Zinsen, Inflation, Staatsschulden: Die Makro-Treiber am Krypto-Markt
Treasury General Account, Reverse-Repo-Facility und Co. – neben Inflation, Leitzins und Wirtschaftszahlen rücken andere Daten immer mehr ins Radar der Krypto-Investoren.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum die Geldpolitik zunehmend in den Hintergrund rückt
Wie man frühzeitig Liquiditätsdynamiken erkennt
Welche Kapitalströme entscheidend für Bitcoin und Co. sind
Zwar ist Bitcoin als Gegenentwurf zum aktuellen Finanzsystem konzipiert, mittlerweile ist die Krypto-Leitwährung jedoch alles andere vom restlichen Markt entkoppelt. Grund ist vor allem die Einführung der Spot-ETFs für Bitcoin und Ethereum, die stark gestiegene Adoption durch traditionelle Institutionen und die mittlerweile stattliche Marktkapitalisierung von BTC. So werden Kryptowährungen unter anderem von Finanzmarktexperte Raoul Pal mittlerweile als das Makro-Asset schlechthin betrachtet. Als Treiber für den Krypto-Markt gelten unter anderem der Leitzins, die Inflation und die Realrendite – zuletzt spielte sich jedoch insbesondere das US-Staatsdefizit und die Liquiditätsmechanismen in den Vordergrund. Wer versteht, wie diese Größen zusammenspielen, kann Rücken- oder Gegenwind erkennen, bevor der Kurs losläuft.
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