Das ist ein goldwerter Vorteil, denn als der Einlagensicherungsfonds noch liquide war, waren die Sparguthaben nur bis 20.000 Euro abgesichert....

 




Oct. 30, 2009, 10:27 p.m. EDT · Recommend (5) · Post:
9 more U.S. banks fail; $2.5 billion hit for FDIC fund

By MarketWatch

SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Nine more U.S. banks, all owned by the same Illinois holding company, were closed Friday by regulators, and the Federal Deposit Insurance Corp. said U.S. Bank of Minneapolis would assume their deposits.

The closings brought the 2009 total to 115 in 2009 -- the first year since 1992 that more than 100 banks have gone under.

The banks as of Sept. 30 had combined assets of $19.4 billion and deposits of $15.4 billion, the FDIC said.

The deposit insurance fund will take an estimated $2.5 billion hit, the FDIC said.


All nine banks were subsidiaries of FBOP Corp., a holding company based in the Chicago suburb of Oak Park, Ill., according to the FDIC.

Privately held FBOP, which originated as the parent company of First Bank of Oak Park, wasn't involved in Friday's closures, the FDIC said.

The FBOP subsidiaries that were closed Friday were identified as Bank USA, Phoenix; California National Bank, Los Angeles; San Diego National Bank, San Diego; Pacific National Bank, San Francisco; Park National Bank, Chicago; Community Bank of Lemont, Lemont, Ill.; North Houston Bank, Houston; Madisonville State Bank, Madisonville, Texas; and Citizens National Bank, Teague, Texas.


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Stöffen:

Die 3 Musketiere

10
31.10.09 10:29
The market got really ugly today, but carnage in one of the most important sectors has been evident for a while.

Check out the action in Citigroup (C), Bank of America (BAC), and GE (GE) since the middle of the month. Each of this major names are now down a pretty meaningful 15% from their recent highs.
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Der USA Bären-Thread 271375
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Ein längerfristiger Chart von Bank of America

9
31.10.09 10:38
zeigt wohin die Reise geht. Wenn die Banken weiter schwächeln, wird auch der SP-500 nicht auf die Beine kommen.

Die US-Banken-Chart zeigen die mMn letzte Woche eingeläutete Wende zum (mittelfristigen) Downtrend bereits deutlicher an als die großen US-Aktienindizes.
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Der USA Bären-Thread 271377
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Stöffen:

Hier Lemmi, zum Einrahmen

12
31.10.09 10:41
;-))))
Der USA Bären-Thread 271378
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Stöffen:

So langsam dämmert's bei einigen Akteuren

13
31.10.09 10:58

Ein Fakt, welchen wir hier seit geraumer Zeit betonen, scheint nun auch in den Köpfen einiger Groß-Investoren angekommen zu sein. Nach Carl Icahn äußert sich aktuell Wilbur Ross zu der desaströsen Lage bei den US-Gewerbeimmos:

Billionaire investor Wilbur L. Ross Jr., said today the U.S. is in the beginning of a “huge crash in commercial real estate.”  

www.bloomberg.com/apps/...pid=newsarchive&sid=aoRYl03Rw1_g

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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fkuebler:

Danke AL #51701, jetzt hab' ich's endlich kapiert!

11
31.10.09 12:30

Was hab' ich mir den Kopf über die Meistertaktiererin Merkel zerbrochen, wie sie nur immer wieder ihre Macht sichert, aber ich hab's nicht rausgefunden... Dabei ist's so einfach, und du hast es natürlich sofort genial entlarvt:

"Merkel "garantierte" jedoch vor laufender Kamera persönlich für alle Spareinlagen. Das war glaubhaft, weil sie dabei nicht rot wurde. Zum Glück ist sie wiedergewählt worden, so dass diese persönliche Garantie über die Legislaturperiode gerettet werden konnte."

Das war der Trick! Wenn sie nicht wiedergewählt wird, dann ist die persönliche Garantie futsch, null und nichtig.

