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Inflation

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Passende Knock-Outs auf Gold

Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 5,01 5,73 24,23
Fallender Gold-Kurs 5,75 6,64
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH9KQE3 , DE000VJ0ZRZ1 , DE000VJ6LG05 , DE000VJ4A9G5 , DE000VJ4A908 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Inflation 2,10 % +16,67% Perf. seit Threadbeginn:   -79,00%
 
Highländer49:

Inflation

3
27.12.22 13:09

Inflation passé? Das könnten die Megatrends des nächsten Jahres sein
www.wallstreet-online.de/nachricht/...trends-naechsten-jahres

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210 Beiträge ausgeblendet.
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Highländer49:

Inflation

 
29.08.25 17:34
Inflation steigt im August auf 2,2 Prozent
Die Inflation in Deutschland ist im August auf 2,2 Prozent gestiegen. Das gab das Statistische Bundesamt am Freitag bekannt.
www.t-online.de/finanzen/aktuelles/...steigt-2-2-prozent.html
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Highländer49:

Inflation

 
29.08.25 17:34
Die Inflationsrate in Deutschland wird im August 2025 voraussichtlich +2,2 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juli 2025 um 0,1 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im August 2025 voraussichtlich +2,7 %.
www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
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Highländer49:

Inflation

 
02.09.25 13:33
In der Eurozone hat sich der Preisauftrieb im August wie erwartet etwas verstärkt. Die Verbraucherpreise seien im Jahresvergleich um 2,1 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg laut einer ersten Schätzung mit. Im Vormonat hatte die Rate noch bei 2,0 Prozent gelegen. Volkswirte hatten den Anstieg der Inflationsrate im Schnitt erwartet. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt auf mittlere Sicht eine Inflationsrate von zwei Prozent an.
https://www.ariva.de/inflation/news/...wie-erwartet-etwas-an-11741878
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Highländer49:

Inflation

 
12.09.25 12:39
Erstmals in diesem Jahr hat die Teuerungsrate in Deutschland wieder leicht angezogen. Steigende Preise für Lebensmittel haben die Teuerung im August auf 2,2 Prozent und damit wieder über die Zwei-Prozent-Marke getrieben. Womöglich setzt sich die Inflation dort vorerst fest, erwarten Volkswirte.
https://www.ariva.de/inflation/news/...teigt-auf-2-2-prozent-11752918
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Highländer49:

Inflation

 
30.09.25 10:45
Zieht die Inflation weiter an?
Die Menschen merken es vor allem beim Einkauf: Das Leben in Deutschland hat sich zuletzt stark verteuert. Nun gibt es erste Zahlen zur Inflation im September.
www.wiwo.de/politik/konjunktur/...se-weiter-an/100158960.html
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Highländer49:

Inflation

 
01.10.25 10:58
Die Inflationsrate in Deutschland wird im September 2025 voraussichtlich +2,4 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber August 2025 um 0,2 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im September 2025 voraussichtlich +2,8 %.
www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
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Highländer49:

Inflation

 
14.10.25 11:34
Das Leben in Deutschland hat sich im September so stark verteuert wie nie in diesem Jahr. Die Verbraucherpreise lagen um 2,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Das Statistische Bundesamt bestätigte damit frühere vorläufige Berechnungen. Überdurchschnittlich teure Dienstleistungen und steigende Lebensmittelpreise trieben die Inflationsrate hoch.
https://www.ariva.de/inflation/news/...lation-steigt-auf-2-4-11782911
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Highländer49:

Inflation

 
03.11.25 11:28
Inflationsrate im Oktober 2025 voraussichtlich +2,3 %
www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
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Highländer49:

Inflation

 
19.11.25 12:14
In der Eurozone hat sich die Inflation im Oktober wie erwartet etwas abgeschwächt. Die Verbraucherpreise seien im Jahresvergleich um 2,1 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mit. Eine erste Erhebung wurde damit wie von Volkswirte erwartet bestätigt. Im September hatte die Rate bei 2,2 Prozent gelegen.
https://www.ariva.de/inflation/news/...icht-1-schaetzung-rsf-11823779
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Highländer49:

