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Jost Werke Aktie: Mangelnde Dynamik!

Der Nutzfahrzeug-Zulieferer Jost Werke verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang, bedingt durch die anhaltende Schwäche im Transport- und Agrarsektor. Der Konzernumsatz sank um 14 Prozent auf 1,07 Milliarden Euro, während das bereinigte EBIT um knapp ein Fünftel auf 113 Millionen Euro zurückging. Besonders die schwache Nachfrage in den Kernmärkten Europa und Nordamerika belastete das Geschäft. Auch die Region Asien-Pazifik entwickelte sich aufgrund der wirtschaftlichen Situation in China rückläufig. Im Agrarbereich führten sinkende Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse und das hohe Zinsniveau zu einer gedämpften Investitionsbereitschaft der Landwirte.
Strategische Weichenstellung für 2025
Trotz der aktuellen Herausforderungen blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft, insbesondere durch die kürzlich abgeschlossene Übernahme des niederländischen Hydraulik-Spezialisten Hyva. Diese strategische Akquisition im Wert von etwa 400 Millionen Dollar eröffnet Jost Werke neue Marktpotenziale und erweitert das Produktportfolio signifikant. Hyva, ein führender Anbieter von Hydrauliklösungen für Nutzfahrzeuge mit einem globalen Marktanteil von über 40 Prozent bei Frontkippzylindern, verfügt über 14 Produktionsstätten weltweit und ist in 110 Ländern präsent. Die detaillierten Jahreszahlen sowie der Ausblick für 2025 werden am 26. März veröffentlicht.
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