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Attraktive Knock-Outs auf SAP SE
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
4,0 4,97 € / 5,01 €
SU3QD0
Typ Hebel Bid / Ask WKN
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5,0 4,01 € / 4,05 €
FC2BF6
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Alle Knock-Outs auf SAP SE

SAP Aktie

Aktie
WKN:  716460 ISIN:  DE0007164600 US-Symbol:  SAPGF Branche:  Software Land:  Deutschland
202,15 €
-3,45 €
-1,68%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
238,86 Mrd. €
Streubesitz
48,53%
KGV
34,18
Dividende
2,35 €
Dividendenrendite
1,17%
neu: Nachhaltigkeits-Score
61 %
Index-Zuordnung
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SAP Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

SAP SE ist ein global führender Anbieter von Unternehmenssoftware mit Fokus auf integrierte ERP-Plattformen, Datenmanagement und Cloud-Lösungen für komplexe Wertschöpfungsketten. Das in Walldorf ansässige DAX-Schwergewicht adressiert große und mittlere Unternehmen sowie zunehmend auch den Mittelstand. Kern des Geschäfts ist die Standardisierung und Automatisierung geschäftskritischer Prozesse in Finanzwesen, Produktion, Logistik, Personal und Customer-Relationship-Management. Die Aktie gilt aufgrund des stabilen, vertraglich gebundenen Lizenz- und Subskriptionsmodells als wichtiger Ankerwert im europäischen Technologiesektor.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von SAP basiert auf dem Verkauf und der fortlaufenden Wartung von Unternehmenssoftware, ergänzt um Cloud-Subskriptionen, Support-Services und Beratungsleistungen. Im Zentrum steht eine modulare ERP-Suite, die Kunden als On-Premise-Lösung, in hybriden Szenarien oder vollständig in der Public und Private Cloud einsetzen. Wiederkehrende Umsätze entstehen durch langfristige Wartungs- und Supportverträge sowie Cloud-Abonnements. Ergänzend monetarisiert SAP seine Technologieplattformen über Erweiterungen, Branchenlösungen und ein umfangreiches Partner-Ökosystem. Für Investoren ist die hohe Planbarkeit der Cashflows zentral, die sich aus mehrjährigen Vertragsbeziehungen, hohen Wechselkosten und tief in den Geschäftsprozessen verankerten Systemlandschaften ergibt.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SAP lautet vereinfacht, Unternehmen jeder Größe zu intelligenteren, vernetzten und resilienteren Organisationen zu machen. Dies erfolgt durch die Integration operativer Kernprozesse mit Echtzeit-Datenanalytik auf einer einheitlichen Plattform. Strategisch fokussiert sich SAP auf den Ausbau der Cloud- und Plattformökonomie, die Transformation bestehender On-Premise-Kunden in abonnementbasierte Modelle und die Orchestrierung kompletter Geschäftsnetzwerke. Themen wie digitale Resilienz, ESG-Reporting, Supply-Chain-Transparenz und Compliance gewinnen in der Produkt-Roadmap an Gewicht. Ziel ist eine Rolle als zentrale Transaktions- und Dateninfrastruktur in industriellen Ökosystemen, in der sich Drittanwendungen und branchenspezifische Lösungen andocken.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio umfasst mehrere Kernkategorien, die funktional und technologisch verzahnt sind.
  • SAP S/4HANA: Flaggschiff-ERP-Suite auf In-Memory-Datenbanktechnologie, ausgelegt für Echtzeitverarbeitung, konsolidiertes Reporting und hohe Prozessautomatisierung.
  • SAP Business Technology Platform (BTP): Plattform für Datenintegration, Analytics, Applikationsentwicklung und Erweiterbarkeit bestehender Lösungen, inklusive KI- und Machine-Learning-Funktionen.
  • Human Experience Management: HXM-Lösungen für Personalverwaltung, Talent-Management und Vergütungsprozesse, einschließlich cloudbasierter Anwendungen.
  • Customer Experience: Anwendungen für E-Commerce, Marketing-Automatisierung und kundenzentrierte Prozesse mit Fokus auf Omnichannel-Integration.
  • Spend Management und Business Networks: Lösungen für Einkauf, Lieferantenmanagement, externe Arbeitskräfte und vernetzte Lieferketten über globale Plattformen.
  • Branchenlösungen und Mittelstandspakete: Vertikal ausgerichtete Software für Industrie, Fertigung, Versorger, Finanzdienstleister, Gesundheitswesen sowie spezifische Angebote für mittelständische Unternehmen.
Dienstleistungen umfassen Implementierungsberatung, Applikations-Management, Schulungen, Prozessberatung sowie Technologietransformation in Richtung Cloud und datengetriebene Geschäftsmodelle.

Business Units und organisatorische Struktur

SAP strukturiert sein Angebot im Wesentlichen entlang Produktsegmenten und Cloud-Plattformen. Im Vordergrund stehen die Einheiten rund um S/4HANA, die Business Technology Platform, Human Experience Management, Customer Experience sowie Spend Management und Business Networks. Zusätzlich existieren Servicebereiche für Beratung, Premium-Support und Managed Services. Regionale Vertriebsorganisationen decken Europa, Naher Osten und Afrika, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik-Japan ab. Diese Matrixstruktur aus Produkt-, Service- und Regionsverantwortung ermöglicht sowohl globale Standardisierung als auch Anpassungen an regulatorische Vorgaben und branchenspezifische Besonderheiten in den Zielmärkten.

