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Ein Minus von 0,88 Prozent steht gegenwärtig für das Wertpapier von Sixt (Stammaktie) zu Buche. Das Wertpapier verbilligte sich um 0,6 Euro. Gegenwärtig zahlen Investoren am Aktienmarkt für die Aktie 67,25 Euro. Zieht man den SDAX (SDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt die Aktie von Sixt trotz des Kursverlustes vorn. Der SDAX kommt mit einem Punktestand von 17.961 Punkten derzeit auf ein Minus von 2,01 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete der Anteilsschein von Sixt am 15. Januar 1996. Seinerzeit kostete das Papier 2,29 Euro, also 64,96 Euro weniger als zur Stunde.
Die Sixt SE bietet über ihre Tochtergesellschaften Mobilitätsdienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden über ein Unternehmens- und Franchise-Netz an. Sie bietet ihre Produkte über die SIXT-App an, die SIXT rent, einen Autovermietungsdienst, umfasst.
Auf dem Markt sieht sich Sixt einigen Wettbewerbern gegenüber. So liegt beispielsweise auch das Wertpapier Avis Budget Group (Avis Budget Group-Aktie) derzeit im Minus. Die Avis Budget Group verbilligte sich um 0,69 Prozent. Dagegen war die Aktie von Konkurrent D'leteren Group SA (D'leteren Group SA-Aktie) durchaus gefragt. Preisanstieg bei D'leteren Group SA: 8,72 Prozent.
Die Sixt-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Sixt von 100 auf 95 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das vierte Quartal dürfte Rekorde liefern, schrieb Constantin Hesse in einer am Freitag vorliegenden Studie. Höhere Kosten, Wechselkurseffekte und das schwächelnde US-Geschäft seien aber Belastungen für den Autovermieter. Der Fokus liege auf dem Ausblick, der in Sachen Profitabilität enttäuschen könnte.
Deutsche Bank Research hat das Kursziel für die Stammaktien von Sixt von 95 auf 85 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Autovermieter habe jüngst vorsichtiger geklungen, schrieb Michael Kuhn in einer am Freitag vorliegenden Studie. Schon zur Vorlage der Zahlen des dritten Quartals habe das Management auf hohe Reparatur- und Wartungskosten sowie die Belastungen durch den US-Shutdown verwiesen. Der Experte reduzierte nun seine Gewinnerwartungen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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