Vor allem im Ausland rechnen die Unternehmen mit deutlich besseren Geschäften. Die Exporterwartungen legten von minus 8 auf plus 8,7 Punkte zu. "Den amtlichen Daten zu den Auftragseingängen nach zu urteilen, spielt hier der innereuropäische Handel die treibende Rolle", sagte Wölfl.
Auf den Auslandsmärkten innerhalb der EU bewerten die Unternehmen der deutschen Autoindustrie auch ihre Wettbewerbsposition deutlich besser als bei der letzten Erhebung dieses Werts im Oktober: Im Saldo ging es um 13,9 Punkte auf jetzt plus 15,4 nach oben.
Außerhalb Europas sank der Wert allerdings stark: um ebenfalls 13,9 Punkte auf minus 31,3. Insbesondere gegenüber China habe die deutsche Autoindustrie dort an Wettbewerbsfähigkeit verloren, zunehmend aber auch gegenüber den USA, sagt Wölfl./ruc/DP/men
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