Unternehmensgeschichte

SAP wurde Anfang der 1970er Jahre in Deutschland von ehemaligen IBM-Mitarbeitern gegründet, mit dem Ziel, standardisierte Unternehmenssoftware anstelle von Individualprogrammierung zu etablieren. Frühere Produktgenerationen setzten den De-facto-Standard für integrierte Finanz- und Logistikprozesse in der Industrie. Mit der fortschreitenden Globalisierung baute SAP schrittweise eine internationale Präsenz auf und entwickelte sich zu einem der größten europäischen Technologieunternehmen. Die Einführung von R/3 markierte einen Meilenstein in der Client-Server-Ära. Später erfolgte die strategische Wende hin zu In-Memory-Technologie mit der HANA-Datenbank und der darauf basierenden ERP-Generation S/4HANA. In den vergangenen Jahren trieb SAP den Wandel vom Lizenz- zum Cloudanbieter voran, ergänzt durch zahlreiche Akquisitionen in Bereichen wie Personalmanagement, Customer Experience und Spend Management. Der Rechtsformwechsel zur Europäischen Aktiengesellschaft (SE) unterstreicht den multinationalen Anspruch.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

SAP verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal ist die tiefgreifende funktionale Abdeckung komplexer End-to-End-Prozesse über Finanzwesen, Produktion, Logistik, Beschaffung und Personal hinweg. Diese Prozessbreite, kombiniert mit hoher Konfigurierbarkeit, erschwert Substitution durch punktuelle Best-of-Breed-Lösungen. Der bedeutendste Burggraben sind die hohen Wechselkosten: ERP-Systeme von SAP sind oft über Jahre in Kernprozesse, kundenspezifische Erweiterungen und Schnittstellenlandschaften eingebettet. Ein Systemwechsel bedeutet beträchtliches operatives Risiko, signifikante Migrationskosten und organisatorischen Aufwand. Zudem ergibt sich ein Netzwerk- und Ökosystemeffekt aus Tausenden Implementierungspartnern, Beratern und spezialisierten Integratoren, die SAP-Lösungen als Branchenstandard behandeln. Die HANA-Technologie und die Business Technology Platform fungieren als technologische Basis, mit der Kunden Datenquellen bündeln, KI-Funktionen nutzen und Compliance-Anforderungen abbilden können, ohne die Kernlandschaft vollständig zu ersetzen. Diese Kombination aus technologischer Plattform, Prozess-Know-how und globalem Partnernetzwerk stärkt den langfristigen Moat.

Wettbewerberlandschaft

Auf dem globalen Markt für Unternehmenssoftware konkurriert SAP vor allem mit großen US-Anbietern und spezialisierten Nischenplayern.
  • Im ERP- und Finanzbereich zählen Oracle und Microsoft mit Dynamics-Lösungen zu den wichtigsten Wettbewerbern.
  • Im Cloud-Umfeld stehen hyperskalierende Plattformanbieter in indirektem Wettbewerb, soweit sie eigene Unternehmensanwendungen anbieten oder Ökosysteme kontrollieren.
  • Im Segment Human Capital Management treten Workday und andere spezialisierte Cloudanbieter auf.
  • Im Bereich Customer-Relationship-Management und Marketing konkurriert SAP mit Anbietern wie Salesforce und weiteren CRM-Suiten.
  • Im Mittelstand und in vertikalen Nischen existiert eine Vielzahl regionaler ERP- und Branchensoftwareanbieter, die mit höherer Spezialisierung oder geringerer Komplexität argumentieren.
Der Markt ist damit von intensivem Innovationsdruck, hohem Vertrauensbedarf und starker Bindung bestehender Kunden geprägt. SAP profitiert von seiner installierten Basis, muss sich aber kontinuierlich technologisch erneuern, um gegen cloudnative Wettbewerber und Plattformanbieter zu bestehen.

Management und Strategie

Das Management von SAP verfolgt eine klar formulierte Cloud-First-Strategie, die auf wiederkehrende Erlöse, Plattformintegration und operative Skaleneffekte ausgerichtet ist. Im Vordergrund steht die Migration der Bestandskunden auf S/4HANA und die stärkere Nutzung der Business Technology Platform als übergreifende Integrations- und Innovationsschicht. Strategische Leitlinien umfassen
  • Forcierung von Cloud-Subskriptionen statt klassischer Einmallizenzen
  • Vereinfachung der Produktlandschaft und Standardisierung von Implementierungen
  • Ausbau von KI-gestützter Prozessautomatisierung und datenzentrierten Geschäftsmodellen
  • Vertiefung von Partnerschaften mit Hyperscalern und Technologiepartnern
  • Stärkere Ausrichtung von Lösungen an regulatorischen Anforderungen und ESG-Transparenz
Für konservative Anleger ist relevant, dass das Management Transformation und Kontinuität kombinieren muss: Die Umstellung auf die Cloud verändert Erlösstruktur, Investitionsbedarf und Margenprofil schrittweise und birgt sowohl Wachstums- als auch Steuerungsrisiken.

Branchen- und Regionenfokus

SAP adressiert insbesondere kapitalintensive und regulierte Branchen, in denen stabile, prüfsichere Prozesse und umfassende Datenintegrität entscheidend sind. Dazu zählen Industrie, Fertigung, Automobil, Chemie, Versorger, Logistik, Finanzdienstleistungen, öffentlicher Sektor, Gesundheitswesen und Handel. Regionale Schwerpunkte liegen in Europa und Nordamerika, ergänzt um dynamisches Wachstum in Asien-Pazifik. In reifen Märkten besteht der Fokus auf Modernisierung und Cloud-Migration bestehender ERP-Landschaften. In Schwellenländern steht häufiger der erstmalige Aufbau integrierter Systeme oder der Ersatz lokaler Insellösungen im Vordergrund. Branchentrends wie Industrie 4.0, globale Lieferkettenrisiken, strengere Regulierung und Nachhaltigkeitsanforderungen erhöhen den Bedarf an integrierten Daten- und Prozessplattformen, was grundsätzlich mit dem Lösungsangebot von SAP korrespondiert.

