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Der USA Bären-Thread


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US-Finanzierer CIT stellt Insolvenzantrag

4
02.11.09 07:06

US-Finanzierer CIT stellt Insolvenzantrag

06:46 02.11.09

NEW YORK (dpa-AFX) - Der wichtige US-Mittelstandsfinanzierer CIT (Profil) hat am Sonntag Insolvenz bei einem Gericht in New York beantragt. Es handelt sich um die größte Pleite eines US-Finanzhauses seit dem Aus der Investmentbank Lehman Brothers vor gut einem Jahr. Mit dem geordneten Verfahren nach dem sogenannten "Chapter 11" will das Unternehmen nun mit Hilfe des US-Investors Carl Icahn Altlasten abwerfen und den Neustart versuchen.

Die Insolvenz ermöglicht es CIT, "unsere klein- und mittelständischen Kunden weiter mit Finanzierungen zu bedienen", teilte Unternehmenschef Jeffrey Peek mit. Der Mittelstandsfinanzierer hatte sich zuvor mit Icahn auf eine Milliardengarantie samt Rettungsplan geeinigt. CIT ist durch die Finanzkrise und Managementfehler ins Trudeln geraten.

http://www.ariva.de/news/...zierer-CIT-stellt-Insolvenzantrag-3115935

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sparki:

CIT & CDO´s....

9
02.11.09 08:08

Nochmal Moin,

auch wenn fast alle CDO´s inziwschen gecrasht sind dürfte CIT denjenigen die noch immer noch davon geträumt haben das etliche der "strukturierten" Papiere in naher Zukunft sogar Wertzuwächse einfahren dürften zumindest für ne Woche den Optmismus austreiben.... ;-)

Sieht doch so aus als wenn die "angeblichen" Panikpreise wegen "mangelnder Liquidität" doch die Realität und die nicht vorhandenen Solvenz widerspielen.....

Reminder: CIT Is Most Widely Held Euro CDO Reference Obligor, Held By 1,053 CDOs, 66% Of Total www.zerohedge.com/article/...e-obligor-held-1053-cdos-66-total

Schon bezeichnend das CIT gleichauf mit VW auf Platz 1 steht......

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permanent:

Börsen im neuen Rythmus?

9
02.11.09 08:38

All die Korrelationen, die wir als Kalkulationsgrundlage nutzen, scheinen sich zu verschieben. So haben sich die Edelmetalle in den letzten Wochen vom Dollartrend teilweise gelöst. Schwache Börsen waren immer ein Grant für nachgebende Energierohstoffe sowie Basis- und Buntmetallmärkte.
Energie bleibt vergleichsweise teuer, ebenso Metalle:
 

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permanent:

Nachtrag

4
02.11.09 08:39

Live Spot Prices
Der USA Bären-Thread 6811060
SPOT PRICE IS OPEN
Price: US$/lb 
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#003399">CopperNovember 02,02:34
Bid/Ask2.9654-2.9699
Change+0.0448 +1.53%
Low/High2.9138-2.9790
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#003399">NickelNovember 02,02:23
Bid/Ask8.3106-8.3559
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Low/High8.2176-8.4807
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#003399">AluminumNovember 02,02:34
Bid/Ask0.8433-0.8478
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Low/High0.8388-0.8533
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#003399">ZincOctober 30,16:16
Bid/Ask0.9707-0.9752
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#003399">LeadNovember 02,02:12
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Low/High1.0238-1.1248
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malsomalso:

Wieder einmal ein wunderbar klarer Beitrag v. Mish

5
02.11.09 09:24
... mit besonderem Gruß an Herrn Kuebler, da sein Idol Richard Koo erwähnt wird (wie bei Mish nicht zu erwarten, pflichtet er Koo in dessen "Cutback of stimulus would be very dangerous"-Tenor nicht bei). Er ist halt ein Deflationist, der Mish, und m. E. hat er die Argumente bis jetzt auf seiner Seite.

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2009/...ust-beginning.html
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permanent:

Meine Shorts sind raus

9
02.11.09 10:39

-Die geregelte CIT Insolvenz scheint vom Markt begrüßt zu werden, immerhin sind damit viele Unsicherheiten als Belastungsfaktoren genommen.
-Das Sentiment ist schon wieder recht bärisch.

Ich schaue zunächst zu.

Permanent

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malsomalso:

"wie bei Mish nicht ANDERS zu erwarten" ...

