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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!


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Feodor:

Ich glaube...

 
25.05.26 13:39

... schon, dass Bitcoin inzwischen deutlich mehr ist als nur eine kleine Nische. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, dass immer mehr institutionelles Kapital, ETFs und große Investoren den Markt ernst nehmen.
Natürlich reagieren auch Risiko-Assets wie Bitcoin auf Zinsen und Liquidität. Das halte ich inzwischen für völlig normal. Trotzdem finde ich bemerkenswert, wie stabil sich Bitcoin trotz geopolitischer Krisen, hoher Zinsen und permanenter Kritik entwickelt hat.
Für mich zeigt das eher, dass Bitcoin langsam erwachsen wird und zunehmend Teil des globalen Finanzsystems wird, ohne dabei seine eigentliche Stärke zu verlieren, ein begrenztes, unabhängiges und global handelbares Asset zu sein.
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Feodor:

Persönlich...

 
25.05.26 13:49

... vermute ich schon, dass der Bitcoin durch den CLARITY Act langfristig profitieren könnte. Für mich wirkt der Markt aktuell so, als würde er dringend nach einem neuen starken Narrativ suchen und regulatorische Klarheit in den USA könnte genau so ein Auslöser sein.
Gerade institutionelle Investoren achten meiner Meinung nach extrem auf rechtliche Sicherheit. Wenn der regulatorische Rahmen klarer wird, könnte das zusätzliches Kapital anziehen und die allgemeine Unsicherheit im Markt reduzieren.
Ich glaube deshalb nicht, dass so ein Gesetz völlig wirkungslos am Bitcoin vorbeigehen würde.
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#232903

Feodor:

Bitcoin entwickelt sich nicht wirklich gut?

3
25.05.26 20:37

Ich sehe das deutlich anders. Für mich wirkt das eher so, als würden viele Bitcoin nur noch daran messen, ob er gerade sofort parabolisch steigt oder nicht. Dabei wird komplett ausgeblendet, wie stark sich der Markt in den letzten Jahren eigentlich entwickelt hat.

Vor ein paar Jahren wurde Bitcoin noch belächelt. Heute hast du:
Spot-ETFs, institutionelle Investoren, Staaten mit Bitcoin-Reserven, börsennotierte Unternehmen mit Milliardenbeständen und weltweit regulatorische Diskussionen auf Regierungsebene.

Für mich ist das keine gescheiterte Entwicklung.
Und beim Thema Regulierung geht es meiner Meinung nach auch nicht darum, Bitcoin „zu retten“, sondern darum, dass große Kapitalströme rechtliche Sicherheit brauchen. Ein Pensionsfonds oder institutioneller Investor bewegt keine Milliarden in einen Bereich, bei dem völlig unklar ist, wie die Regulierung morgen aussieht.

Außerdem finde ich dieses „Bitcoin wurde von der Hochfinanz gekapert“ etwas zu simpel. Das Netzwerk selbst ist immer noch dezentral. BlackRock kontrolliert weder die Blockchain noch die Geldmenge noch das Protokoll. Dass große Akteure ein knappes Asset kaufen wollen, überrascht mich ehrlich gesagt eher wenig.

Und das Dark-Web-Argument wirkt auf mich inzwischen ziemlich veraltet. Bitcoin wird heute transparent analysiert wie kaum ein anderes Finanzsystem. Gerade deshalb weichen viele kriminelle Akteure inzwischen eher auf andere Methoden aus.

Für mich ist Bitcoin heute einfach in einer neuen Phase angekommen, weniger rebellische Nische, mehr globales Finanzasset mit geopolitischer und institutioneller Relevanz.
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storkyy:

Toller Beitrag Feodor!

 
25.05.26 21:55
Sehe ich genau so!
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Feodor:

Bitcoin ETFs auf Talfahrt?

