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Freuen können sich gegenwärtig die Aktionäre von ProSiebenSat1 Media: Das Papier weist aktuell einen Preisanstieg von 0,29 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs vom vorigen Handelstag gewann das Wertpapier 0,014 Euro hinzu. Die Aktie wird an der Börse gegenwärtig mit 4,86 Euro bewertet. Zieht man den SDAX (SDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt das Wertpapier von ProSiebenSat1 Media vorn. Der SDAX kommt mit einem Punktestand von 17.969 Punkten derzeit auf ein Minus von 1,96 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete die ProSiebenSat1 Media-Aktie am 20. November 2015. Seinerzeit kostete das Papier 50,95 Euro, also 46,09 Euro mehr als zur Stunde.
Die ProSiebenSat.1 Media SE ist als Medienunternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Vereinigten Staaten und international tätig. Das Unternehmen ist in drei Segmenten tätig: Unterhaltung, Dating & Video, und Commerce & Ventures. Das Segment Unterhaltung betreibt Free-TV-Sender und digitale Plattformen, wie SAT.1, ProSieben, Kabel Eins, sixx, SAT.1 Gold, ProSieben MAXX und Kabel Eins Doku, sowie PULS4, PULS24, ATV I, ATV II und PLUS 8.
| ProSiebenSat1 Media | Sport1 Medien | RTL Group Bertelsmann KgaA | Time Warner | |||
| Kurs | 4,86 | - | 35,75 € | - | ||
| Performance | 0,29 | 0,00% | -0,14% | 0,00% | ||
| Marktkap. | 1,10 Mrd. € | - | 5,53 Mrd. € | - |
Die Aktie von ProSiebenSat1 Media wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
| |
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 mit einem Kursziel von 8,15 Euro auf "Market-Perform" belassen. Die Analysten Christophe Cherblanc und Annick Maas gaben am Mittwochnachmittag einen Ausblick auf das Jahr 2026 in der Medien- und Internetbranche. Dabei fokussierten sie sich stark auf Risiken durch KI, aber auch damit einhergehende Chancen in puncto Produktivität. ProSiebenSat.1 habe neben dem schwachen Konjunkturumfeld in Deutschland mit hauseigenen Themen zu kämpfen. MediaForEurope besitze nun die Mehrheit und könnte die übrigen Anleger herausdrängen. Ein anderer Bieter für die übrigen Anteile sei wenig wahrscheinlich.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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