 
02.11.09 11:36
... sollte es da oben natürlich heißen ...
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bellmonte:

die goldman bitch ist unglaublich! ;-)

4
02.11.09 12:39
Goldman may buy Fannie Mae tax credits: WSJ
By Simon Kennedy


LONDON (MarketWatch) -- Goldman Sachs /quotes/comstock/13*!gs/quotes/nls/gs (GS 170.17, -8.41, -4.71%) is in talks to buy millions of dollars of tax credits from government-controlled mortgage giant Fannie Mae /quotes/comstock/13*!fnm/quotes/nls/fnm (FNM 1.08, -0.04, -3.57%) , but the deal is running into opposition from the U.S. Treasury, The Wall Street Journal reported Monday. A sale would bring much-needed financial support to Fannie Mae, but the administration is wary about approving a deal that would help Goldman reduce its tax bill, the report said. The Obama administration is currently reviewing the proposal, and may block it, while Goldman is hoping for approval this week, it added. The Journal said precise details of the deal couldn't be learned, but some on Wall Street think Goldman could buy $1 billion of the tax credits
www.marketwatch.com/story/...ie-mae-tax-credits-wsj-2009-11-02
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wawidu:

perma - # 51781

10
02.11.09 13:17
"Das Sentiment ist schon wieder recht bärisch."

Zwischen dem Sentiment und realem Handeln besteht ein großer Unterschied: Wie der GD-Chart des $CPCE zeigt, liegt die Put/Call Ratio des MA 10 noch relativ niedrig.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 271739
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wawidu:

"Goldman bitch"

2
02.11.09 13:30
market-ticker.denninger.net/archives/...etting-It-Finally.html
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musicus1:

Wawi GS und DB , da gibt es einen

5
02.11.09 13:33
zusammenhang.........
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permanent:

C&P:Und jetzt 'ne mehrtägige Konsolidierung

8
02.11.09 13:42

Dax - Und jetzt 'ne mehrtägige Konsolidierung

von Robert Schröder

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der Dax sollte am Freitag "Da kommt noch 'was runter" ab dem Analyseniveau von 5.555 direkt Richtung 5.400er Marke nachgeben.
Mind. sollten es jedoch 5.442 Punkte werden. Das "Idealziel" wurde mit 5.382 angeben. Das heutige Tagestief lag nun bei 5.377 Punkten. Der Dax gab also innerhalb weniger Handelsstunden zeitweise 178 Punkte bzw. 3,20 % nach.

Der USA Bären-Thread 6813276

Das genannte Tief entspricht der am 30.10 beschriebenen Welle 5. Der 5teilige Abwärtsimpuls seit dem Jahreshoch ist damit komplett. Es sollte sich nun eine dreiteilige abc-Gegenbewegung ankündigen, die diesen 500-Punkte-Downer korrigiert.

Die Kursziele hier sind momentan allerdings nur sehr grob bestimmbar. Von 5.550 bis 5.700 ist alles denkbar und möglich.
Der "idealisierte" Verlauf sieht einen Rücklauf zur verhergehenden Welle 4 vor. Das würde in dieser Woche einem Test der 4.600er Marke entsprechen.

Diese mögliche Erholung muss allerdings genau beabachtet werden. Wie schon in der letzten Woche kurz angerissen, hat der Trend gedreht. Long-Positionen sind aus diesem Grund "ein heißes Eisen".

Antworten
wawidu:

Holiday parties stark reduziert

2
02.11.09 13:47
www.calculatedriskblog.com/2009/11/...ies-turn-out-lights.html
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 271745
Antworten
pfeifenlümmel:

Spread zu groß

2
02.11.09 14:52
Der USA Bären-Thread 271753
Antworten
pfeifenlümmel:

DOW auf 9780

2
02.11.09 15:59
Antworten
thai09:

Hallo Jungs, ich finde eure Postings mit all den

17
02.11.09 16:28
Daten,Charts und Fakten immer und aeusserst aufschlussreich.
Ich moechte mal eine Idee von mir formulieren...

Irgendetwas lief in den letzten Jahren/jahrzenten ziemlich wrong.
Wir haben uns nun gemeinsam seit Maerz gewundert ,was hier an der
Boerse eigentlich los ist....und festgestellt dass das Platzen der einen Blase mit dem
Aufblaehen der Naechsten gefixt werden soll...wie immer..
Sollte sich nun der Markt abermals erholen, nach Bruch des 1040 S&P Levels,
sollte man sich langsam fragen, das da ein weitaus groesseres Interesse besteht,
als der Preis von Aktien, uebertriebenen KgVs , verlotterter Dollarwaehrung...