Sonstige Besonderheiten

Eine wichtige Besonderheit von SAP ist die starke Verankerung im deutschen und europäischen Kapitalmarktumfeld, verbunden mit einer hohen Visibilität bei institutionellen Investoren. Das Unternehmen ist in zentralen Leitindizes vertreten und steht kontinuierlich im Fokus der Corporate-Governance-Diskussion in Europa. SAP investiert substantiell in Forschung und Entwicklung, insbesondere in In-Memory-Datenbanken, künstliche Intelligenz, Automatisierung und branchenspezifische Cloud-Suiten. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen Nachhaltigkeitsziele und bietet Kunden Werkzeuge für CO2-Bilanzierung, Lieferketten-Transparenz und regulatorische Berichterstattung an. Die starke Rolle von Partnern, Systemintegratoren und Beratungshäusern in der Wertschöpfung führt zu einem ausgeprägten Ökosystem, in dem viele Implementierungsentscheidungen indirekt beeinflusst werden.

Chancen für langfristige Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens stützt die große installierte Basis an ERP- und Business-Applikationen planbare, langfristige Erlösströme, da viele Kunden auf SAP als kritische Infrastruktur angewiesen sind. Zweitens eröffnet die fortschreitende Digitalisierung industrieller Kernprozesse Spielraum für Upselling in Richtung Cloud, Analytics, KI-gestützte Automatisierung und vernetzte Geschäftsnetzwerke. Drittens profitiert SAP vom Trend zu regulatorischer Transparenz, etwa im Finanz- und Nachhaltigkeitsberichtswesen, da integrierte Datenplattformen hierbei eine Schlüsselrolle übernehmen. Viertens können Effizienzgewinne durch höhere Standardisierung, modulare Erweiterbarkeit und stärkere Nutzung der Business Technology Platform mittelfristig das Margenprofil stützen. Langfristig könnte SAP seine Rolle als zentrale Plattform für unternehmensübergreifende Transaktionen und Datenflüsse ausbauen, was die Bindung an Kunden und Partner weiter stärken würde.

Risiken und mögliche Belastungsfaktoren

Trotz dieser strukturellen Stärken bestehen relevante Risiken, die konservative Anleger berücksichtigen sollten. Die Umstellung auf cloudbasierte Subskriptionen verändert die zeitliche Verteilung von Erlösen und kann in Phasen der Transformation für Ergebnisvolatilität sorgen. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb mit cloudnativen Anbietern und großen Plattformunternehmen, die mit aggressiven Innovationszyklen und Preismodellen operieren. Kunden könnten bei Neuentscheidungen stärker auf modulare SaaS-Lösungen setzen, wodurch Best-of-Breed-Ansätze gegenüber integrierten Suiten an Bedeutung gewinnen. Ein weiteres Risiko liegt in komplexen Implementierungsprojekten: Verzögerungen, Kostenüberschreitungen oder Projektabbrüche können die Wahrnehmung von SAP-Lösungen beeinträchtigen und zu Rechts- oder Reputationsrisiken führen. Regulatorische Anforderungen zum Datenschutz, zur Datensouveränität und zu Cloud-Infrastrukturen, insbesondere in Europa, erfordern kontinuierliche Anpassungen und können Markteintrittsbarrieren in bestimmten Regionen erhöhen. Schließlich birgt die Abhängigkeit von qualifizierten Fachkräften im Bereich Softwareentwicklung, Beratung und Support ein Personal- und Know-how-Risiko, insbesondere im globalen Wettbewerb um digitale Talente. Für vorsichtige Anleger ist daher eine nüchterne Abwägung zwischen den langfristigen strukturellen Chancen und den Transformations- sowie Wettbewerbsrisiken entscheidend, ohne sich auf Prognosen zu künftigen Kursentwicklungen zu stützen.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
202,15 €
Call
5,95 3,37/3,40 €
UM3LJD
Put
5,47 3,67/3,70 €
UQ2YEY
Call
7,73 2,59/2,62 €
UM7V7D
Call
14,76 1,35/1,38 €
UQ44QL
Weitere Hebelprodukte auf DAX Calls Weitere Hebelprodukte auf DAX Puts
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 205,60 €
Gehandelte Stücke 2.128.522
Tagesvolumen Vortag 338.972.470 €
Tagestief 199,50 €
Tageshoch 204,20 €
52W-Tief 199,50 €
52W-Hoch 283,50 €
Jahrestief 199,50 €
Jahreshoch 219,40 €

News

NEU
Kostenloser Report:
5 defensive Top-Picks für 2026!
16.01.26
ARIVA.DE Redaktion



12.01.26
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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • SAP hat eine Vereinbarung mit Microsoft zur Integration ihrer Lösungen bekannt gegeben, was eine Erhöhung der Nachfrage nach ihren Produkten fördern könnte.
  • Das Unternehmen hat positive Rückmeldungen von Kunden zu seinen Cloud-Diensten erhalten, die das Umsatzwachstum im kommenden Quartal unterstützen dürften.
  • Analysten heben die Innovationskraft von SAP hervor, speziell im Bereich der Künstlichen Intelligenz, die als Schlüssel zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit betrachtet wird.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 34.176 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 5.191 €
Jahresüberschuss in Mio. 3.124 €
Umsatz je Aktie 29,06 €
Gewinn je Aktie 2,66 €
Gewinnrendite +6,88%
Umsatzrendite +9,14%
Return on Investment +4,21%
Marktkapitalisierung in Mio. 277.889 €
KGV (Kurs/Gewinn) 88,83
KBV (Kurs/Buchwert) 6,12
KUV (Kurs/Umsatz) 8,13
Eigenkapitalrendite +6,88%
Eigenkapitalquote +61,30%

