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Sechs Mitarbeiter der Bitcoin Tauschbörse Bitstamp wurden in einer Phishing Attacke, die sich über mehrere Wochen hinzog, ausgespäht und im Januar 2015 um fünf Millionen Dollar betrogen. Das geht aus einem – bisher unbestätigten – Bericht hervor, der innerhalb des Unternehmens angefertigt erstellt wurde.
Das vertrauliche Dokument veröffentlichte ein Unbekannter mit einem Einzweck-Account auf Reddit, der offenbar nur für diesen Zweck erstellt wurde. Dieses geheime Dokument offenbart einen tiefen Blick in die Details hinter dem Angriff und zeigt, wie es Anfang des Jahres zum Verlust der insgesamt 19.000 Bitcoins kommen konnte. Das Unternehmen gab nur sehr knappe Informationen zum Ablauf bekannt, der sich hinter der Kulisse abspielte. ...
... wenn eine Finanzkrise kommt:
Selbst Hardcore-Bitcoin-Befürworter fragen sich skeptisch, wie sehr die Währung Griechenland bei seinen aktuellen Problemen helfen könnte. Andreas Antonopoulos, ein Bitcoin-Unternehmer, der in Griechenland aufgewachsen ist, glaubt, die Währung sei viel zu jung, um eine wirksame Lösung in so großen Dimensionen bieten zu können.
„In ihrem Kern ist die griechische Finanzkrise eine Liquiditätskrise“, schrieb er mir in einer E-Mail. „Es gibt nicht genügend Bitcoins, um die Zahlungsunfähigkeit zu bekämpfen. Außerdem steckt Bitcoin noch in den Kinderschuhen: Ein System, das gerade einmal sechs Jahre alt ist und an das Internet prä-1994 erinnert. Das Potential und die Möglichkeiten sind da, aber die Infrastruktur, das Wissen über die Funktinsweise der Währung, Benutzeroberflächen und so weiter sind einfach entweder noch nicht vorhanden oder nicht bereit zur Massenadaption. (…) Unsere Sorge ist, dass wir nichts mehr abheben können—doch Bitcoin wird uns da nicht unbedingt helfen“, schreib er. „Wenn ich mein Geld aus einem griechischen Konto in Bitcoin-Konto überweisen kann, dann könnte ich es ja auch in mein Deutsches überweisen. Wofür bräuchte ich dann Bitcoin?“ ...
naja...
Das Interesse an der Digitalwährung Bitcoin ist in Griechenland sprunghaft gestiegen – wegen des drohenden Euro-Austritts und der Kapitalverkehrskontrollen. Online-Marktplätze für die digitale Währung berichten von einer deutlichen Zunahme der Anfragen und Kontoeröffnungen aus dem Krisenland. Bei Google Trends lässt sich das stark gestiegene Interesse am steilen Anstieg des Suchworts Bitcoin in Griechenland erkennen. Noch am 1. April hatte der griechische Finanzminister Janis Varoufakis die Finanzwelt mit einem Scherz aufgeschreckt. Wenn die Troika nicht spure, werde sein Land den Bitcoin als Währung einführen. Die Schrecksekunde währte nur kurz, denn der rebellisch-radikale Politiker hatte einen Aprilscherz gemacht.
In Wahrheit hält Varoufakis, der nie einen Hehl über den Einfluss des Marxismus auf sein Denken gemacht hat, wenig von der digitalen Währung. In einem Blogeintrag bezeichnete er den Bitcoin wegen seiner deflatorischen Effekte sogar als geradezu gefährlich. Staatliche Institutionen rund um die Welt warnen regelmäßig vor den Gefahren der dezentralen Währung, die sich dem Einfluss der Zentralbanken entzieht und deren Geldmenge nur durch den Einsatz von Rechenkraft steigt. Privatanlegern drohe schlimmstenfalls der Totalverlust. ...
Liara Roux ist im Internet tätig. Da kuschelt sie sich in Spitzenwäsche ins Bett oder räkelt sich in erotischen Posen. Sie sagt, sie sei Studentin und möchte „nebenbei ein bisschen Spaß haben“. Ihre Leser lässt sie wissen, sie sei „naturbelassen“.
Sie wohnt in San Francisco, aber sie reist auch gern an – und berechnet 1100 Dollar für zwei Stunden, 4000 für acht. Und sie fügt hinzu: „Wünscht du dir noch eine Frau dazu? Du brauchst es mir nur zu sagen!“
Es gibt einen Weg für die Griechen, trotzt Kapitalverkehrskontrollen, Geld ins Ausland zu überweisen: Mit Bitcoins. Abgewickelt werden die Zahlungen anonym über spezielle Online-Börsen. In Griechenland stieg das Interesse an der Kryptowährung deutlich. Die Anzahl der Neukunden für die nur für Griechen offene Börse BTCGreece stieg zwischen Mai und Juni um 400 Prozent, berichtet Reuters. Die Mindesteinlage waren 50 Euro.