Inflation

 
28.11.25 15:38
Die Teuerung in Deutschland hält sich hartnäckig über der Zwei-Prozent-Marke. Die Verbraucherpreise lagen im November um 2,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - wie schon im Oktober. Das teilte das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Von Oktober auf November des laufenden Jahres sanken die Verbraucherpreise nach Berechnung der Wiesbadener Statistiker um 0,2 Prozent.
Lebensmittel und Dienstleistungen teurer

Treiber für die Inflation im November waren wie schon in den vergangenen Monaten deutlich gestiegene Preise für Dienstleistungen, die sich erneut um 3,5 Prozent verteuerten. Dazu zählen zum Beispiel Autoversicherungen, Pauschalreisen sowie Friseur- und Restaurantbesuche. Unter anderem höhere Löhne sorgen hier für einen Preissprung.

Die Lebensmittelpreise lagen im November um 1,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats und stiegen damit weniger als die allgemeine Inflationsrate. Allerdings spüren die Menschen beim täglichen Einkauf, dass viele Nahrungsmittel teils deutlich teurer sind als noch vor einigen Jahren.

Tanken und Heizen billiger
Kaum noch Entspannung gibt es bei den Energiepreisen: Kraftstoffe, Strom und Gas waren der Statistik zufolge im November 2025 insgesamt 0,1 Prozent günstiger als ein Jahr zuvor. Die von Ökonomen besonders beachtete Kerninflation ohne die schwankungsanfälligen Preise für Nahrungsmittel und Energie verringerte sich im November etwas auf 2,7 Prozent.

Je höher die Inflationsrate, desto geringer die Kaufkraft der Menschen: Sie können sich für einen Euro dann weniger leisten. Zwar ist die Preiswelle ausgelaufen, die Deutschland nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine erfasste. Damals verteuerten sich Energie und Lebensmittel rasant, das ließ die Inflationsrate auf 6,9 Prozent (2022) und 5,9 Prozent (2023) in die Höhe schnellen. Für dieses Jahr erwarten Wirtschaftsforschungsinstitute eine moderate Inflationsrate von 2,1 Prozent - ähnlich wie 2024.

Preisniveau bleibt erhöht

Ein deutliches Sinken der Inflationsrate ist erst einmal aber nicht in Sicht. Nach Einschätzung von Ökonomen müssen sich Verbraucher in Deutschland vorerst mit Teuerungsraten oberhalb der Zwei-Prozent-Marke abfinden.

Die Inflationsrate in Deutschland, der größten Volkswirtschaft der Eurozone, hat für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) besondere Bedeutung. Die Notenbank peilt mittelfristig eine Inflationsrate von 2,0 Prozent für den gesamten Euroraum an. Bei einer solchen Teuerung sieht die EZB ihre wichtigste Aufgabe erfüllt, für stabile Preise zu sorgen.

Das Statistische Bundesamt berechnet jeden Monat, wie sich Preise entwickelt haben. Dazu notieren die Statistiker in Geschäften, was Obst und Gemüse, Schuhe oder Möbel kosten. Wie hoch ist die Wohnungsmiete, was kostet Sprit an der Tankstelle? Tausende Einzelpreise von Waren und Dienstleistungen werden repräsentativ nach dem stets gleichen Schema erfasst. Ein Teil wird auch im Internet erhoben.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Inflationsrate

 
28.11.25 15:40
Inflationsrate im November 2025 voraussichtlich +2,3 %
www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
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Highländer49:

Inflation

 
04.12.25 11:53
Die Inflation in der Euro-Zone ist im November überraschend angestiegen. Mit einem Plus von 2,2 Prozent blieb sie oberhalb der Zielmarke der Europäischen Zentralbank.
www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/...inflation-100.html
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Highländer49:

Inflation

 
30.12.25 10:46
Die Inflation hat sich 2025 auch bei Lebensmitteln abgeschwächt, dennoch gab es bei einzelnen Produkten deutliche Ausschläge. Ein Vergleich der November-Daten 2024 und 2025 des Statistischen Bundesamts zeigt: Während einige Waren spürbar günstiger wurden, mussten Verbraucher für andere deutlich mehr bezahlen.
Die größten Preisrückgänge gab es bei Butter (-22 Prozent), Weintrauben (-21,6) und Olivenöl (-17,4). Auch Kartoffeln (-16,1) und Eisbergsalat (-15,4) verbilligten sich deutlich. Ursachen waren insbesondere ein größeres Angebot und bessere Ernten.