 
26.05.26 00:01

Ich finde die Schlagzeilen aktuell ehrlich gesagt fast interessanter als die Abflüsse selbst. Sobald Bitcoin ein paar schwächere Wochen hat, wird sofort wieder das Ende des „Krypto-Frühlings“ ausgerufen.
Natürlich sind die ETF-Abflüsse kurzfristig kein gutes Zeichen für die Stimmung. Aber ich glaube viele vergessen, dass Bitcoin trotz dieser Unsicherheit immer noch auf einem Niveau handelt, das vor wenigen Jahren völlig absurd gewirkt hätte.
Für mich zeigt das eher, wie emotional und kurzfristig der Markt geworden ist. Institutionelle Nachfrage verläuft meiner Meinung nach nicht linear. Da wird es immer Phasen mit Zuflüssen und Abflüssen geben.
Entscheidend finde ich eher, dass Bitcoin überhaupt in einer Größenordnung angekommen ist, in der ETF-Ströme inzwischen global diskutiert werden. Das allein zeigt schon, wie sehr sich der Markt verändert hat.
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ARIVA.DE:

Bitcoin wartet auf den nächsten Kurstreiber

 
26.05.26 10:01
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "BTC/EUR (Bitcoin / EURO)" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Bitcoin verharrt wegen geopolitischer Spannungen und schwacher ETF-Stimmung weiter auf der Suche nach dem nächsten Kurstreiber.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin wartet auf den nächsten Kurstreiber
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Feodor:

Ich finde es...

 
26.05.26 13:33

... ehrlich gesagt auch bemerkenswert, wie hartnäckig sich der Bitcoin in dieser Zone hält.
Gerade wenn man bedenkt, wie negativ die Stimmung zwischenzeitlich geworden ist, hält sich Bitcoin erstaunlich stabil in diesem Bereich.
Viele hatten nach den ETF-Abflüssen, geopolitischen Spannungen und der allgemeinen Unsicherheit deutlich tiefere Kurse erwartet. Genau deshalb wirkt diese Zone für mich momentan eher wie eine starke Akkumulationsphase als wie ein kompletter Zusammenbruch.
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Feodor:

Bitcoin wirkt aktuell...

 
26.05.26 15:02

... gefährlicher als viele glauben.

Ich habe momentan das Gefühl, dass sich im Bitcoin-Markt wieder genau diese seltsame Stimmung ausbreitet, die es historisch schon öfter vor größeren Bewegungen gab. Der Kurs wirkt müde, die Leute verlieren langsam die Geduld und im Forum drehen sich die Diskussionen gefühlt nur noch darum, warum „diesmal alles anders“ sei.
Genau das finde ich interessant.
Denn oberflächlich passiert aktuell wenig. Bitcoin bewegt sich seit Wochen eher zäh seitwärts, die Euphorie ist verschwunden und viele scheinen innerlich schon komplett abgeschlossen zu haben. Gleichzeitig habe ich aber das Gefühl, dass sich im Hintergrund langsam etwas zusammenzieht.
Was meiner Meinung nach viele unterschätzen: Bitcoin ist heute nicht mehr derselbe Markt wie noch vor einigen Jahren. Früher war das Ganze fast ausschließlich Retail, Hype und Spekulation. Inzwischen hängt deutlich mehr institutionelles Kapital, Politik, Regulierung und globale Liquidität mit drin.
Dadurch reagiert Bitcoin heute zwar stärker auf Makro-Themen und allgemeine Marktstimmung, gleichzeitig wirkt der Markt aber auch deutlich reifer und stabiler als in früheren Zyklen. Genau deshalb finde ich es bemerkenswert, wie hartnäckig sich Bitcoin trotz negativer Stimmung hält.
Interessant ist für mich vor allem die psychologische Seite. Vor ein paar Monaten war noch überall von Superzyklen, Millionenprognosen und dem „neuen Finanzsystem“ die Rede. Jetzt dagegen liest man fast nur noch Frust, Müdigkeit und Untergangsstimmung. Und genau diese extremen Stimmungswechsel gehören für mich inzwischen fast schon zum Bitcoin-Markt dazu.
Ich glaube deshalb, dass viele aktuell zu stark auf den kurzfristigen Kurs schauen und dabei übersehen, wie schnell sich die Dynamik bei Bitcoin drehen kann. Historisch kamen die stärksten Bewegungen selten dann, wenn alle euphorisch waren, sondern meistens dann, wenn kaum noch jemand damit gerechnet hat.
Natürlich kann niemand garantieren, dass das wieder passiert. Aber genau diese Mischung aus Langeweile, schlechter Stimmung und gleichzeitig erstaunlicher Stabilität macht den Markt für mich aktuell deutlich spannender, als viele glauben.
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Feodor:

Bitcoin hat seine Glaubwürdigkeit verspielt?