„Wenn jemand Geld ins Ausland überweisen will, und der Staat Kapitalverkehrskontrollen einführt, sind Bitcoins die einzige Möglichkeit Kapital zu bewegen“, so Adam Vaziri von der UK Digital Currency Association.
Zudem schützen Bitcoins bei einer möglichen Drachmen-Einführung vor einer Abwertung. „Viele Kunden lassen ihre Bitcoins, die sie kaufen, auf unserer Plattform“, so BTCGreece-Gründer Thanos Marinos. Mit der Kryptowährung würden sie sich sicher fühlen. ...
Der erste Schritt, die Entscheidung des Händlers, Bitcoins als Zahlungsmethode einzuführen ist der erste Schritt zum Bitcoin Merchant. Dabei entstehen Händlern ähnliche Vorteile wie den Kunden:
Zahlreiche User berichten seit einigen Tagen, dass sie etwa den iTunes Store und den App Store von Apple nicht mehr nutzen können. Mit griechischen Kreditkarten ist es demnach nicht mehr möglich, selbst einzelne Songs für 0,99 Euro zu kaufen - auch das fällt unter die Kapitalkontrollen, die in Griechenland seit dem 1. Juli verhindern sollen, dass die Griechen ihr Vermögen ins Ausland schaffen.
Betroffen sind aber auch Downloads von Gratis-Apps und sogar Updates bereits installierter Apps. Apple hat hier wohl die Accounts mit griechischen Kreditkarten komplett für den App Store gesperrt. ...
Die Macher der Bitcoin-Software warnen ihre User davor, dass seit dem 4. Juli einige Miner ungültige Blöcke schürfen. Dank veralteter Wallets entstehe die Gefahr ungültiger Bestätigungen für die Nutzer der Kryptowährung. Doch es gibt Abhilfen.
Das Problem betreffe vor allem Nutzer von Clients (Wallets), die auf eine vereinfachte Zahlungsmethode setzen (SVP, Simplified Payment Verification), heißt es in einer Warnung. Dazu gehören etwa Multibit, Electrum und die Bitcoin Wallet for Android. Nutzern solcher Wallets empfehlen die Entwickler, zusätzliche 30 Bestätigungen einer Zahlung abzuwarten, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um ungültige Blöcke handelt. Die Empfehlung richtet sich auch an Nutzer von Web Wallets und solche, die "bitcoin-core 0.9.4" oder frühere Versionen einsetzen. Ab "bitcoin-core 0.9.5" bestehe das Problem hingegen nicht mehr.
Dieses hat seinen Ursprung darin, dass das Bitcoin Improvement Proposal 66 vorschlägt, die Signaturen der Blöcke auf strikte Distinguished Encoding Rules (DER) umzustellen. Anhand der Signaturen prüft Bitcoin die Gültigkeit von Transaktionen, bislang vertraute die Software auf Open SSL. Das brachte aber Probleme mit sich: Als Open SSL sein Verhalten beim Validieren der Signaturen änderte, lehnten einige Nodes plötzlich die Blockchain ab. ...
Trotz der vielen Steine, die Bitcoin in den vergangenen Monaten in den Weg gelegt wurden, investieren große Wall Street Unternehmen wie die NYSE (New York Börse), Goldman Sachs und Fortress weiter in Bitcoin. Diese Unternehmen haben bereits einige Blockchain basierte Projekte gestartet und glauben weiterhin an eine Zukunft der digitalen Währungen.
Fortress hat bereits 20 Millionen US-Dollar in Bitcoin investiert und einen Hedge-Fonds für Bitcoin-Unternehmen gegründet. Die NYSE hat in Coinbase investiert, ein in San Francisco ansässiges Unternehmen was sich auf Bitcoin-Wallets konzentriert und zudem eine Bitcoin-Börse betreibt. Goldman Sachs hingegen hat erst kürzlich eine Millionen schwere Summe in Circle investiert. ...
was die Kunden wünschen.
Das wäre so als würde es ein zweites drittes Internet geben und man zwischen den Internetwelten hin- und herwechseln müsste.
Das wäre so, als würde er eine zweite Währung / ein zweites Bezahlsystem anbieten.
Vorläufiges Ziel EMA 100, dann Abpraller im Erstkontakt, dann Durchbruch 
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