Und deshalb wird sie möglicherweise ja sogar - wie Chavez und Gaddafi - auf Lebenszeit immer wiedergewählt... ;-)

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xpfuture:

Index der Frühindikatoren

9
31.10.09 12:44
Falls es jemanden interesiert - so setzt sich der Index zusammen:

1. Durchschn. Arbeitsstunden im produzierenden Gewerbe
2. Durchschn. wöchentl. Neuanträge zur Arbeitslosenvers.
3. Reale Auftragseingänge für Konsumgüter und Material
4. Diffusionsindex der Lieferzeit
5. Reale Auftragseingänge für Investitionsgüter (ohne Militär)
6. Baugenehmigungen für Privathäuser
7. Aktienkurse, gemessen am S&P500-Index
8. Geldmenge M2
9. Zinsspread zw. der FED-Fund-Rate und den 10-y Treasuries
10. Index der Konsumerwartungen

xpfuture
(Verkleinert auf 92%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 271390
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xpfuture:

Viel interessanter finde ich jedoch

11
31.10.09 13:05
die FoF (Flow of Funds) - wer sich damit schon mal beschäftigt hat, weiß welch wertvolle Daten (und das über Jahrzehnte) sich darin verbergen. Nicht umsonst werden die FoF als die Schatziste Amerikas bezeichnet.

Sehr interessant finde ich folgende Statistik:

Im Jahr 1990 wurden in den USA 265 Mrd. USD für Schuldenzinsen aufgewendet. Bei einem damaligen Bruttosozialprodukt von 5.744 Mrd. USD, bedeutet dies, dass 4,6% des BSP für Zinsen aufgewendet werden mußten.

Im Vergleich dazu 2009 werden lt. Statistik Zinszahlungen von 383 Mrd. USD fällig bei einem geschätzen BSP von 14.143 Mrd. USD. Macht also nur eine Gesamtaufwendung von 2,7% des BSP´s.

Ob überschuldet oder nicht - die Zahlen lassen sich immer von 2 Seiten beleuchten.

xpfuture
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relaxed:

#51798 Darum geht doch die ganze

8
31.10.09 13:46
Diskussion: Was passiert, wenn bei der heutigen Verschuldung Zinssätze wie im  Jahr 1990 bezahlt werden müssen? ;-))
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relaxed:

#51708 Oder umgekehrt:

7
31.10.09 13:54
Wenn ich keine Zinsen zahlen muss, dann kann ich beliebig viel Schulden aufnehmen. Ich muss dazu nur den Glauben an meine unbefristete Existenz erhalten - nicht allzu schwer für einen großen Staat. Das klappt in Japan, USA ...
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permanent:

Krisensitzungen bei CIT

4
31.10.09 14:10
Erinnerungen an Lehman Brothers

Krisensitzungen bei CIT

Wie im Lauf des Freitags bekannt wurde, hat Großinvestor Carl Icahn dem US-Konzern einen zusätzlichen Kredit über eine Milliarde Dollar gewährt. Der Milliardär und CIT-Gläubiger unterstütze nun den von langer Hand vorbereiteten Insolvenzplan, den er zuvor vehement abgelehnt habe, teilte CIT mit. Der Kredit könnte als Finanzierung nach US-Konkursrecht verbucht werden.

Dennoch gehen Analysten davon aus, dass eine baldige Insolvenz immer wahrscheinlicher wird. Ein Umschuldungsplan von CIT habe nicht genügend Investoren angesprochen, hieß es zur Begründung.

Wenn CIT tatsächlich Insolvenz anmelden sollte, wäre das die größte Pleite seit dem Zusammenbruch der Traditionsbank Lehman Brothers vor gut einem Jahr. Die CIT-Aktien reagierten entsprechend und brachen in New York am Freitag um mehr als 24 Prozent ein. Zuvor waren sie vorübergehend vom Handel ausgesetzt worden.

Durch den Kredit des Yahoo-Großaktionärs Icahn erhält CIT die Chance, das operative Geschäft zunächst am Laufen zu halten. Das Darlehen Icahns ist dabei relativ gut gesichert. Seine Meinungsänderung begründete der Investor mit der Umsetzung seiner früheren Forderungen, wie der erleichterten Neubesetzung von Führungsposten: "Diese Änderungen verbessern die Unternehmensführung und den Schutz des Geldflusses deutlich. Sie sind positiv für das gesamte Unternehmen und die Schuldscheininhaber".