ES riecht irgendwie mehr danach, dass versucht wird , das System Kapitalismus
am Leben erhalten zu wollen...
dagegen sind eine abstuerzende Boerse , wie wir sie bis Maerz erlebten, nur
Peanuts.
Sollte das misslingen, also dieses System KAP zu retten...denk ich mal ,
ist es im Endeffekt WURSCHT ob...wer long oder short ist.
(bin short)
Einfach mal der Betrachtungshorizont von weitem.............Gruss Thai
(Faber hat in Thailand Land gekauft, mal so nebenbei)
Antworten
thai09:

nee doch nicht nebenbei ...vieeeeeel Land gekauft!

9
02.11.09 16:42
weil das ein Nahrungsmittelproductionplace ist...
no Hurricans, no earthquakes,enough water &sun
Was Saudiarabien mit Oel ist, ist Thailand mit Agriculture.
riecht so   ...erst dann werdet ihr begreifen dass man geld nicht fressen
kann....
Ich denk mal dass der Faber auch Angst hat , was er seinen
Kindern anbieten kann...so wie ich auch.
Antworten
Malko07:

#51791:

8
02.11.09 16:48
... ES riecht irgendwie mehr danach, dass versucht wird , das System Kapitalismus
am Leben erhalten zu wollen...


Und was kommt wenn das nicht gelingt? Marktwirtschaft gab es übrigens schon in der Steinzeit.
Antworten
lumpensamml.:

@thai

16
02.11.09 17:01
Mit deiner These, dass in den letzten Jahren oder Jahrzehnten was schief gelaufen ist, gehe ich konform. Allerdings hüte ich mich davor, deswegen in Verschwörungstheorien zu verfallen. Ich glaube nicht an finstere Mächte oder Plunge Protection Teams, die konzertiert Weltmärkte manipulieren, oder noch besser: den Kapitalismus retten wollen.

Woran ich glaube, ist die Gier des Menschen und die ist unersättlich. Was wir derzeit sehen, ist nichts anderes. Wo soll das viele Geld, das die Regierungen und Notenbanken bereitstellen, denn hin? Es wird irgendwo investiert, weshalb auch fast alle Assetklassen gleichzeitig steigen. Das passiert aber im kleinen Kämmerlein. Denn von den großen Jungs ist sich auch jeder der Nächste. Mit den Fallschirmen, die die Regierungen bereitgestellt haben, wäre es aus Bankers Sicht auch fast verantwortungslos, das Spiel nicht mitzumachen.

Die Masse ist immer noch überzeugt, dass es wegen der riesigen Geldmenge zur Hyperinflation kommt, und das ist ein weiterer Grund für die big boys, das Geld irgendwo reinzustecken, fast schon egal wohin. Ich glaube, dass sie damit kurzfristig richtig und langfristig falsch liegen. Denn die reale Wirtschaft basiert auf Angebot und Nachfrage und da liegt die Krux: Hier tut sich eine Schere auf, die, was die Preise der täglich genutzten und konsumierten Güter betrifft (im Gegensatz zu denen der Assets), unweigerlich zur Deflation führen muss, egal wieviel Geld die Notenbanken bereitstellen. Das Problem der Deflation (wenn es denn eins wäre) wäre erst gelöst, wenn das viele Geld tatsächlich im Wirtschaftskreislauf ankommen und nicht sinnlos in Assetmärkten hin- und hergeschoben würde. Das würde allerdings bedeuten, dass die Regierungen Schulden machen und mehr oder weniger Geld an die Bürger verteilen müssten. Das wäre mit Sicherheit noch schlimmer als der temporären Deflation ihren reinigenden Lauf zu lassen. Ich hoffe, dass die politischen Protagonisten nicht so dumm sind, auch wenn ihnen das zuzutrauen wäre.

