- Der Euro wurde am Dienstag bei 1,1914 US-Dollar gehandelt.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1894 Dollar fest.
- Die US-Einzelhandelsumsätze stagnieren im Dezember.
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In einem von Risikofreude dominierten Umfeld hatte der Euro zu Wochenbeginn unter anderem von robusten Konjunkturdaten aus der Eurozone profitiert. Damit habe der Eurokurs wieder Boden gegenüber dem Dollar gutmachen können, hieß es von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die charttechnische Situation habe sich dadurch ebenfalls verbessert.
Die am Nachmittag veröffentlichten US-Einzelhandelsumsätze bewegten den Devisenmarkt kaum. Die Umsätze stagnierten im Dezember zum Vormonat. Volkswirte hatten hingegen einen Anstieg um 0,4 Prozent erwartet. Die Märkte warten auf den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht, der am Mittwoch veröffentlicht wird. Am Freitag stehen zudem die Zahlen zu den Verbraucherpreisen an. Die Daten dürften Hinweise auf das weitere Vorgehen der US-Notenbank Fed gegeben.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86950 (0,87010) britische Pfund, 184,51 (185,65) japanische Yen und 0,9123 (0,9150) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.040 Dollar. Das waren etwa 17 Dollar weniger als am Vortag./jsl/he
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