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Die Heidelberger Druckmaschinen-Aktie verzeichnet gegenwärtig einen Preisanstieg von 2,06 Prozent. Sie hat sich um 0,032 Euro gegenüber dem Schlusskurs vom vorigen Handelstag verbessert. Für das Wertpapier liegt der Preis derzeit bei 1,59 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Heidelberger Druckmaschinen-Aktie gut da. Der SDAX (SDAX ) liegt aktuell um 0,09 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag und kommt auf 18.073 Punkte. Trotz des heutigen Kursgewinns: Von seinem Allzeithoch ist die Aktie von Heidelberger Druckmaschinen zur Stunde noch weit entfernt. Am 2. August 2000 ging die Aktie zu einem Preis von 56,00 Euro aus dem Handel – das sind 3.426,19 Prozent mehr als der aktuelle Kurs.
Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft und ihre Tochtergesellschaften produzieren, verkaufen und handeln mit Druckmaschinen und anderen Produkten der Printmedien-Industrie in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika, dem asiatisch-pazifischen Raum und Nord- und Südamerika. Das Unternehmen ist in den Segmenten Print Solutions, Packaging Solutions und Technology Solutions tätig. Es bietet Druckmaschinen, einschließlich Digital-, Computer-to-Plate-, Offset-, Schmalbahn-, Sieb- und Inline-Flexodruck, sowie wiedervermarktete Geräte an. Zuletzt hat Heidelberger Druckmaschinen einen Jahresüberschuss von 5,00 Mio. € in den Büchern stehen. Das Unternehmen hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 2,28 Mrd. € umgesetzt.
Auf dem Markt sieht sich Heidelberger Druckmaschinen mehreren Konkurrenten gegenüber. Anders als die Aktie von Heidelberger Druckmaschinen liegt etwa das Papier von Danieli SpA (Danieli SpA-Aktie) gegenwärtig im Minus. Danieli SpA verbilligte sich um 1,75 Prozent. Auch Konkurrent Fanuc (Fanuc-Aktie) ist derzeit nicht gefragt. Der Kurs von Fanuc gab um 3,70 nach.
Das Wertpapier von Heidelberger Druckmaschinen wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Heidelberger Druck nach Zahlen von 2,20 auf 1,70 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Der starke Rückgang des Auftragsbestandes sei ein Risiko für die Produktionsauslastung des Unternehmens, schrieb Stefan Augustin in seinem am Freitag vorliegenden Kommentar.
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