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Typ Put
Hebel 5,47
Geld/Brief 3,67 / 3,70 €
Knock-Out 237,90 €
Laufzeitende open end
WKN UQ2YEY

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Derivate

Anlageprodukte (273)
Discount-Zertifikate 100
Aktienanleihen 99
Bonus-Zertifikate 73
Express-Zertifikate 1
Hebelprodukte (624)
Knock-Outs 335
Optionsscheine 218
Faktor-Zertifikate 71
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 15 Jahre
Keine Senkung seit 31 Jahre
Stabilität der Dividende 0,99 (max 1,00)
Jährlicher 6,16% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 8,26% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 39,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 43,4% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 2,13%

Dividenden Historie

Datum Dividende
14.05.2025 2,35 €
16.05.2024 2,20 €
12.05.2023 2,05 €
19.05.2022 2,45 €
13.05.2021 1,85 €
21.05.2020 1,58 €
16.05.2019 1,50 €
18.05.2018 1,40 €
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Termine

29.01.2026 Die SAP SE wird die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2025 veröffentlichen. Zeitpunkt: ca. 6:00 Uhr MEZ Telefonkonferenz für Analysten und Investoren: 7:00 Uhr MEZ Bilanzpressekonferenz: 10:00 Uhr MEZ Alle Dokumente und Zugangsinformationen zu den Übertragungen werden auf www.sap.com/investor zur Verfügung gestellt.
26.02.2026 Der Integrierte Bericht der SAP 2025 wird am 26. Februar 2026 veröffentlicht und wird unter www.sap.de/investor zur Verfügung stehen.
23.04.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
05.05.2026 Die SAP SE wird die Hauptversammlung 2026 in virtueller Form abhalten. Alle Dokumente, Informationen und Zugänge zur Übertragung und zum Aktionärsportal werden auf www.sap.de/hauptversammlung bereitgestellt.
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die SAP Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
278,89 € 202,15 € +37,96%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 201,45 € -1,25%
204,00 € 16.01.26
Frankfurt 201,05 € -1,06%
203,20 € 16.01.26
Hamburg 201,45 € -1,47%
204,45 € 16.01.26
Hannover 201,40 € -1,78%
205,05 € 16.01.26
München 201,55 € -1,47%
204,55 € 16.01.26
Stuttgart 201,45 € -0,98%
203,45 € 16.01.26
Xetra 202,15 € -1,68%
205,60 € 16.01.26
L&S RT 201,00 € 0 %
201,00 € 17.01.26
Wien 202,15 € -1,82%
205,90 € 16.01.26
Nasdaq OTC Other 233,29 $ -0,88%
235,372 $ 16.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 201,60 € -1,08%
203,80 € 16.01.26
Quotrix 201,65 € -1,15%
204,00 € 16.01.26
Gettex 201,65 € -0,86%
203,40 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 202,15 430 M
15.01.26 205,60 339 M
14.01.26 206,10 372 M
13.01.26 213,45 342 M
12.01.26 213,10 229 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 212,35 € -4,80%
1 Monat 206,65 € -2,18%
6 Monate 259,95 € -22,24%
1 Jahr 255,05 € -20,74%
5 Jahre 103,52 € +95,28%

Unternehmensprofil SAP SE

SAP SE ist ein global führender Anbieter von Unternehmenssoftware mit Fokus auf integrierte ERP-Plattformen, Datenmanagement und Cloud-Lösungen für komplexe Wertschöpfungsketten. Das in Walldorf ansässige DAX-Schwergewicht adressiert große und mittlere Unternehmen sowie zunehmend auch den Mittelstand. Kern des Geschäfts ist die Standardisierung und Automatisierung geschäftskritischer Prozesse in Finanzwesen, Produktion, Logistik, Personal und Customer-Relationship-Management. Die Aktie gilt aufgrund des stabilen, vertraglich gebundenen Lizenz- und Subskriptionsmodells als wichtiger Ankerwert im europäischen Technologiesektor.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von SAP basiert auf dem Verkauf und der fortlaufenden Wartung von Unternehmenssoftware, ergänzt um Cloud-Subskriptionen, Support-Services und Beratungsleistungen. Im Zentrum steht eine modulare ERP-Suite, die Kunden als On-Premise-Lösung, in hybriden Szenarien oder vollständig in der Public und Private Cloud einsetzen. Wiederkehrende Umsätze entstehen durch langfristige Wartungs- und Supportverträge sowie Cloud-Abonnements. Ergänzend monetarisiert SAP seine Technologieplattformen über Erweiterungen, Branchenlösungen und ein umfangreiches Partner-Ökosystem. Für Investoren ist die hohe Planbarkeit der Cashflows zentral, die sich aus mehrjährigen Vertragsbeziehungen, hohen Wechselkosten und tief in den Geschäftsprozessen verankerten Systemlandschaften ergibt.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SAP lautet vereinfacht, Unternehmen jeder Größe zu intelligenteren, vernetzten und resilienteren Organisationen zu machen. Dies erfolgt durch die Integration operativer Kernprozesse mit Echtzeit-Datenanalytik auf einer einheitlichen Plattform. Strategisch fokussiert sich SAP auf den Ausbau der Cloud- und Plattformökonomie, die Transformation bestehender On-Premise-Kunden in abonnementbasierte Modelle und die Orchestrierung kompletter Geschäftsnetzwerke. Themen wie digitale Resilienz, ESG-Reporting, Supply-Chain-Transparenz und Compliance gewinnen in der Produkt-Roadmap an Gewicht. Ziel ist eine Rolle als zentrale Transaktions- und Dateninfrastruktur in industriellen Ökosystemen, in der sich Drittanwendungen und branchenspezifische Lösungen andocken.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio umfasst mehrere Kernkategorien, die funktional und technologisch verzahnt sind.
  • SAP S/4HANA: Flaggschiff-ERP-Suite auf In-Memory-Datenbanktechnologie, ausgelegt für Echtzeitverarbeitung, konsolidiertes Reporting und hohe Prozessautomatisierung.
  • SAP Business Technology Platform (BTP): Plattform für Datenintegration, Analytics, Applikationsentwicklung und Erweiterbarkeit bestehender Lösungen, inklusive KI- und Machine-Learning-Funktionen.
  • Human Experience Management: HXM-Lösungen für Personalverwaltung, Talent-Management und Vergütungsprozesse, einschließlich cloudbasierter Anwendungen.
  • Customer Experience: Anwendungen für E-Commerce, Marketing-Automatisierung und kundenzentrierte Prozesse mit Fokus auf Omnichannel-Integration.
  • Spend Management und Business Networks: Lösungen für Einkauf, Lieferantenmanagement, externe Arbeitskräfte und vernetzte Lieferketten über globale Plattformen.
  • Branchenlösungen und Mittelstandspakete: Vertikal ausgerichtete Software für Industrie, Fertigung, Versorger, Finanzdienstleister, Gesundheitswesen sowie spezifische Angebote für mittelständische Unternehmen.
Dienstleistungen umfassen Implementierungsberatung, Applikations-Management, Schulungen, Prozessberatung sowie Technologietransformation in Richtung Cloud und datengetriebene Geschäftsmodelle.