Starke Preisanstiege gab es dagegen bei Sauerkirschen und anderem Steinobst aus der Dose (+48,1 Prozent). Teurer wurden auch Schokolade (+25,9), tiefgefrorenes Obst (+25,6), Bohnenkaffee (+22,5) und Rinderhack (+22,4). Gründe waren vor allem höhere Rohstoffpreise, wetterbedingte Ernteausfälle sowie gestiegene Produktions- und Energiekosten. Grundlage der Auswertung sind knapp 150 Produkte aus dem Verbraucherpreisindex.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Inflation

 
30.12.25 10:48
Bundesverband deutscher Banken rechnet mit stabiler Inflation bei rund zwei Prozent im kommenden Jahr
www.deutschlandfunk.de/...i-prozent-im-kommenden-jah-100.html
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Highländer49:

2026

 
30.12.25 17:45

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Börsenjahr 2026

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Inflation

 
02.01.26 15:26
Vielen Verbrauchern machen steigende Preise zu schaffen. Aber es gibt auch Produkte, die über die Jahre deutlich günstiger geworden sind.
www.wiwo.de/finanzen/...guenstiger-als-frueher/100178828.html
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Highländer49:

Inflation

 
06.01.26 10:58
Inflation hartnäckiger als erhofft - Wie geht es 2026 weiter?
Die Zeit enorm hoher Inflationsraten ist vorbei, doch die Ernüchterung bei Verbrauchern bleibt. Vor allem bei Dienstleistungen, zu denen etwa Restaurantbesuche, Autoversicherungen und Pauschalreisen zählen, sind die Preise deutlich gestiegen. Auch Lebensmittel haben sich spürbar verteuert. Ganz so schnell wie erhofft wird die Inflationsrate wohl nicht unter die auch psychologisch wichtige Marke von zwei Prozent sinken. Was sind die Ursachen? Und was erwartet Verbraucher im neuen Jahr?
https://www.ariva.de/inflation/news/...hofft-wie-geht-es-rsf-11863514
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Highländer49:

Inflation

 
06.01.26 11:00
Inflationsrate fällt in mehreren Bundesländern unter Zwei-Prozent-Marke
www.wiwo.de/finanzen/...ter-zwei-prozent-marke/100188951.html
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Highländer49:

Inflation

 
08.01.26 13:42
Inflationsrate im Dezember 2025 voraussichtlich +1,8 %
www.destatis.de/DE/Presse/...lungen/2026/01/PD26_002_611.html
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Highländer49:

Inflation

 
19.01.26 11:51
Eurozone: Inflationsrate fällt überraschend unter 2 Prozent
https://www.ariva.de/inflation/news/...chend-unter-2-prozent-11877317
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Highländer49:

Inflation

 
30.01.26 15:44
Die deutsche Inflation zieht überraschend auf 2,1 Prozent an. Verbraucher zahlen vor allem in der Gastro deutlich mehr – trotz Mehrwertsteuersenkung.
www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/...r/100196243.html
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Highländer49:

Inflation

 
02.02.26 11:32
Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2026 voraussichtlich +2,1 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2025 um 0,1 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Januar 2026 voraussichtlich +2,5 %.
www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
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Highländer49:

Inflation

 
04.02.26 11:39

Eurozone: Inflationsrate fällt auf tiefsten Stand seit fast fünf Jahren
In der Eurozone ist die Inflationsrate wie erwartet weiter zurückgegangen und auf den tiefsten Stand seit fast fünf Jahren gefallen. Im Januar stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten dies im Schnitt erwartet. Es ist die niedrigste Inflationsrate seit April 2021. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig zwei Prozent an. Die EZB hatte zuletzt die Leitzinsen nicht angetastet. Auch an diesem Donnerstag wird keine Änderung erwartet.
Mit ausschlaggebend für die schwächere Inflation sind sinkende Kosten für Energie. Die Energiepreise fielen um 4,1 im Jahresvergleich. Die Preise für Lebens- und Genussmittel stiegen hingegen um 2,7 Prozent.

Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sank auf 2,2 Prozent - von zuvor 2,3 Prozent. Hier hatten die Volkswirte keine Veränderung erwartet.

Im Vergleich zum Vormonat fielen die Preise insgesamt um 0,5 Prozent. Die Kernverbraucherpreise legten um 1,1 Prozent zu.

