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Die Beiträge berichten, dass die Inflationsraten zuletzt gestiegen sind — in Deutschland im Mai voraussichtlich etwa 2,6% und im Euroraum rund 3,2% — wobei Energie (u. a. durch Ölpreisanstieg im Zuge des Iran-Kriegs) und unverarbeitete Lebensmittel als Treiber genannt werden, während temporäre Maßnahmen wie der Tankrabatt die deutsche Teuerung abmildern.
Marktakteure und Notenbanken werden als betroffen dargestellt: EZB-Vertreter und Medienberichte erwarten oder erwägen erneut Zinserhöhungen, das globale Zinsgefüge und die Anleihemärkte stehen unter Stress, und die Zinserwartungen haben sich deutlich verschoben.
Für Verbraucher und Politik werden steigende Lebens‑ und Mobilitätskosten, ein gedämpftes Konsumverhalten sowie die Ausweitung staatlicher Maßnahmen (z. B. Taskforce für Lebensmittelpreise) diskutiert; zugleich wird darauf hingewiesen, dass Reallöhne zuletzt teils stärker gestiegen sind, die Kaufkraft aber durch anhaltende Teuerung gefährdet bleibt.
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Highländer49
Inflation
Die Inflation in der Euro-Zone ist im November überraschend angestiegen. Mit einem Plus von 2,2 Prozent blieb sie oberhalb der Zielmarke der Europäischen Zentralbank.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/eurozone-inflation-100.html
Highländer49
Inflation
Gemischte Inflation-Daten aus den Bundesländern
https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/inflation-gemischte-daten-aus-den-bundeslaendern/100131921.html
Highländer49
Inflation
In der Eurozone hat sich die Inflation im April wie erwartet nicht verändert. Die Inflationsrate habe unverändert 2,2 Prozent betragen, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mit. Eine erste Ergebung wurde damit wie von Analysten erwartet bestätigt. Bereits im März hatte die Jahresrate bei 2,2 Prozent gelegen, nach einer Rate von 2,3 Prozent im Februar.
https://www.ariva.de/news/eurozonen-inflation-tritt-auf-der-stelle-geringe-teuerung-11638851
Highländer49
Inflation
Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2025 voraussichtlich +2,1 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2025 um 0,4 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im April 2025 voraussichtlich +2,9 %.
https://www.destatis.de/DE/Home/_inhalt.html
Highländer49
Inflationsrate sinkt auf 2,1 Prozent
Auch im April lässt die Inflation in Deutschland weiter nach. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im April nur noch um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Vor allem Energie wird günstiger.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-verbraucherpreise-april-ezb-zinsen-100.html
Die Inflationsrate wird aus den Werten des Verbraucherpreisindex Deutschland berechnet und entspricht jeweils der Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat.