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Die privaten und institutionellen Anlegern am deutschen Aktienmarkt sind zur Stunde eher pessimistisch gestimmt. Der SDAX lag mit einem Minus von 0,40 Prozent zwischenzeitlich leicht in der Verlustzone. Zuletzt notierte das Börsenbarometer bei 18.055 Punkten.
Besonders die Papiere von Evotec, Deutz und Salzgitter stechen gegenwärtig positiv hervor. Am stärksten verteuert hat sich die Aktie von Evotec. Private und institutionelle Investoren zahlen derzeit 10,68 Prozent mehr für das Wertpapier als zum Handelsschluss des vorigen Handelstages. Bewertet wird das Papier aktuell an der Börse mit 6,53 Euro. Evotec SE ist als Wirkstoffforschungs- und-entwicklungsunternehmen in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, der Schweiz und international tätig. Verteuert hat sich auch die Aktie von Deutz. Sie verteuerte sich um 5,50 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag. Der Preis für das Wertpapier von Deutz liegt bei 11,50 Euro. Ebenfalls fester notiert Salzgitter mit einem Wertanstieg von 5,11 Prozent. Zuletzt notierte das Papier bei einem Kurswert von 48,14 Euro.
Unter den Aktien im SDAX ragen die Titel von Siltronic, Secunet Security Networks und der Verve Group negativ hervor. Am Ende der Kursliste steht dabei die Aktie von Siltronic. Zur Stunde kostet das Wertpapier von Siltronic 47,06 Euro. Es hat sich damit um 9,59 Prozent verbilligt. Auch das Papier von Secunet Security Networks verzeichnet Kursverluste. Es liegt mit 6,95 Prozent im Minus. Der Preis für die Aktie von Secunet Security Networks liegt gegenwärtig bei 221,00 Euro. die Verve Group notiert ebenfalls leichter (minus 6,77 Prozent). Das Wertpapier der Verve Group kostet derzeit 1,29 Euro.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
| |
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
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20
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Mit dem heutigen Minus verschlechtert sich die Bilanz des SDAX für das Kalenderjahr. Performance seit Anfang Januar: 5,13 Prozent. Die Bezeichnung SDAX steht im übertragenen Sinn für Small Cap DAX: Es ist der Aktienindex für 50 kleinere Börsenwerte aus dem Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse. Klein bedeutet, dass die Titel hinsichtlich der Marktkapitalisierung des Streubesitzes und hinsichtlich des Börsenumsatzes hinter den Werten aus DAX und MDAX liegen. Genau wie beim MDAX werden auch beim SDAX ausschließlich Unternehmen aus klassischen Branchen berücksichtigt.
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