Business Units und organisatorische Struktur

SAP strukturiert sein Angebot im Wesentlichen entlang Produktsegmenten und Cloud-Plattformen. Im Vordergrund stehen die Einheiten rund um S/4HANA, die Business Technology Platform, Human Experience Management, Customer Experience sowie Spend Management und Business Networks. Zusätzlich existieren Servicebereiche für Beratung, Premium-Support und Managed Services. Regionale Vertriebsorganisationen decken Europa, Naher Osten und Afrika, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik-Japan ab. Diese Matrixstruktur aus Produkt-, Service- und Regionsverantwortung ermöglicht sowohl globale Standardisierung als auch Anpassungen an regulatorische Vorgaben und branchenspezifische Besonderheiten in den Zielmärkten.

Unternehmensgeschichte

SAP wurde Anfang der 1970er Jahre in Deutschland von ehemaligen IBM-Mitarbeitern gegründet, mit dem Ziel, standardisierte Unternehmenssoftware anstelle von Individualprogrammierung zu etablieren. Frühere Produktgenerationen setzten den De-facto-Standard für integrierte Finanz- und Logistikprozesse in der Industrie. Mit der fortschreitenden Globalisierung baute SAP schrittweise eine internationale Präsenz auf und entwickelte sich zu einem der größten europäischen Technologieunternehmen. Die Einführung von R/3 markierte einen Meilenstein in der Client-Server-Ära. Später erfolgte die strategische Wende hin zu In-Memory-Technologie mit der HANA-Datenbank und der darauf basierenden ERP-Generation S/4HANA. In den vergangenen Jahren trieb SAP den Wandel vom Lizenz- zum Cloudanbieter voran, ergänzt durch zahlreiche Akquisitionen in Bereichen wie Personalmanagement, Customer Experience und Spend Management. Der Rechtsformwechsel zur Europäischen Aktiengesellschaft (SE) unterstreicht den multinationalen Anspruch.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

SAP verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal ist die tiefgreifende funktionale Abdeckung komplexer End-to-End-Prozesse über Finanzwesen, Produktion, Logistik, Beschaffung und Personal hinweg. Diese Prozessbreite, kombiniert mit hoher Konfigurierbarkeit, erschwert Substitution durch punktuelle Best-of-Breed-Lösungen. Der bedeutendste Burggraben sind die hohen Wechselkosten: ERP-Systeme von SAP sind oft über Jahre in Kernprozesse, kundenspezifische Erweiterungen und Schnittstellenlandschaften eingebettet. Ein Systemwechsel bedeutet beträchtliches operatives Risiko, signifikante Migrationskosten und organisatorischen Aufwand. Zudem ergibt sich ein Netzwerk- und Ökosystemeffekt aus Tausenden Implementierungspartnern, Beratern und spezialisierten Integratoren, die SAP-Lösungen als Branchenstandard behandeln. Die HANA-Technologie und die Business Technology Platform fungieren als technologische Basis, mit der Kunden Datenquellen bündeln, KI-Funktionen nutzen und Compliance-Anforderungen abbilden können, ohne die Kernlandschaft vollständig zu ersetzen. Diese Kombination aus technologischer Plattform, Prozess-Know-how und globalem Partnernetzwerk stärkt den langfristigen Moat.

Wettbewerberlandschaft

Auf dem globalen Markt für Unternehmenssoftware konkurriert SAP vor allem mit großen US-Anbietern und spezialisierten Nischenplayern.
  • Im ERP- und Finanzbereich zählen Oracle und Microsoft mit Dynamics-Lösungen zu den wichtigsten Wettbewerbern.
  • Im Cloud-Umfeld stehen hyperskalierende Plattformanbieter in indirektem Wettbewerb, soweit sie eigene Unternehmensanwendungen anbieten oder Ökosysteme kontrollieren.
  • Im Segment Human Capital Management treten Workday und andere spezialisierte Cloudanbieter auf.
  • Im Bereich Customer-Relationship-Management und Marketing konkurriert SAP mit Anbietern wie Salesforce und weiteren CRM-Suiten.
  • Im Mittelstand und in vertikalen Nischen existiert eine Vielzahl regionaler ERP- und Branchensoftwareanbieter, die mit höherer Spezialisierung oder geringerer Komplexität argumentieren.
Der Markt ist damit von intensivem Innovationsdruck, hohem Vertrauensbedarf und starker Bindung bestehender Kunden geprägt. SAP profitiert von seiner installierten Basis, muss sich aber kontinuierlich technologisch erneuern, um gegen cloudnative Wettbewerber und Plattformanbieter zu bestehen.