Quelle: dpa-AFX

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Highländer49:

Inflation

 
09.02.26 14:31
Diese Alltagsgüter treiben das Inflationsgefühl der Deutschen
www.wiwo.de/politik/deutschland/...r-deutschen/100196411.html
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Highländer49:

Inflation

 
17.02.26 11:47
Inflation steigt zu Jahresbeginn auf 2,1 Prozent
Teure Lebensmittel, steigende Spritpreise: Zu Jahresbeginn 2026 hat sich das Leben in Deutschland wieder stärker verteuert. Die Verbraucherpreise lagen im Januar um 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats nach 1,8 Prozent Inflation im Dezember.
Das Statistische Bundesamt bestätigte wie von Analysten im Schnitt erwartet seine vorläufigen Berechnungen. Von Dezember auf Januar erhöhten sich die Verbraucherpreise demnach um 0,1 Prozent. Je höher die Inflation, umso geringer die Kaufkraft: Die Menschen können sich für einen Euro dann weniger leisten.

Lebensmittelpreise ziehen deutlich an

Einen sprunghaften Anstieg verzeichneten die Wiesbadener Statistiker bei den Nahrungsmittelpreisen: 2,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor mussten die Menschen zahlen, im Dezember waren die Lebensmittelpreise um 0,8 Prozent gestiegen. Deutlich teurer als ein Jahr zuvor waren im Januar Schokolade (plus 21 Prozent), Obst (6,1 Prozent) und Fleisch (4,9 Prozent). Günstiger wurden insbesondere Speisefette und Speiseöle (minus 20,1 Prozent), die Butterpreise lagen um ein Drittel (33 Prozent) niedriger als ein Jahr zuvor.

Deutschlandticket und Restaurantbesuch teurer
Dienstleistungen, die sich seit Monaten überdurchschnittlich verteuern, bleiben ebenfalls ein Preistreiber, auch wenn der Anstieg im Januar mit 3,2 Prozent etwas moderater ausfiel als in den drei Monaten zuvor mit jeweils 3,5 Prozent.

Bei den Dienstleistungspreisen schlägt sich die Verteuerung des Deutschlandtickets für bundesweite Fahrten im Regional- und Nahverkehr nieder. Zudem spüren Kunden in vielen Restaurants und Cafés nichts davon, dass zum Jahreswechsel die Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 auf 7 Prozent gesenkt wurde. Der Besuch in der Gaststätte verteuerte sich trotz der Steuersenkung binnen Jahresfrist um 3,6 Prozent.

Strom und Gas günstiger, Tanken teurer

Etwas Entlastung gab es bei den Energiepreisen: Insgesamt war Energie nach Angaben des Bundesamtes im Januar 1,7 Prozent günstiger als ein Jahr zuvor. Doch während Strom (minus 3,2 Prozent) und Gas (minus 2,5 Prozent) erschwinglicher wurden, mussten Autofahrer an der Tankstelle für Sprit (plus 0,5 Prozent) tiefer in die Tasche greifen.

Nach Angaben des Automobilclubs ADAC war Superbenzin der Sorte E10 im Januar im Schnitt 8,6 Cent teurer als im Dezember, bei Diesel waren es 9,4 Cent mehr. Hauptursache: teureres Rohöl. Zudem dürfte die Anhebung des CO2-Preises auf 55 bis 65 Euro pro Tonne Kohlendioxid eine Rolle gespielt haben. Nach früheren Angaben des ADAC kann dies bis zu drei Cent pro Liter Kraftstoff ausmachen. Der seit 2021 in Deutschland geltende CO2-Preis für Heiz- und Brennstoffe soll den Umstieg auf klimafreundliche Technologien fördern.

Inflationsrate im Gesamtjahr über zwei Prozent erwartet

Aus Sicht von Ökonomen spricht viel dafür, dass die Teuerungsrate im Gesamtjahr 2026 knapp über zwei Prozent liegen wird. Dafür dürfte auch die jüngste Mindestlohnerhöhung sorgen. Denn viele Unternehmen geben gestiegene Kosten an die Kundschaft weiter. Im Schnitt des vergangenen Jahres waren die Verbraucherpreise wie 2024 um 2,2 Prozent gestiegen.

Quelle: dpa-AFX
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