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Michael Burry warnt: Droht Bitcoin jetzt die "Todesspirale"?

Michael Burry warnt vor einer Bitcoin-"Todesspirale". Ein weiterer Rutsch um zehn Prozent könnte Zwangsverkäufe auslösen und Strategy hart treffen. Bitcoin fiel zuletzt bis auf 72.877 US-Dollar. Was kommt als Nächstes?
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Der Star-Investor Michael Burry warnt vor einer gefährlichen Kettenreaktion am Kryptomarkt. Ein weiterer Ausverkauf bei Bitcoin könne sich zu einer sich selbst verstärkenden "Todesspirale" entwickeln und Unternehmen dauerhaft beschädigen, die den Token im vergangenen Jahr in großem Stil in die Bilanz genommen haben, berichtet Bloomberg.

Burry argumentiert demnach, Bitcoin habe sich vor allem als spekulatives Anlageobjekt entpuppt und sich nicht als verlässliche Absicherung gegen Geldentwertung etabliert, wie es Investoren etwa bei Edelmetallen erwarten. Weitere Kursverluste könnten die Bilanzen großer Halter schnell unter Druck setzen, Zwangsverkäufe im gesamten Krypto-Ökosystem auslösen und breite Wertvernichtung nach sich ziehen.

"Fiese Szenarien sind nun in greifbare Nähe gerückt", schrieb Burry laut Bloomberg. Sollte Bitcoin um weitere zehn Prozent fallen, drohten Strategy Milliardenverluste, und das Unternehmen könne "die Kapitalmärkte im Wesentlichen geschlossen vorfinden". Bei noch tieferen Kursen, so Burry, könnten zudem Bitcoin-Miner in die Insolvenz rutschen. Er sieht außerdem "keinen organischen Anwendungsgrund" für Bitcoin, der den Abstieg verlässlich bremsen oder stoppen könnte.

Der Kurs liegt seit dem Rekordhoch Anfang Oktober rund 40 Prozent tiefer. Am Dienstag fiel Bitcoin auf zeitweise 72.877 US-Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit der Wiederwahl des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump Anfang November 2024. Am Mittwoch erholte sich der Kurs.

Auch Ether konnte zulegen. Parallel standen kryptonahe Aktien im Fokus, darunter Bullish, Riot Platforms, MARA Holdings, Coinbase, Bit Digital, Galaxy Digital, CleanSpark, Hut 8, Hive Digital und Iren.

Autor: sbh-Redaktion/neb


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