Management und Strategie

Das Management von SAP verfolgt eine klar formulierte Cloud-First-Strategie, die auf wiederkehrende Erlöse, Plattformintegration und operative Skaleneffekte ausgerichtet ist. Im Vordergrund steht die Migration der Bestandskunden auf S/4HANA und die stärkere Nutzung der Business Technology Platform als übergreifende Integrations- und Innovationsschicht. Strategische Leitlinien umfassen
  • Forcierung von Cloud-Subskriptionen statt klassischer Einmallizenzen
  • Vereinfachung der Produktlandschaft und Standardisierung von Implementierungen
  • Ausbau von KI-gestützter Prozessautomatisierung und datenzentrierten Geschäftsmodellen
  • Vertiefung von Partnerschaften mit Hyperscalern und Technologiepartnern
  • Stärkere Ausrichtung von Lösungen an regulatorischen Anforderungen und ESG-Transparenz
Für konservative Anleger ist relevant, dass das Management Transformation und Kontinuität kombinieren muss: Die Umstellung auf die Cloud verändert Erlösstruktur, Investitionsbedarf und Margenprofil schrittweise und birgt sowohl Wachstums- als auch Steuerungsrisiken.

Branchen- und Regionenfokus

SAP adressiert insbesondere kapitalintensive und regulierte Branchen, in denen stabile, prüfsichere Prozesse und umfassende Datenintegrität entscheidend sind. Dazu zählen Industrie, Fertigung, Automobil, Chemie, Versorger, Logistik, Finanzdienstleistungen, öffentlicher Sektor, Gesundheitswesen und Handel. Regionale Schwerpunkte liegen in Europa und Nordamerika, ergänzt um dynamisches Wachstum in Asien-Pazifik. In reifen Märkten besteht der Fokus auf Modernisierung und Cloud-Migration bestehender ERP-Landschaften. In Schwellenländern steht häufiger der erstmalige Aufbau integrierter Systeme oder der Ersatz lokaler Insellösungen im Vordergrund. Branchentrends wie Industrie 4.0, globale Lieferkettenrisiken, strengere Regulierung und Nachhaltigkeitsanforderungen erhöhen den Bedarf an integrierten Daten- und Prozessplattformen, was grundsätzlich mit dem Lösungsangebot von SAP korrespondiert.

Sonstige Besonderheiten

Eine wichtige Besonderheit von SAP ist die starke Verankerung im deutschen und europäischen Kapitalmarktumfeld, verbunden mit einer hohen Visibilität bei institutionellen Investoren. Das Unternehmen ist in zentralen Leitindizes vertreten und steht kontinuierlich im Fokus der Corporate-Governance-Diskussion in Europa. SAP investiert substantiell in Forschung und Entwicklung, insbesondere in In-Memory-Datenbanken, künstliche Intelligenz, Automatisierung und branchenspezifische Cloud-Suiten. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen Nachhaltigkeitsziele und bietet Kunden Werkzeuge für CO2-Bilanzierung, Lieferketten-Transparenz und regulatorische Berichterstattung an. Die starke Rolle von Partnern, Systemintegratoren und Beratungshäusern in der Wertschöpfung führt zu einem ausgeprägten Ökosystem, in dem viele Implementierungsentscheidungen indirekt beeinflusst werden.

Chancen für langfristige Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens stützt die große installierte Basis an ERP- und Business-Applikationen planbare, langfristige Erlösströme, da viele Kunden auf SAP als kritische Infrastruktur angewiesen sind. Zweitens eröffnet die fortschreitende Digitalisierung industrieller Kernprozesse Spielraum für Upselling in Richtung Cloud, Analytics, KI-gestützte Automatisierung und vernetzte Geschäftsnetzwerke. Drittens profitiert SAP vom Trend zu regulatorischer Transparenz, etwa im Finanz- und Nachhaltigkeitsberichtswesen, da integrierte Datenplattformen hierbei eine Schlüsselrolle übernehmen. Viertens können Effizienzgewinne durch höhere Standardisierung, modulare Erweiterbarkeit und stärkere Nutzung der Business Technology Platform mittelfristig das Margenprofil stützen. Langfristig könnte SAP seine Rolle als zentrale Plattform für unternehmensübergreifende Transaktionen und Datenflüsse ausbauen, was die Bindung an Kunden und Partner weiter stärken würde.

Risiken und mögliche Belastungsfaktoren

Trotz dieser strukturellen Stärken bestehen relevante Risiken, die konservative Anleger berücksichtigen sollten. Die Umstellung auf cloudbasierte Subskriptionen verändert die zeitliche Verteilung von Erlösen und kann in Phasen der Transformation für Ergebnisvolatilität sorgen. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb mit cloudnativen Anbietern und großen Plattformunternehmen, die mit aggressiven Innovationszyklen und Preismodellen operieren. Kunden könnten bei Neuentscheidungen stärker auf modulare SaaS-Lösungen setzen, wodurch Best-of-Breed-Ansätze gegenüber integrierten Suiten an Bedeutung gewinnen. Ein weiteres Risiko liegt in komplexen Implementierungsprojekten: Verzögerungen, Kostenüberschreitungen oder Projektabbrüche können die Wahrnehmung von SAP-Lösungen beeinträchtigen und zu Rechts- oder Reputationsrisiken führen. Regulatorische Anforderungen zum Datenschutz, zur Datensouveränität und zu Cloud-Infrastrukturen, insbesondere in Europa, erfordern kontinuierliche Anpassungen und können Markteintrittsbarrieren in bestimmten Regionen erhöhen. Schließlich birgt die Abhängigkeit von qualifizierten Fachkräften im Bereich Softwareentwicklung, Beratung und Support ein Personal- und Know-how-Risiko, insbesondere im globalen Wettbewerb um digitale Talente. Für vorsichtige Anleger ist daher eine nüchterne Abwägung zwischen den langfristigen strukturellen Chancen und den Transformations- sowie Wettbewerbsrisiken entscheidend, ohne sich auf Prognosen zu künftigen Kursentwicklungen zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 238,86 Mrd. €
Aktienanzahl 1,15 Mrd.
Streubesitz 48,53%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Technologie
Branche Software
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+51,47% Weitere
+48,53% Streubesitz