2
26.05.26 15:58

Ich finde eher, dass Bitcoin erstaunlich stabil wirkt dafür, wie negativ die Stimmung inzwischen wieder geworden ist. Jeder kleine Rücksetzer wird sofort als endgültiges Scheitern interpretiert.
Und dieses ständige „Bitcoin hat seine Glaubwürdigkeit verspielt“ höre ich gefühlt seit Jahren, bei 10k, 20k, 40k und jetzt wieder. Dafür hält sich dieses angeblich substanzlose Asset aber erstaunlich hartnäckig im globalen Finanzsystem.
Für mich wirkt aktuell weniger Bitcoin schwach, sondern eher die Geduld vieler Marktteilnehmer.
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cvr info:

Mehr als ein Drittel aller BTC sind unter Wasser

 
26.05.26 21:44
und Zitat: "Bitcoin notierte knapp über 77.000 US-Dollar, wodurch ein Großteil des Angebots an Coins mit Verlust gehandelt wurde. "  So sieht Flucht aus, schlaue Leute.

www.cryptopolitan.com/de/...ng-of-7-75m-coins-held-at-a-loss/

Inzwischen sind wir unter 76k, die Zahlen sind also noch mieser geworden...
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minicooper:

60k im visier...as predicted ...ggg...schön zu seh

 
27.05.26 06:53
Das meine predictions zu über 90% eintreffen...ist aber auch krass....:-)
Don´t feed the trolls :-)
Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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#232921

Feodor:

#232921

3
27.05.26 11:15

Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass hier teilweise einfach enormes Unwissen über die aktuellen Entwicklungen herrscht. Wenn man manche Beiträge liest, hat man das Gefühl, viele sehen Bitcoin und Blockchain noch immer auf dem Stand von vor fünf oder sechs Jahren.
Dabei wird im Hintergrund längst an Themen wie Tokenisierung, digitalen Assets und neuer Marktinfrastruktur gearbeitet. Man muss das nicht automatisch bullish finden, aber komplett zu ignorieren oder gar nicht erst darüber diskutieren zu wollen, finde ich schon bemerkenswert.
Für mich zeigt das eher, dass viele aktuell nur auf den Tageskurs schauen und die strukturellen Veränderungen dahinter kaum wahrnehmen.
Antworten
sg-1:

.

 
27.05.26 12:20
#232921

Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass hier teilweise einfach enormes Unwissen über die aktuellen Entwicklungen herrscht. Wenn man manche Beiträge liest, hat man das Gefühl, viele sehen Bitcoin und Blockchain noch immer auf dem Stand von vor fünf oder sechs Jahren.
Dabei wird im Hintergrund längst an Themen wie Tokenisierung, digitalen Assets und neuer Marktinfrastruktur gearbeitet. Man muss das nicht automatisch bullish finden, aber komplett zu ignorieren oder gar nicht erst darüber diskutieren zu wollen, finde ich schon bemerkenswert.
Für mich zeigt das eher, dass viele aktuell nur auf den Tageskurs schauen und die strukturellen Veränderungen dahinter kaum wahrnehmen.
Feodor, 27.05.26 11:15
weil das unterging:

ich hatte ja immer mal wieder sec dokumente verlinkt - so auch die letzten tage im nachbarthread.
Man kann klar erkennen, dass momentan alle stocks tokenisiert werden. futures gibts ja bereits z.b. zu WDC"
Antworten
Feodor:

Ich glaube...

 
27.05.26 15:07

... auch stark, dass dieses Thema komplett unterschätzt wird. Während viele nur auf Bitcoin-ETFs schauen, läuft im Hintergrund bereits die Tokenisierung klassischer Finanzmärkte an.
Wenn man aktuelle SEC-Dokumente und Entwicklungen bei Nasdaq, DTCC & Co. verfolgt, erkennt man klar die Richtung: Aktien, ETFs und andere Wertpapiere sollen künftig zunehmend „onchain“ handelbar werden.
Bitcoin war im Grunde nur der Anfang bzw. der technische Beweis, dass digitale Assets global funktionieren können. Jetzt versucht die Wall Street dieselbe Infrastruktur auf traditionelle Märkte zu übertragen.
Das könnte langfristig bedeuten, 24/7-Handel, schnellere Abwicklung, globale Liquidität und programmierbare Finanzprodukte.

Für mich wirkt Bitcoin dadurch immer mehr wie die Basis einer zukünftigen tokenisierten Finanzwelt.

Quellen:
www.sec.gov/newsroom/speeches-statements/...enized-securities

www.reuters.com/legal/government/...-news-reports-2026-05-18/
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