Falls diese Kurzschlussreaktion nicht kommt und die Deflation Gestalt annehmen sollte, wovon ich ausgehe, dann laufen diese Carry Trades rückwärts. Allerdings glaube ich nicht, dass es jetzt schon so weit ist. Gold hält sich ja noch wacker.
Antworten
wawidu:

"Formidable" V-Recovery

8
02.11.09 17:24
finance.yahoo.com/q/pr?s=YRCW
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 271771
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Stöffen:

Ist das, was sich einstellt

7
02.11.09 18:49
hier nicht das von Pimco's Bill Gross angesprochene "New Normal", sondern gemäß Doug Noland wohl eher das "Newest Abnormal"? Wird nicht schlichtweg die nächste Asset-Blase aufgepumt, mit in ihren Aktionen synchron agierenden Politikern und Notenbänkern weltweit? Im Sinne dieses "Same old Bubble-inciting paradigm" ist möglicherweise auch weiterhin mit jedweder politischer Intervention zu rechnen, was sich dieser Blasenbildung in irgendeiner Weise in den Weg stellen könnte. Bill Gross spricht von notwendigem "Deleveraging and Reregulation" um zu seinem Szenario einer Neuen Normalität zu gelangen. Aber wie soll das funktionieren, so fragt Doug Noland, wenn z.B. die Fed und das US-Government höchstpersönlich aktuell Leverage bis zum Abwinken betreiben ($1.9 TN of additional debt over the past year), wenn Regierungen rund um den Globus das Spiel von Massive Credit Expansion and Extreme Monetary Looseness doch nur allzu willig mitspielen. Und wenn der Risikoappetit vieler Akteuere mittlerweile wieder den aus der Vergangenheit allseits bekannten "Animal Spirits" gleichkommt.

Erfahren wir also das „New Normal“ wirklich erst nach einer "Major Government Debt Crisis"?

Sehr interessanter und diskussionswürdiger Ansatz von Prudent Bear’s Doug Noland, nicht wahr, Herr Kübler ;-)))

The Newest Abnormal (Fazit aus Nolands Credit Bubble Bulletin)

[….]  Which brings me to the latest and greatest:  “The New Normal.”  It’s not that I have huge issues with the analysis – it’s certainly not “miracle,” “New Era,” or “Bretton Woods II” silliness.  I just sense it’s incomplete and misses some important aspects of the unfolding backdrop.  From Bill Gross:  “We’re transitioning due to popped bubbles and de-risking of portfolios and balance sheets...  A simple way to look at it is that private market capitalism simply went too far over the last 10-20 years, and now we’re in the process of pulling back and accommodating deleverging, regulating and de-globalization.”

From my perspective, the “New Normal” appears more like the old than something new:  I'm thinking more “The Newest Abnormal”.  To be sure, there have been some popped Bubbles.  But we remain trapped in the same old Bubble-inciting paradigm of activist central banking and government intervention.  I have expounded the view that a “government finance Bubble” emerged with the bursting of the Wall Street/mortgage finance Bubble.  I would argue that Bubble dynamics have taken firm hold in China, throughout Asia, and in the “developing” economies more generally.  New Normal reminds me too much of “muddle through.”

“Deleveraging” is at this point overrated.  Our federal government issued about $1.9 TN of additional debt over the past year.  In my book, that’s “leveraging.”  The Fed’s balance sheet has become much more leveraged.  The mortgage businesses of Fannie, Freddie, Ginnie and the FHA have become much more “leveraged.”  The Newest Abnormal is about massive synchronized global government Credit expansion and extreme monetary looseness.  The Newest Abnormal sees massive “private” Credit expansions in China, India, Brazil, and the “developing” markets.  The Newest Abnormal is fueling historic Credit and economic Bubbles in China.  

The Newest Abnormal has seen a major resurgence in the global leveraged speculating community.  The Newest Abnormal is acting with great speed to impair the dollar as the world’s reserve currency - taking unfettered financial “globalization” to a whole new level.  The Newest Abnormal has animal spirits that could give the old ones a run for their “money”.

Mr. Gross’s New Normal – constrained by “deleveraging and reregulation” - seems to imply a more subdued and therefore stable Credit landscape.  Such a backdrop would be consistent with lower average economic growth and lower investment returns.  The Newest Abnormal – with varieties of newfangled Bubbles, excesses and uncertainties – would point to ongoing financial and economic volatility.  The “averages” may indeed be lower going forward - but it may be the divergences that prove most noteworthy (hard asset returns vs. securities; non-dollar vs. dollar; China GDP vs. U.S., for example).  

The New Normal implies more monetary order, while the Newest Abnormal suggests unrelenting Monetary Disorder.  The proponents of the New Normal would tend to view extreme government intervention as a stabilizing force appropriate for a (deflationary) post-Bubble landscape.  From the Newest Abnormal perspective, massive government deficits and market interventions inaugurate a dangerous new stage of global inflationism.  Newest Abnormal analysis posits that a more stable New Normal backdrop would, at this point, likely arise only after a major government debt crisis.