Community-Beiträge zu SAP SE

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge thematisieren hohe Kursvolatilität und technische Marken mit Unterstützungen und Widerständen um grob 165–180 €, 180–220 €, 200–210 € sowie mögliche Kursziele bis 220–225 €, wobei einzelne Nutzer Nachkäufe bei ~199,75 € berichteten und andere vor weiterem Abwärtsdruck warnten.
  • Viele Teilnehmer sehen die anstehenden Quartalszahlen und Peer-Reports (insbesondere Salesforce) als richtungsweisende Katalysatoren, verweisen auf das bisher ausbleibende Gewinnwarnsignal und zitieren Analystenmeinungen (z. B. UBS, Dan Ives), wobei sowohl bullishe als auch vorsichtige Deutungen vertreten sind.
  • Ergänzend werden unternehmensbezogene Nachrichten (Übernahmegerüchte/BlackLine-Bezug), Kritik an Mitarbeiteraktienvergaben und unterschiedliche persönliche Strategien (Einstieg, Beobachten, Ausstieg) diskutiert, wodurch die Stimmung im Thread zwischen vorsichtigem Optimismus und Zurückhaltung schwankt.
Hinweis
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Aktienvogel
...
einfach nur schauen ist eine geile Idee ;-)
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Bilderberg
Kurzes Aufbäumen gestern Rückfall heute
Der Abwärtstrend scheint weiter voll intakt. Bleibe hier an der Seitenlinie. Stelle mir allerdings die Frage ob es bereits bei 180€ sinnvoll wäre einzusteigen. Vielleicht rutscht der Kurs auch in den Bereich 165€. Wahrscheinlich ist es besser einfach nur zu schauen was passiert. Keine Aufforderung zu irgendwas sondern nur meine Meinung.
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Trader13
Enttäuschung
Bilanz: SAP-Aktie gibt nach: Umsatz und Gewinn in Q3 unter Erwartunen - Prognose für Cloud-Umsätze bestätigt https://www.finanzen.net/nachricht/aktien-bilanz-sap-aktie-gibt-nach-umsatz-und-gewinn-in-q3-unter-erwartunen-prognose-fuer-cloud-umsaetze-bestaetigt-15100582 https://www.finanzen.net/nachricht/aktien-bilanz-sap-aktie-gibt-nach-umsatz-und-gewinn-in-q3-unter-erwartunen-prognose-fuer-cloud-umsaetze-bestaetigt-15100582
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crunch time
#7583
Na ja, bei Gerresheimer war die BaFin der Auslöser und nicht die EU Kommission. Und bei Gerresheimer geht es um falsche Umsatzdarstellungen in der 2024er Bilanz und bei SAP um Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht/Diskrimierungsverbot. Von daher alles verschiedene Baustellen. Aber wenn ich so in die Vergangenheit schaue bei Wettbewerbsverstößen (zuletzt z.B. bei Delivery Hero mit einer EU Strafe von 329 Mio Euro => https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/deliveryhero-glovo-essenslieferdienst-kartellstrafe-100.html ) , dann muß man rückblickend fast immer sagen, daß ein ein dilettantisches oder bewußt gesetzesbrechendes Management das zu verantworten hat. In den meisten Fällen bleibt aber das Management ungeschoren und die Aktionäre bzw. die Firma zahlt die Strafen. Wenn du als Management also so gut wie immer margensteigernden Mißbrauch begehen kannst ohne zu befürchten es kostet dich am Ende deinen Job, dann ist auch die Hemmschwelle für solche Dinge relativ niedrig.
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Bilderberg
Da ist doch was faul
Nehmen wir z.B. Nina Straßer. Sie hat kostenlos vom Unternehmen 65 Aktien erhalten und um die Abgaben und Steuern dafür zu zahlen verkauft sie einige ihrer Aktien? Wenn die Aktien gute Aussichten auf weiteren Wertzuwachs haben würden wäre das die absolut falsche Entscheidung. So sollte man gewarnt sein und hier lieber auf günstigeren Einstieg warten. Es könnte sogar sinnvoll sein sich jetzt von seinem Bestand zu trennen. Meine Meinung aber allen bereits Investierten weiterhin viel Erfolg.
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Bilderberg
Die arme Führungsriege
Sie muss nun eigene Aktien in großem Stil verscherbeln um Abgaben und Steuer zu bezahlen. Mir kommen gleich die Tränen. Dem Kurs der Aktie hilft es nicht nach Norden. War schon richtig hier erstmal an der Seitenlinie zu warten. Vielleicht geht es sogar unter die 200€. Dann kann man mal ein paar Stücke erwerben. Aber nur meine Meinung und keine Aufforderung zu irgendwas.
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Bilderberg
Jetzt eine weitere Hürde
Der Data ACT. Das wird dazu führen, dass die Versicherungsprämien steigen was sicherlich auf die Marge drückt. So werde ich nun nicht wie eigentlich vorgesehen bei knapp unter 220€ kaufen. Wie weit es nun noch sinkt weiß der Geier. Dazu noch der 19.9. als Hexensabat. Also keine Eile, meine Meinung.
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Mister86
Kurse
Eins darf man nie vergessen bei Börsenkursen: jeder Kurs ist zu jeder Millisekunde eines jeden Handelstages eine Falle. Egal auf welcher Zeitebene. Kurse sind nur dazu da, Anleger zu verleiten zu Verhalten, das ihnen Verluste bringt. Man hat keine große Chance, dagegen zu gewinnen. Was ein wichtiger Grund ist, warum 98 Prozent aller Daytrader pleite gehen auf Dauer. Je länger der Anlagehorizont, desto wahrscheinlicher ist es, vom generellen upward bias der Märkte zu profitieren. Wer z.B. 2003 oder 2009 breit in den Dax investiert hat, der sitzt wahrscheinlich immer noch auf fürstlichen Gewinnen, trotz aller zwischenzeitlichen Krisen. Aber wer Aktien tradet oder sich auch nur nach solchen Artikeln von irgendwelchen Börsen"experten" wie dem da bei Finanznachrichten richtet, der ist komplett chancenlos. Der wird niemals Vermögen aufbauen.
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hippeland
poelsi
Klar. Allerdings liege ich mit meinen Calls komfortabel im Plus und erwarte im schlechtesten Fall einen Rückgang auf Einstiegspreis. Dann fliegen sie halt und die schönen Buchgewinne sind weg. Das lässt sich ertragen. Wenn die Zahlen passen, muss ich nicht zusehen, wie die Euroscheine an mir vorbei laufen. Das wäre für mich persönlich viel ärgerlicher. Wäre meine Glaskugel heute morgen nicht in der Werkstatt gewesen, hätte ich natürlich erst mal realisiert; aber das Mistding ist immer kaputt, wenn man es braucht... ;-)

