Der Aktienkurs des angeschlagenen Halbleiterriesen Intel verzeichnete einen bemerkenswerten Aufschwung von über 16 Prozent, nachdem Spekulationen über mögliche Übernahmeangebote die Runde machten. Laut Medienberichten erwägen sowohl Broadcom als auch TSMC unabhängig voneinander, Gebote für Teilbereiche des Traditionsunternehmens abzugeben. Diese Nachrichten kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Intel mit erheblichen Herausforderungen kämpft - der Konzern hat im vergangenen Jahr einen dramatischen Wertverlust von 60 Prozent erlitten und musste zusehen, wie Konkurrenten wie AMD im traditionell von Intel dominierten Endkundenmarkt die Führung übernahmen.
Trotz der jüngsten Kursgewinne zeigen sich Marktexperten weiterhin zurückhaltend. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt deutlich unter dem aktuellen Niveau, was auf anhaltende Zweifel an einer nachhaltigen Erholung hindeutet. Von 33 Analysteneinschätzungen spricht sich nur eine einzige für einen Kauf der Aktie aus, während die überwiegende Mehrheit zu einer neutralen Haltung rät. Die Hauptsorgen der Experten betreffen dabei die verschlafene Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie den Verlust wichtiger Großkunden wie Apple, der mittlerweile auf eigene Chip-Entwicklungen setzt.
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