In einem Brief von Mitte Oktober hatte Icahn die CIT-Geschäftsführung scharf kritisiert und erklärt, es gebe keinen Grund, dass diese weiterhin das Unternehmen kontrolliere. Gleichzeitig hatte er einen Kredit in Höhe von sechs Milliarden Dollar angeboten.

Details des CIT-Plans

Zunächst hatte der im Jahr 1908 gegründete Finanzierer versucht, dem drohenden Aus über einen Umschuldungsplan zu entkommen. Über ein Tauschangebot sollten mindestens 5,7 Mrd. Dollar an Verbindlichkeiten abgebaut werden. Die Offerte lief bis zum 29. Oktober.

Am Freitag war noch nicht bekannt, wie viele Schuldner das Angebot angenommen haben. Analysten gehen nicht davon, dass genügend Gläubiger Interesse gezeigt haben, um die Genehmigung für eine Umschuldung zu erhalten.

Erst am Mittwoch hatte CIT einen Kredit über 4,5 Mrd. Dollar bekommen. Die Gelder würden genutzt, um Verbindlichkeiten zu refinanzieren, hieß es. Im Sommer hatte CIT bereits eine Geldspritze über drei Milliarden Dollar von Gläubigern erhalten.

Der angeschlagene Kreditgeber von Tausenden US-Einzelhändlern und kleineren Firmen war in der Finanzkrise ins Stolpern geraten, weil er sich im Kreditboom zu viele Hypotheken- und Studentendarlehen aufgeladen und einen Schuldenberg von 40 Mrd. Dollar angehäuft hatte.

Quelle: rts

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permanent:

Fannie Mae Concentional Single-family Serious Deli

2
31.10.09 14:16

Der USA Bären-Thread 6805796

Antworten
Anti Lemming:

Warum es nun nicht mehr steigt

6
31.10.09 14:26
Antworten
Anti Lemming:

Grund: Viele leiden noch an der Hauskrise

4
31.10.09 14:33
Antworten
malsomalso:

ECRI-Frühindikatoren

7
31.10.09 14:35
In diesem Beitrag vom 13.10. Nimmt Mish die ECRI-Prognosen sehr genau unter die Lupe.

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2009/...on-predicting.html

Fazit: sehr uneinheitlicher Track-Record.
Antworten
permanent:

Die Spieler des Bärenlotto liegen weit vorne

6
31.10.09 14:44

http://www.ariva.de/Lotto_fuer_Baeren_t283343?pnr=6715203#jump6715203

Nun ist der Einsatz bereits verzehnfacht.

Für die Rente oder ein Leben ohne Arbeit reicht es noch nicht:

TB7GJ5

Permanent

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Anti Lemming:

Der Transportation Index verheißt auch nix Gutes

5
31.10.09 14:44
Antworten
Malko07:

Bei der momentanen

11
31.10.09 14:48
Zinslage haben viele Staaten die Möglichkeit sich längerfristig zu refinanzieren und dabei bei einer Verdopplung der Schulden die Lasten zu halbieren. Die Verschuldung der USA ist auch nicht so groß, dass man davor erschauern müsste. Die EU ist stärker verschuldet. Dabei müsste man bei vielen europäischen Länder die Rentenverpflichtungen bei einem derartigen Vergleich noch hinzuschlagen. Das US-Problem liegt in der schieren Masse und davon segelt ein großer Teil unter Auslandsverschuldung. Letzteres Problem kriegt man nur über andere Handelsgewichte in den Griff oder wir segeln alle in den Abgrund.

Zur potentiellen Pleite der  CIT: für die Märkte ein unwichtiges Ereignis.

Die amerikanische Einlagensicherung wird so wenig Pleite gehen wie die Deutsche. Da braucht es auch nicht das Versprechen von Merkel. Man stelle sich vor, eine kleine oder mittlere deutsche Bank geht Pleite und die Einlagensicherung der privaten Banken sagt, wir können nicht mehr. In kürzester Zeit hätten wir einen Bankenrun, das unser gesamtes Bankensystem in den Abgrund schicken würde. Das schlimme an unserer Einlagensicherung ist die breite der Absicherung (nicht nur für private Einlagen) und die sehr geringen Beiträge der Mitgliedsbanken. Das ist nichts anderes als ein Sicherungsverein auf Kosten des Steuerzahlers.

