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Gegen Mittag gab der EuroStoxx 50
An der Spitze des Marktes standen die Versorger. Sie profitierten von einer politischen Entscheidung in Großbritannien. Die britische Regulierungsbehörde Ofgem habe den Versorgern eine etwas höhere Eigenkapitalrendite zugestanden als erwartet, schrieb dazu Analyst Pavan Mahbubani von JPMorgan. Es gehe noch um die Details, auf den ersten Blick schienen die Nachrichten aber positiv für Stromkonzerne und Netzbetreiber." Das Schwergewicht Iberdrola (Iberdrola Aktie)
Immobilienwerte bauten ihre Vortagesgewinne weiter aus. Sie profitieren von der Aussicht auf Zinssenkungen. Die am Vormittag veröffentlichte Inflationsrate für die Eurozone im Juni änderte an den günstigen Perspektiven nichts.
"Die Preisentwicklung bleibt trotz des leichten Anstiegs der Inflationsrate im Juni auf den ersten Blick günstig, denn unter Herausrechnung der volatilen Energie- und Nahrungsmittelpreise bleibt die Kernteuerung bei 2,3 Prozent und damit in der Nähe des EZB-Inflationsziels", stellte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank fest.
Zur Schwäche neigte dagegen der Bankensektor. Er reagierte auf die Aussicht sinkender Zinsen, die eine Belastung für das Einlagengeschäft der Geldhäuser darstellt. Zudem ist die Neigung zu Gewinnmitnahmen nach dem starken Anstieg im ersten Halbjahr groß. Der Bankensektor hatte um knapp 30 Prozent zugelegt und damit das stärkste erste Halbjahr seit 1997 verzeichnet. Societe Generale
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