Der Iran hatte zuvor öffentlich kategorisch abgelehnt, Zugeständnisse bei seinen Raketen zu machen. Bei seinem Atomprogramm ist Teheran zu einer Begrenzung bereit.
Regierungsvertreter beider Staaten wollen Medienberichten zufolge an diesem Freitag im Golfstaat Oman neue Verhandlungen aufnehmen. Wie die iranischen Nachrichtenagenturen Tasnim und Isna berichteten, sind zunächst "indirekte Verhandlungen" geplant. Gemeint ist damit, dass etwa wie im vergangenen Jahr Omans Außenminister Nachrichten zwischen beiden Seiten am Verhandlungsort übermittelt.
Nach iranischer Darstellung wird Außenminister Abbas Araghtschi den Iran vertreten. Rubio sagte, dass der US-Sondergesandte Steve Witkoff bereit für ein Treffen am Freitag sei - den Austragungsort im Oman bestätigte er nicht.
Anfang Januar hatten viele Iranerinnen und Iraner gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik demonstriert - die Proteste wurden dann gewaltsam niedergeschlagen. US-Präsident Donald Trump rief die iranische Bevölkerung dazu auf, durchzuhalten, und drohte der Führung in Teheran mit Vergeltung./ngu/DP/jha
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