 

 

 Grüße
-hippeland-

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Poelsi7
Naja Hippe
das hängt schon stark von den Zahlen am Freitag ab! Auch wenn SAP Deiner Meinung nach noch so unterbewertet ist, geht's bei schlechten Zahlen am Freitag rapide Richtung 30€! Bei Zahlen über den Erwartungen sind nat. auch schnell die 40€ drin. Aber vor den Zahlen alles auf "Schwarz" zu setzen finde ich schon sehr gewagt... (Obwohl ich auch dick in Calls investiert bin, aber die fliegen vllt. morgen abend noch...)
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hippeland
So,
wer die letzen Gelegenheiten verpasst hat, kann sich jetzt noch schnell günstig in SAP einkaufen, während sich viele andere Daxler immer noch knapp unter der Decke tummeln

 

 

 Grüße
-hippeland-

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Frau_Mahlzahn
Freitag 7.00 Uhr
D.h. am Doabend verkaufen oder bei Eröffnung der Reaktion auf die Zahlen ausgesetzt sein.
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Häufig gestellte Fragen zur SAP Aktie und zum SAP Kurs

Der aktuelle Kurs der SAP Aktie liegt bei 202,15 €.

Für 1.000€ kann man sich 4,95 SAP Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der SAP Aktie lautet SAPGF.

Die 1 Monats-Performance der SAP Aktie beträgt aktuell -2,18%.

Die 1 Jahres-Performance der SAP Aktie beträgt aktuell -20,74%.

Der Aktienkurs der SAP Aktie liegt aktuell bei 202,15 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -2,18% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von SAP eine Wertentwicklung von -13,31% aus und über 6 Monate sind es -22,24%.

Das 52-Wochen-Hoch der SAP Aktie liegt bei 283,50 €.

Das 52-Wochen-Tief der SAP Aktie liegt bei 199,50 €.

Das Allzeithoch von SAP liegt bei 283,50 €.

Das Allzeittief von SAP liegt bei 7,36 €.

Die Volatilität der SAP Aktie liegt derzeit bei 35,23%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von SAP in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 278,89 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +37,96%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 278,89 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +37,96%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche SAP Kursziel beträgt 278,89 €. Das ist +37,96% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen SAP 8 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche SAP Kursziel beträgt 278,89 €. Das ist +37,96% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen SAP 8 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 278,89 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +37,96%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die SAP Aktie bei 278,89 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der SAP Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 238,86 Mrd. €

Insgesamt sind 1.176,0 Mio SAP Aktien im Umlauf.

Am 26.06.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Am 26.06.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von SAP bei 61%. Erfahre hier mehr

SAP hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

SAP gehört zum Sektor Software.

Das KGV der SAP Aktie beträgt 34,18.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von SAP betrug 34,18 Mrd €.

Die nächsten Termine von SAP sind:
  • 29.01.2026 - Die SAP SE wird die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2025 veröffentlichen. Zeitpunkt: ca. 6:00 Uhr MEZ Telefonkonferenz für Analysten und Investoren: 7:00 Uhr MEZ Bilanzpressekonferenz: 10:00 Uhr MEZ Alle Dokumente und Zugangsinformationen zu den Übertragungen werden auf www.sap.com/investor zur Verfügung gestellt.
  • 26.02.2026 - Der Integrierte Bericht der SAP 2025 wird am 26. Februar 2026 veröffentlicht und wird unter www.sap.de/investor zur Verfügung stehen.
  • 23.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 05.05.2026 - Die SAP SE wird die Hauptversammlung 2026 in virtueller Form abhalten. Alle Dokumente, Informationen und Zugänge zur Übertragung und zum Aktionärsportal werden auf www.sap.de/hauptversammlung bereitgestellt.
  • 08.05.2026 - Dividendenzahlung
  • 23.07.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von SAP geben. Dabei gab es 9 Verkäufe der SAP Aktie und keine Käufe der SAP Aktie.

Ja, SAP zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 14.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,35 € gezahlt.

Zuletzt hat SAP am 14.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,35 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,17%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von SAP wurde am 14.05.2025 in Höhe von 2,35 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,17%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 14.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 2,35 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.