It was a Newest Abnormal kind of week.  For months now, unprecedented global government intervention has spurred a stampede back into risk assets.  Buoyant risk markets then sparked a run of bullish optimism.  Not surprisingly, everyone ended up on the same crowded side of the reflation trade.  This week, global equities, emerging market bonds, commodities, and most currencies were rocked by heavy selling pressure.  Those borrowing in yen to leverage higher-yielding currencies in, for example, New Zealand or Sweden, had their heads handed to them.  The reflation bet definitely had some air kicked out of it.  And many believing, with two months to go, that they had great years in the bag are now recalling that sick 2008 feeling.  It’s a reasonable bet that heightened uncertainty and market volatility have returned and will be sticking around a while.

www.prudentbear.com/index.php/...bblebulletinview?art_id=10303
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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thai09:

i never see a avatar like stoeffen..*ggg*

2
02.11.09 18:54
the movie about   i know...
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permanent:

Art Cashin: The S&P's 'Dangerous' Number Now

2
02.11.09 19:02
Art Cashin: The S&P's 'Dangerous' Number Now
Published: Monday, 2 Nov 2009 | 12:22 PM ET
Der USA Bären-Thread 6816327Text Size Der USA Bären-Thread 6816327Der USA Bären-Thread 6816327
By: JeeYeon Park
CNBC News Associate

 

Markets opened higher Monday, rebounding from Friday's steep decline, but the CBOE Volatility Index (VIX) [VIX  31.55  Der USA Bären-Thread 6816327  0.86  (+2.8%)   Der USA Bären-Thread 6816327] , considered the measure for fear in the market, neared 30.

 

 

Art Cashin, director of floor operations at UBS Financial Services, shared his insights.

Volatility is "all about the dollar—the dollar became a funding currency when they started to do the dollar carry trade and it’s got everyone nervous,” Cashin told CNBC.

Stocks zigzagged last week, ultimately ending the week and the month of October with a thud.

“I expect that there is a risk that [the uncertainty] could continue if the dollar remains this volatile,” he said.

“I think it will be dangerous if we break 1,030 [or] 1,025 on the S&P—that may call for a further leg down. It’s time to be nimble and be very cautious.”

Antworten
lumpensamml.:

Der Erleuchtete von drüben hat gesprochen

15
02.11.09 19:27

"ME drückt die BILD nur aus, was der Mann auf der Straße denkt (Ich kenn da einige): Die Krise wird wohl in die Geschichte eingehen. Als "schlimmste, aber unbemerkteste Krise" der Menschheit. Ich persönlich nenne sie "Rich Man's Panic II", weil sie praktisch nur der erlebt (hat), der soviel Kohl auif dem Konto hat, dass er darum Angst haben musste. Dem Rest war sie letztlich egal, ablesbar daran, dass der Konsum nicht merklich eingebrochen ist. Kein Vergleich zu 2002, wenn ihr mich fragt. DAS war Krise, die vielen ins Mark ging. "

Nun ja, wenn man davon ausgeht, dass der Bekanntenkreis unseres Gurus aus nem Staplerfahrer und nen Stahlschipper aus Bremen besteht, dann kann das schon stimmen. Meiner ist da berufsbedingt etwas größer und internationaler. Und was ich da sehe, lässt mit 2002 überhaupt keinen Vergleich zu. So rutscht Daimler z.B. tief in die roten Zahlen und kappt seinen Angestellten einfach mal 15% des Gehalts. Ich denke schon, dass die das spüren. Die ehemaligen Angestellten von 2 unserer Lieferanten, die Konkurs gegangen sind, werden wohl auch den Unterschied zwischen AL-Geld und Gehalt spüren. Ebenso frohlocken natürlich die Maschinenbauer, die jetzt immer noch in Kurzarbeit sind, über das 50% Kurzarbeitergehalt. Und wenn ich mir die Panik vor Arbeitsplatzverlust, die meine amerikanischen Geschäftspartner ergriffen hat, ansehe, vermeine ich da auch ein bisschen mehr als ein leichtes Unwohlsein zu verspüren.

