Der Technologiekonzern Infineon verzeichnet eine bedeutende Veränderung in seiner Aktionärsstruktur. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock hat seinen Anteil am Halbleiterhersteller weiter ausgebaut und hält nun 6,83 Prozent der Stimmrechte. Diese Entwicklung wurde durch eine kombinierte Beteiligung aus direkten Aktienbesitzen und Finanzinstrumenten erreicht, wobei der Großteil mit 6,73 Prozent auf direkte Aktienbestände entfällt. Die restlichen Anteile setzen sich aus verschiedenen Finanzinstrumenten zusammen.
Die Infineon-Aktie reagierte positiv auf diese Nachricht und verzeichnete im XETRA-Handel einen Anstieg von 0,8 Prozent auf 38,14 Euro. Im Handelsverlauf erreichte das Papier zeitweise sogar einen Höchststand von 38,45 Euro. Diese Kursentwicklung rückt das 52-Wochen-Hoch von 38,81 Euro in greifbare Nähe, von dem die Aktie derzeit nur noch 1,76 Prozent entfernt ist. Analysten bleiben für die weitere Entwicklung optimistisch und sehen ein mittleres Kursziel von 42,81 Euro.
Anzeige
Infineon-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Infineon-Analyse vom 19. Februar liefert die Antwort:
Diese neusten Infineon-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Infineon-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 19. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Infineon: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.