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Nach einem zunächst moderat freundlichen Börsenstart gab der deutsche Leitindex im frühen Handel zuletzt um 0,1 Prozent auf 24.065 Punkte nach. Das vor einem Monat erreichte Rekordhoch von 24.639 Punkten bleibt in Sichtweite, auch wenn es im Bereich von 24.500 Punkten Widerstände gibt.
Der MDax stieg am Vormittag um 0,1 Prozent auf 31.298 Punkte und für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50
Die höheren Zölle im Handel zwischen den USA und China bleiben zunächst ausgesetzt, denn US-Präsident Donald Trump unterzeichnete ein Dekret, das eine weitere Verschiebung bis zum 10. November vorsieht. Damit gibt es geopolitisch zunächst kein neues Störfeuer bis Freitag, wenn Trump und Kremlchef Wladimir Putin sich treffen, um über eine mögliche Friedenslösung im Ukraine-Krieg zu verhandeln.
Laut den Experten der Commerzbank (Commerzbank Aktie) liegt der Fokus an diesem Tag auf den US-Verbraucherpreisen, die voraussichtlich leicht gestiegen sein dürften. Allerdings schließen sie eine gewisse Verunsicherung der Anleger über deren Qualität nicht aus. Nachdem Trump Anfang des Monats die Chefin der Statistikbehörde wegen schlechter Arbeitsmarktdaten entlassen hat, könnte dort nun Angst vor Jobverlust herrschen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Dennoch: Von den anstehenden Daten erwartet die Commerzbank mit Blick auf eine mögliche Zinssenkung im September keine weitere Forcierung derartiger Hoffnungen. Spekulationen in diese Richtung seien bereits ausreichend weit gediehen. "Zwar hat sich die eingepreiste Wahrscheinlichkeit eines 25er-Schrittes im September zuletzt etwas zurückgebildet, sie liegt aber mit 88 Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau", hieß es.
Unter den Einzelwerten ging es für die Aktie der Hannover Rück (Hannover Rück Aktie)
An der Spitze im Leitindex gewannen dagegen Sartorius
Im MDax
Norma Group
In dem 70 Werte umfassenden Index unterhalb des MDax legten an diesem Morgen zudem noch zahlreiche weitere Unternehmen Zahlen vor und machten Aussagen zu ihren Ausblicken. Zu ihnen zählte auch der IT-Sicherheitsdienstleister Secunet
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