Die Kursentwicklung wird auch in den nächsten Wochen nicht durch die hier diskutierten Nachrichten beeinflusst werden. Die Nachrichten schafften es die letzten 6 Monate nicht. Wieso sollten sie es jetzt plötzlich die nächsten Wochen können? Aber keine Angst! Sie kommen alle runter, spätestens wenn der Sprit alle ist.
Antworten
fkuebler:

permanent #51711: CIT-Exitus, ja was denn nun?

4
31.10.09 14:56

"Der Milliardär und CIT-Gläubiger unterstütze nun den von langer Hand vorbereiteten Insolvenzplan, den er zuvor vehement abgelehnt habe, teilte CIT mit. ...
 Dennoch gehen Analysten davon aus, dass eine baldige Insolvenz immer wahrscheinlicher wird."

Wieso "dennoch". Ja was wäre das denn nun? Die vorbereitete geordnete Insolvenz à la GM, oder das vor-die-Wand-fahren-lassen à la Lehmann?

Muss ich nämlich wissen, weil ich vor 2 Wochen mit Malko gewettet hatte (CarpeDies #50870: CIT wird so sicher gerettet, ..., Malko07 #50872: Ok: Die Wette gilt... ;-)), dass CIT nicht wie Lehmann einfach fallengelassen wird. Bei einer geordneten Insolvenz sähe ich meine Wette insofern als gewonnen an (auch wenn wir das damals zugegebenermassen nicht präzise so ins Kleingedruckte geschrieben hatten ;-), sonst als verloren.

Als Shortie könnte ich anderseits natürlich auch dem Ausgang etwas abgewinnen, wenn CIT krachend am Boden zerschellt... ;-)

Antworten
Malko07:

fkuebler, krachend

6
31.10.09 15:07
zerschellen ist gar nicht möglich. Es fliegt ja im Falles eines Falles nur Papier rum.

;o)
Antworten
TurboLuke:

Öl

6
31.10.09 15:09
ich denke, das Thema Öl gehört hier rein.
Bei seekingalpha habe ich gerade einen recht interessanten Artikel über Angebot und Nachfrage und Preisfindung bei Öl gefunden (falls es interessiert)

seekingalpha.com/article/170154-oil-supply-and-demand-hardly
Mein Blog:
turboluke.wordpress.com/
Antworten
Malko07:

Alles wird gut!

14
31.10.09 16:04
Die Weltwirtschaft brummt und brummt und brummt ....

Deshalb will ThyssenKrupp weltweit 20000 Arbeitsplätze davon 10000 in Deutschland abbauen, berichtet der Spiegel.

Malko07 meint: Das liegt an dem erhöhten Stahlverbrauch.
Antworten
fkuebler:

Malko07 #51722: Stimmt: Alles wird gut!

8
31.10.09 16:20

"Deshalb will ThyssenKrupp weltweit 20000 Arbeitsplätze davon 10000 in Deutschland abbauen, berichtet der Spiegel."

Damit gibt es jetzt 20'000 potenzielle zusätzliche Vollzeit-Leser des Zyklikerthreads, die aus Leibeskräften die Börsen hochkaufen können, mit Gratiskohle vom PPT und Bennie, und so das Weltvermögen ins Gigantische steigern ;-)

Antworten
Malko07:

Alles wird gut!

9
31.10.09 16:21
Die Automobilindustrie schafft und schafft und schafft ....

Der Stuttgarter Autobauer fährt seit Monaten einen rigiden Sparkurs. Das wird nicht ausreichen, sagt Konzernchef Zetsche: Im kommenden Jahr würden massiv Stellen gestrichen, berichtet ftd.de

Malko07 meint: Müssen sie ja auch. Autos ohne Stahl, wie soll das gehen?
Antworten
wawidu:

Zur technischen Verfassung der Financials

7
31.10.09 17:09
folgender Chart:
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 271410
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