- Der Dax fiel um 0,11 Prozent auf 24.987,85 Punkte.
- Der MDax beendete den Tag mit minus 0,01 Prozent.
- Der EuroStoxx schloss 0,20 Prozent schwächer bei 6.047,06 Punkten.
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Die Lage auf dem US-Arbeitsmarkt ist ein wichtiger Einflussfaktor für die Geldpolitik der Notenbank Fed, von der im Jahresverlauf Zinssenkungen erhofft werden. Deren Tempo und Ausmaß sind gegenwärtig eine wichtige Stellschraube für das Börsengeschehen weltweit.
Der deutsche Leitindex gab letztlich um 0,11 Prozent auf 24.987,85 Punkte nach. Der MDax
Geht es nach den Chartexperten von UBS, dürfte eine Rückkehr des Dax über 25.000 Punkte erst dann nachhaltig sein, wenn auch die Kurslücke vom 19. Januar geschlossen wird. Das wäre der Fall, wenn das deutsche Börsenbarometer wieder auf 25.300 Punkte klettert. Dann könnte es auch noch weiter nach oben gehen, zum Rekordhoch bei etwas über 25.500 Punkten. Vor rund drei Wochen allerdings hatte der von US-Präsident Donald Trump initiierte Grönland-Streit die Anleger schwer beunruhigt und Gewinnmitnahmen ausgelöst.
Mit Blick auf Europa und die USA schloss der EuroStoxx
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Unternehmensseitig kamen gemischte Impulse. Die Commerzbank-Aktie
Teamviewer
Eine schwache Nachfrage nach Pauschalreisen sorgte dafür, dass die Hoffnung auf eine weitere Erholung der Tui-Aktie platzte. Das Papier, das tags zuvor noch in Richtung 10 Euro auf den höchsten Stand seit seinem heftigen Kurseinbruch im Frühjahr 2023 gestiegen war, sackte um knapp 5 Prozent ab.
Für den Anteilschein von Salzgitter
Analystenkommentare bewegten ebenfalls deutlich. Die schweizerische Bank UBS etwa strich ihre Kaufempfehlungen für die beiden United-Internet-Töchter 1&1 <> und Ionos
Goldman Sachs wurde für einige zyklisch geprägte Chemiewerte optimistischer. Kaufempfehlungen der Expertin Georgina Fraser verhalfen Symrise
Eine Kaufempfehlung von Jefferies für die Aktie des Halbleiterausrüsters Aixtron
--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
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