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Die Anleger in Frankfurt hoffen Stanzl zufolge nun darauf, dass Japans Deal eine Art Blaupause für ein Abkommen mit der Europäischen Union sein kann. Damit legte der deutsche Leitindex Dax
Die erste Euphoriewelle über das Handelsabkommen zwischen den USA und Japan sei mittlerweile verflogen, schrieb Marktexperte Andreas Lipkow. Insgesamt wollten die Marktteilnehmer nun endlich Fakten sehen, denn: "Die jüngste Vergangenheit hat zu oft aufgezeigt, dass der Teufel im Detail steckt." So hätten die Japaner ganz dezidiert auf den Automobilsektor gedrungen. Ob das auch bei dem Handelsabkommen zwischen den USA und Europa funktionieren werde, stehe auf einem anderen Blatt.
Für den MDax
Im Rahmen des Abkommens zwischen den USA und Japan werden jetzt japanische Autos und Autoteile unter dem Strich nur mit einem Importzoll von 15 Prozent und nicht wie befürchtet mit einem höheren Branchenzoll belegt. Damit setzten Anleger auch hierzulande auf eine ähnlich versöhnliche Einigung in den Verhandlungen der Europäischen Union mit den USA. Im Dax gewannen BMW
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Papiere von Lkw-Herstellern zogen im Kielwasser der Autowerte ebenfalls an. So kletterten Daimler (Daimler Aktie) Truck
Am Dax-Ende fielen SAP (SAP Aktie)
Die Anteilsscheine von Infineon (Infineon Aktie)
An der Spitze des Nebenwerteindex SDax
Dementsprechend überraschte auch Friedrich Vorwerk selber die Anleger zur Wochenmitte positiv. Der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen hatte nach kräftigen Zuwächsen im ersten Halbjahr die Ziele für das Gesamtjahr deutlich angehoben. Damit stiegen dessen Aktien um zwei Prozent./la/mis
--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
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