Vor allem die vom Rüstungsboom profitierende Marinesparte hatte jüngst für Kursfantasie gesorgt. Die Aktionäre sollen im August über eine Abspaltung des Geschäfts rund um U-Boote entscheiden.
Derweil steht die Stahlsparte vor einer tiefgreifenden Sanierung, die den Beschäftigten finanzielle Einbußen abverlangt. Bereits bekannte Pläne zum Jobabbau wurden konkretisiert, betriebsbedingte Kündigungen möchte Thyssenkrupp vermeiden. Ein Händler lobte die Tarifeinigung als grundsätzlich positiv. Der Sanierungsprozess verlaufe allerdings recht langsam./niw/jha/
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