Aber gut, die sind natürlich alle nicht so repräsentativ wie der Bremer Staplerfahrer. :-)

2002 kann ich mich z.B. an nichts erinnern, was irgendwie weh getan hätte. Das war m.E. nur ein posttraumatischer Börsenschock, nichts weiter. Realwirtschaftlich fiel die Krise damals kaum ins Gewicht. Aber wahrscheinlich wahrscheinlich hatte der Bremer Stahlschipper damals gerade Bauchweh.

Antworten
fkuebler:

Töffel #51796: Kann ich wirklich schwer beurteilen

15
02.11.09 19:37

"Erfahren wir also das „New Normal“ wirklich erst nach einer "Major Government Debt Crisis"?
 Sehr interessanter und diskussionswürdiger Ansatz von Prudent Bear’s Doug Noland, nicht wahr, Herr Kübler ;-)
))"

Wenn ich mal nicht in den auf-die-Kacke-hauen-Modus gehe (der mir selbst wie wohl auch einigen anderen hier gelegentlich Freude macht :-), dann muss ich sagen, dass:
a) ich es als äusserst schwierig empfinde, die Zusammenhänge zu beurteilen (dabei halte ich mich schon für ziemlich begabt!)
b) die Wahrheitszone vermutlich nicht monochrom ist, sondern eine ganze Reihe von Aspekten enthält.

Mit dieser Vorbemerkung kann ich sagen, dass ich anders als viele den derzeitigen Versuch des Aufblasens (temporärer) neuer Bubbles entgegen der üblichen Intuition ("man kann doch die Folgen eines Schuldenexzesses nicht mit Schulden beseitigen!") als durchaus sinnvoll empfinde. Insofern folge ich über den dicken Daumen ja auch Koo.

Damit ich nicht missverstanden werde: die letzten 20 Jahre weltweiter Finanzkonzepte erweisen sich jetzt als äusserst problematisch, um es mal vorsichtig zu sagen. Andererseits gilt aber auch, dass wir (weltweit insgesamt) davon wohlstandsmässig unter dem Strich so stark profitiert haben, dass jetzt einige Jahre der Kontraktion oder Stagnation als Ausgleich akzeptiert werden müssten (subjektiv allerdings sehr schwer, weil Menschen ja immer nur den kurzfristigen Gradienten empfinden, und nicht instinktiv eine Durchschnittsbildung über einen langen Zeitraum machen können).

Es ist sehr leicht, wenn jetzt jemand sagt, dass wir halt jetzt konsequent deflationär deleveragen müssen. Um eine Allegorie zu gebrauchen: das wäre ähnlich gefährlich, wie wenn man einen hochgradig Rauschgiftsüchtigen einfach von einem Tag auf den anderen auf Entzug setzt. Er könnte schlicht und einfach sterben.

Und so muss in der Weltwirtschaft mMn auch gesehen werden, dass der entsprechende "cold turkey" zu einem über-radikalen Abbau von Produktionskapazitäten führen könnte, also ein Teil der latent wohlstandserzeugenden Produktionsmaschinerien effektiv vernichtet würde. Das wäre in einem gewissen Sinne dann ähnlich wie 1929ff.

Weiterhin erschwerend kommt dazu, dass wir halt keine weltweite Planwirtschaft haben, also selbst wenn es ein geniales Mastermind gäbe, das alles genau wüsste, könnte man dessen Erkenntnisse nicht einfach durchführen.

Insofern bleibt es im Übergang zwischen zwei fundamental stark unterschiedlichen Phasen ("Old Normal" und "New Normal") unvermeidbar bei hohen Instabilitäten. Dagegen können wir alle polemisieren, aber ein konstruktives und gleichzeitig umfassendes Gegenmodell haben wir halt auch nicht anzubieten. Zum Thema "Instabilitäten" unterschreibe ich durchaus auch die Äusserung von Noland:

"It’s a reasonable bet that heightened uncertainty and market volatility have returned and will be sticking around a while."

aber eben nicht, weil ich die weltweiten Akteure (selbst wir kleinen Fischen mit unseren Shorts oder Longs sind ja Teil der Prozesse) für Vollidioten und/oder Schwerverbrecher halte, sondern weil es mMn unvermeidbar in der Natur der Dinge liegt.

Insofern versuche ich persönlich auch nicht etwa, herauszukriegen, was (im SInne eines Kant'schen moralischen Imperativs) für die Welt richtig oder falsch wäre, sondern ausschliesslich nur, was ich als kleiner Fisch mit winzigem intellektuellen Horizont kurz- und mittelfristig tun muss, um (vielleicht? hoffentlich?) Spekulationsgewinne zu erzielen.

 

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